LED Lenser M7R mit wiederaufladbarem Akku und Floating Charge System

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[Trigami-Review]

Aufmerksame Blogleser werden sich noch erinnern, denn dies ist nicht mein erster Artikel über eine LED-Taschenlampe von Lenser. Die M7 aus dem ersten Test hatte mir ja schon vollkommen zugesagt, aber die M7R kann die Leistung nochmals übertrumpfen.

Das R in der Produktbezeichnung steht für rechargeable bzw. wiederaufladbar auf Deutsch. In der Taschenlampe sind aber jetzt noch einfach 4 wiederaufladbare AA-Batterien drin, nein die Technik ist schon ausgeklügelter. Die neue LED-Taschenlampe besitzt einen 2200 mAh starken Lithium-Ionen Akku und ist mit dem Floating Charge-System ausgestattet. Um den Akku laden muss man nicht das Gehäuse aufschrauben, muss man kein Kabel anschließen – nein pinnt einfach den Magnethalter am hinteren Ende fest. Das war’s schon.

Wie einfach dies funktioniert will ich euch kurz in meinem selbstgefilmten Video zeigen.

Die kleine LED an der Haltung zeigt dabei genau an, wenn der Akku voll ist, denn dann springt sie von rot auf grün um. Am Ende des kleinen Videos seht ihr ja auch noch den Stromstecker. Im Prinzip ist das Ladekabel ein USB-Kabel mit Adapter auf die normale Steckdose. Wenn man will, kann man die Taschenlampe also sogar am Laptop laden. Außerdem gibt es bei LED Lenser optional noch einen 9V-Adapter. So kann man die Taschenlampe dann auch im Auto laden. Besonders toll an diesem Adapter finde ich, dass es ein universeller 9V-Autoanschluss-USB-Adapter ist. Darüber lässt sich also auch das Handy oder Navi im Auto laden.

Ansonsten ist die M7R genauso ausgestattet wie die “normale” M7. Mit 15,6cm und 206g ist die M7R ein klein wenig länger bzw. schwerer als Variante mit den herkömmlichen Batterien. Aber die Unterschiede sind sehr klein: etwa 1,5cm länger und 15 Gramm schwerer. Dafür ist die Leuchtdauer mit 20,5 Stunden im Dauerbetrieb aber fast doppelt so hoch wie bei der M7.

Die Funktionen:
Die M7R besitzt 8 Lichtfunktionen, 3 Lichtprogramme und 2 Licht-Modi und kann dank des Advanved Focus System bis zum 255m weit leuchten. Eine Grafik, die das schön veranschaulicht, findet ihr unter dem vorherigen Link, außerdem gibt es hier noch eine Demo, bei der ihr selber  alles anklicken und ausprobieren könnt. Mit dem Speed-Focus-System kann man den vorderen Teil inkl. Reflektor stufenlos verschieben und auch in allen Stellungen arretieren (Fast-Lock-System).

Die Lichtfunktionen kurz zusammen gefasst: natürlich das Fernlicht (mit zusätzlicher Boost-Funktion), das Energiesparlicht, das dimmbare Licht, eine Blink-Lichtfunktion sowie die S.O.S.-Funktion. Hier morst die Lampe automatisch und in Endlosschleife 3x kurz, 3x lang, 3x kurz. Außerdem kann man über den Tastschalter auch manuell Morse-Code senden, vorausgesetzt man kennt das Morse-Alphabet ;-). Und zuletzt gibt es noch den Defense-Strobe-Modus. Den Effekt kennt ihr vielleicht aus der Disco. Die Taschenlampe sendet hierbei hochfrequente Lichtblitze aus. Die US-Armee setzt diese Technik zum Beispiel zur waffenlosen Abwehr ein, aber leuchtet mit der M7R außer in Notfällen niemand direkt in die Augen!

Wer jetzt denkt, die Taschenlampe hat sicher 10 verschiedene Schalter und Knöpfe, der irrt: es gibt genau einen Bedienknopf. Dieser lässt sich entweder antasten oder durchdrücken. So schaltet man durch die verschiedenen Lichtfunktionen. Im Professional-Modus stehen alle 8 zur Verfügung. Um vom einen in den nächsten zu kommen muss man einfach den Schalter kurz antasten. So landet man zum Beispiel beim fünften Mal in der Stroboskop-Funktion. Anschließend beginnt die Kette wieder von vorne.

Dann hab ich es eben ja schon wieder angesprochen – die M7R hat 3 verschiedene Modi: neben dem Professional-Modus gibt auch noch den Easy- und den Defense-Modus. Beide sind ganz leicht erklärt: im Easy-Modus kann man nur zwischen Fernlicht und dem dimmbaren Licht wählen. Hierzu will ich noch erklären, dass das Licht beim Tastendruck zunächst von 100% auf 15% gedimmt wird. Hält man die Taste länger gedrückt, so steigt die Leuchtkraft langsam wieder an bis auf die volle Leistung. Es ist also kein Problem mit 50% oder 60% Leuchtkraft durch die Nacht zu spazieren. In diesem Modus findet sich jeder zurecht –  auch wenn man die Anleitung nicht gelesen hat. Wenn ich M7R also mal meiner kleinen Schwester für eine Nachtwanderung ausleihen würde, dann würde ich diesen Modus auswählen.

Und schließlich gibt es noch den Defense-Modus: hier kommt man über Einschalten und einmal antasten sofort in die Abwehr-Blitzfunktion. Man muss also nicht erst lange suchen, die Zeit hat man im Ernstfall ohnehin wohl kaum. Den Modus würde ich empfehlen, wenn man durch eine Gegend, in der man sich unsicher fühlt, laufen muss. Ein kleiner Tastendruck und die Stroboskop-Funktion steht zur Verfügung und hilft hoffentlich den unliebsamen Gegner in die Fluch zu schlagen. Außer den LED LENSER-Modellen hat kein Hersteller einen Defense-Modus in seinem Angebot.

Lichtmodus wechseln:
Um von einem Modus in den nächsten zu wechseln muss man den Schalter 4x antasten und beim fünften Mal durchdrücken. Die LED-Lampe bestätigt diese dann entsprechend – einmal aufblinken für Professional, zweimal für Easy und dreimal für Defense. Am besten ihr schaut jetzt nochmal die Demo von oben an, nun müsstest ihr alle Funktionen verstanden haben.

Energie-Modus wechseln:
Die meisten Funktionen dürftet ihr jetzt schon kennen, eine hab ich aber bisher nur kurz in der Einleitung erwähnt: die 2 verschiedenen Energie-Modi. Man kann bei der M7 zwischen “Constant Current” und “Engery Saving” wählen. Der Energiemodus ist auf maximal Laufzeit ausgelegt, der andere auf maximale Leuchtkraft. Um den Engerie-Modus zu wechseln muss man innerhalb von fünf Sekunden 8x antasten und beim neunten Mal durchdrücken. Auch hier zeigt einem die Taschenlampe wieder durch ein Lichtsignal an, welcher Modus ausgewählt ist. Genaueres findet man dazu auch noch in der Bedienungsanleitung, welche beiliegt.

Die M7R und der komplette Lieferumfang

Die M7R und der komplette Lieferumfang

Im Lieferumfang der M7R findet sich außer der LED-Lampe auch noch der Intelligent-Clip. Dieser ist 360° drehbar und kann zum Beispiel am Gürtel befestigt werden. Außerdem erhält man natürlich noch das Ladekabel, eine Wandhalterung, die Bedienungsanleitung, eine Aufbewahrungsbox sowie die Karte mit den Schnellinfos, geliefert wird alles in einer festen Plastikbox.

Andere Modelle der Reihe:
Neben der wiederaufladbaren M7R, gibt es noch 2 Modelle: Zum einen die MT7 – wobei das T für taktisch steht. Diese Version wird mit Glasbruch Endkappe geliefert und verfügt über eine rutschfeste Oberfläche – optimal, wenn man Handschuhe trägt. Und natürlich noch die normal M7, die ich ebenfalls bereits testen konnte.

So – das wärs nun eigentlich zu Technik – ein paar Worte noch zum Hersteller. Die LED-Taschenlampen werden von der Firma Zweibrüder GmbH hergestellt und vertrieben. Die Firma wurde 1994 mit 1000,- Deutsche Mark Startkapital, einem Zeichen in Solingen gegründet und hat inzwischen über 1000 Mitarbeiter an 3 Produktionsstandorten.  In einer Galerie auf der Herstellerseite können eindrucksvolle Bilder eingereicht werden. Wenn man mit anderen Käufer oder dem Hersteller Kontakt aufnehmen will, dann möchte ich euch das Forum, die Facebook-Seite oder wenn es schnell gehen soll, den Twitter-Account ans Herz legen.

Lieferbar soll die neue M7R ab dem 4. Oktober sein, aber ich durfte sie schon vorab testen. Die Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 149,90 EUR Also wenn ich euch die LED LENSER M7R nun schmackhaft gemacht hab, hier geht es direkt zur Produktseite der M7R.

Es hätte mehr daraus werden können…

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Heute morgen entdeckt, richtig cool gemacht. Das Video zeigt 2 Chatfenster und was die beiden Personen hin und her geschickt haben. Dafür bräuchte man eigentlich kein Video erstellen, aber es zeigt auch, was die Beiden eigentlich schreiben wollten – aber sich dann doch nicht trauten.

Schade eigentlich – hätte mehr daraus werden können, wenn beide ein wenig mutiger gewesen wären.

Blogparade: mein PC

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Durch Zufall bin ich auf stadt-bremerhaven.de auf ein kleines Gewinnspiel gestoßen. Man muss nur kurz seinen Rechner vorstellen und hat so die Chance auf ein hochwertiges SONY Vaio Notebook.

Mein PC ist nicht mehr ganz der neuste, aber mir tut er es eigentlich noch sehr gut. Außerdem hab ich ihn auch ein wenig aufgerüstet. Verbaut ist ein Intel Core2 Duo Prozessor mit je 2,2 GHz und dazu 3 GB Arbeitsspeicher und fast 1 TB an Speicherplatz. Über die Marke könnt ihr jetzt vielleicht schmunzeln, aber ich hab mit Medion – ja es ist ein ALDI-PC – bisher nur gute Erfahrungen gemacht. Früher lief mal Windows Vista darauf aber inzwischen ist Windows 7 installiert.

Dazu noch einen 24 Zoll Samsung Monitor und meine Logitech Maus. Mit 99 EUR war die halb so teuer wie der Monitor, aber hergeben möcht ich sie auf garkeinen Fall mehr. Die andern beiden Monitore stehen da nur zum Angeben :-D

Rechts unten versteckt sieht man den Rechner ein wenig...

Rechts unten versteckt sieht man den Rechner ein wenig...

Bin ja mal gespannt, ob nun noch ein SONY Notebook dazu kommt, Plätzchen dafür finde ich schon.

@Bausparfuchs Social Media Workshop

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Wo fang ich denn an mit erzählen? Ich denke am besten komplett von Anfang an. Begonnen hat alles mit der neuen Werbekampagne der Bausparkasse Schwäbisch Hall und dem großen Plakat im Turm der Bausparkasse. Davon hatte ich ein Foto bei Uwe im Facebook-Profil gesehen. Kurz darauf startete auch der Fuchsblog, welchen ich dann einfach mal so vorgestellt hab – den Artikel findet ihr natürlich noch im Blog. Dadurch, dass ich der erste war, stieß der Artikel bei den Bausparkassenmitarbeitern wohl besonders auf Gefallen. Hat er doch immerhin 400 Views und 15 Facebook-Likes. Zwischenzeitlich begann ein großes Rätselraten, welche Stadt denn nun auf dem Plakat abgebildet ist und ich bloggte noch ein zweites Mal darüber.

So kam ich dann auch mit Beate Schmitz – der Betreuerin des Bausparfuchs – sowie mit dem Webmasters Schorschle in Kontakt. Mit ihm bin ich übrigens über 3-4 Ecken sogar noch verwandt und er wohnt nur dreieinhalb Kilometer weg. Wir kannten uns vorher aber höchstens vom sehen. Jaja dieses Web2.0 ist schon tückisch ;-)

So nun zurück zu gestern: als kleines Dankeschön für meinen Blogeintrag wurde ich nämlich zum Social Media Workshop eingeladen. Außer mir waren auch noch Tina Schwarze von namics.com, der Autor Sven Nitsche, er leiht dem Fuchs seine Stimme, natürlich BOFH Admin Georg “Schorschle” Schiele, Geek Uwe Hauck, sowie Beate Schmitz und Jochen Setzer von der Marketing-Abteilung vor Ort. Dazu kamen nochmals 3 Leute aus dem Haus von anderen Stellen.

Ich war sozusagen der Durchschnitts-Blogger, der seine Meinung als Außenstehender eingebringen durfte. Schließlich soll’s ja kein Blog für die Mitarbeiter der BSH sein, sondern für alle Interessierte. Neben dem Blog standen auch die Facebook-Page sowie der Twitter-Account des Fuchses auf der Agenda. So ging der Tag eigentlich ziemlich schnell vorbei. Um 12 Uhr kam ich an, und konnte zum zweiten Mal im Betriebsrestaurant einchecken und hab den Venue nun sogar gemajored, sollte wohl genug Ansporn für Uwe sein, mir diesen wieder abzunehmen. Ja und irgendwie was es ruck zuck kurz vor 18 Uhr ;-)

Wie beim Fuchs gabs bei mir gestern auch Burger und Pommes ;-) © by Bausparfuchs

Danach gings mit dem 1er Bus zum Hessentaler Bahnhof von da musst ich dann noch etwa 50 Meter laufen und war dann an Nickys Wache, mit ihr zusammen bin ich dann heimgefahren. Beim Warten an der Bushaltestelle vor der Bausparkasse ist mir noch etwas nettes eingefallen, hab es aber nur dem Bausparfuchs verraten, hier sag ich mal noch nichts!

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