Boooooomm!!! co2-neutral nach New York

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Ich lass jetzt mal die Bombe platzen! Welche Bombe fragt ihr euch? Dann habt ihr entweder meinen Blog die letzte Woche überhaupt nicht gelesen oder ich hab richtig gute Arbeit geleistet.

Was war los? Wie ihr ja vielleicht mitbekommen habt, war ich in New York – oder besser gesagt ich hab nur so getan! Booooommm!!! :-)

Folglich waren alle New York-Artikel im Blog (Hinflug, Tag 2 &3, Tag 4 und Tag 5 & 6) von vorne bis hinten frei erfunden, somit natürlich auch alle Aktivitäten auf Facebook und Twitter.

Eigentlich wär jetzt alles gesagt, aber ein wenig erläutern will ich es schon noch: wieso überhaupt? Die ganze Geschichte ist überhaupt erst entstanden, weil ich mit einem Freund über den Nutzen von Foursquare diskutiert hab. Im übrigen war das der Till, der dann bei fast jedem Beitrag auf “gefällt mir” gedrückt hat – der Hund.

Ich nutz den Dienst ja eigentlich nur sporadisch, aber bei weitem nicht jedes Mal, wenn ich irgendwie außer Haus bin. Er war jedoch der Meinung, das Ganze wär völliger Blödsinn und unnötig. Um noch etwas Feuer in die Diskussion zu geben erwähnte ich, dass man bei den Checkins sowieso tricksen kann. Man muss nämlich gar nicht zwangsläufig dort sein, wo man angibt zu sein. Wie genau das machbar ist verrate ich vielleicht später mal, nur so viel, man muss sich in kein System rein hacken. Nein es gibt einen ganz simplen Trick, die GPS-Ortung zu umgehen ;-) Wer will kann sich ja mal durch die AGBs von Foursquare wühlen, ob ich denn gegen die Bestimmungen verstoße habe, ich war nämlich (und bin auch weiterhin) zu faul, den ganzen englischen Text durchzulesen.

Zurück zum Gespräch mit Till, nachdem er von diesem Trick erfuhr, meinte er, ich soll doch mal in Taiwan einchecken, aber mein Einwand war, dass das zu unrealistisch wär. Nicht wegen der Entfernung, nein, aber wer mich kennt, der weiß, dass ich auf dem Weg dahin schon 10-15 eingecheckt hätte. Und so wurde der Start auf den nächsten Tag verschoben, ich brauchte ja etwas Vorlaufzeit um ein paar Andeutungen zu machen. Neues Ziel sollte nun New York werden und ich habe mir Hin- und Rückflug (Stuttgart – London – New York JFK) rausgesucht. Am günstigen war hier die British Airways. Also wurden die genommen. Beim Fliegen hab ich minutengenau gepostet – ja sogar dass mein Flieger von Stuttgart nach London 30 Minuten zu früh landete konnte man bei mir lesen.

Als nächstes ging es nun an die Hotelsuche. Über ein Reiseportal stieß ich auf das The New Yorker Hotel, mitten in Manhattan, gute Noten und mit eigenem Twitter- und Facebookaccount. Genau das Richtige für mich! Mit meinem Hotel habe ich sogar auf Twitter geschrieben und eine Antwort bekommen. Nicht mal die haben gemerkt, dass ich gar nicht in New York bin.

Wer sich jetzt fragt, wo hatte der Marco denn all die Bilder her? Hier hat mir ein befreundeter Blogger ausgeholfen. Jens war im Februar in New York und nach kurzer Einweihung hat er mir seine Bilder zur Verfügung gestellt. Besten Dank hierfür! Von den Temperaturen her dürfte es ungefähr gepasst haben, sowohl Ende Oktober als auch im Februar tragen die Menschen dicke Mäntel. Laubmäßig war es schwierig einzuschätzen, daher hab ich auf Bilder mit Grünzeugs komplett verzichtet. Außerdem war ich nicht ein einziges Mal selbst mit auf den Bildern, aber auch das scheint keinem aufgefallen zu sein. Das Wetter habe ich öfters mal über New Yorker Webcams gecheckt.

Um es noch realistischer zu machen habe ich mir auch einige Insider-Informationen zu nutzen gemacht. So stand auf Foursquare zum Beispiel der Tipp, dass es im Londoner Flughafen direkt vor der BA-Lounge freies W-LAN gibt. Für New York habe ich noch einige Tipps von Jens bekommen, zum Beispiel, dass ich doch die m&m’s World besuchen solle. Auch hierfür nochmal vielen Dank! Ansonsten scheint mein Wikipedia-, Film- und Dokuwissen über New York ja ausgereicht haben, um euch alle zu täuschen.

Nächstes Problem: die Zeitverschiebung. Die musste ich natürlich immer berücksichtigen, so wurden die Blogartikel zwar tagsüber geschrieben aber stets erst mitten in der Nacht veröffentlicht, kann man in WordPress ja vorprogrammieren. Außerdem habe ich 1 Woche lang keinen Tweet über die Weboberfläche von Twitter abgesendet und jegliche Onlineaktivität vor 13 bis 14 Uhr sein gelassen. Weil wer steht im “Urlaub” schon vor 6 Uhr auf. Ans Frühstück war also erst gegen 14 Uhr deutscher Zeit zu denken.

In diesem Sinne: nehmt’s mir nicht übel, verarschen wollte ich niemand. Eher unterhalten oder entertainen wie man neudeutsch dazu sagt. Es war ein Experiment mit all dem Social Media Kram und es scheint ja voll und ganz aufgegangen zu sein. ;-)

Maximale Verspätung der Bahn?

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Nach den Streiks am heutigen Morgen habe ich mich gefragt, wie hoch die maximal angegebene Verspätung war. Als Quelle diente mir die BAHN-Webseite. Nach kurzer Suche stieß ich auf ICE25 von Dortmund nach Wien, der aktuell bei 140 Minuten lag und postete inkl. Screenshot bei Facebook.

Kurz darauf fand ich noch einen zweiten ICE. Der ICE mit der Nummer 513 aus Münster über Köln nach München lag bei 150 Minuten. Dies postete ich auf der Chefticket-Fanpage der Bahn. Soweit so gut hihi.

Mein gehässiger Kommentar auf der Facebookseite der Bahn

Mein gehässiger Kommentar auf der Facebookseite der Bahn

Aber dass ich jetzt auf meedia.de zitiert werde, das finde ich schon lustig :-D

[…]

Die Verantwortlichen des Facebook-Auftritts wirken recht überfordert von dem “Shitstorm”, der sich vor ihnen aufbaut. Statt forsch zu reagieren, hüllen sich die Moderatoren der Seite bei kritischen Fragen in Schweigen. Bei vielen anderen Wortmeldungen zum Streik gibt es nur den semi-automatischen Moderatoren-Text: “Details zur aktuellen Situation sind über die kostenlose Servicehotline 08000 996633 erhältlich.” Lediglich die Fragen zum Cheftcket werden zügig beantwortet.

Aktion wird bald beendet
Bei einigen frustrierten Streik-Opfern schlägt der Ärger auf der Fan-Seite schon in Galgenhumor um. So schreibt einer: “Wer spielt mit? Findet jemand einen Zug mit höherer Verspätung als +150min? (ICE513 Münster,Köln, München)”. Die Antwort folgt prompt: ” Ich spiel mit. Hab hier “ca. +140 Min. ” von Würzburg nach Nürnberg im ICE 25… aber soviel wie du hab ich noch nicht gefunden”. Auch in diesem Thread werden die wütenden Reisenden allein gelassen.

[…]

Der “einer” hat übrigens auchn Namen :-P

PS: Ich war gar nicht wütend. Gott sei Dank musste ich heute ja nicht Bahn fahren ;-)

Rückblick auf New York: Online-Aktivität

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Wer jetzt denkt ich wär in New York offline gewesen, der hat sich ganz schön getäuscht. Natürlich war ich nicht über meine o2-Karte und den teuren Data-Roaming Gebühren online, nein gleich am ersten Abend hatte ich eine Prepaid-Karte geholt. 1 GB Traffic für $ 9,95 von AT&T. Bester geht’s nicht….

Kurze Erklärung: Wenn ich auf dem Avatar rotes T-Shirt trage, dann war’s mal ein Tweet, und bei Avatar zusammen mit Nicky vorm Kölner Dom stammt aus Facebook.

Montag – Baden Württemberg :

18. Oktober um 23:14

18. Oktober um 23:14

18. Oktober um 23:36

18. Oktober um 23:36

Dienstag – Baden Württemberg:

19. Oktober um 00:07

19. Oktober um 00:07

19. Oktober um 00:39

19. Oktober um 00:39

19. Oktober um 09:33

19. Oktober um 09:33

19. Oktober um 10:03

19. Oktober um 10:03

19. Oktober um 11:14

19. Oktober um 11:14

19. Oktober um 11:34 Uhr

19. Oktober um 11:34 Uhr

19. Oktober um 11:38

19. Oktober um 11:38

19. Oktober um 11:45

19. Oktober um 11:45

Dienstag – London: Die Uhrzeiten sind in Ortszeit angegeben. Die deutsche Zeit steht immer in Klammer mit dabei.

19. Oktober um 12:55 (Berlin 13:55)

19. Oktober um 12:55 (Berlin 13:55)

19. Oktober um 13:01 (Berlin 14:01)

19. Oktober um 13:01 (Berlin 14:01)

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Tag 5 & 6 in New York

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Am Samstagabend kam ich leider wieder nicht zum Bloggen, daher gibt es den Artikel über die letzten beiden Tage erst heute. Nun habe ich Zeit, ich sitze gerade im Terminal 7 des JFK-Airports in New York und warte bis das Boarding beginnt.

Doch zurück zu Samstag. Mein Pass war abgelaufen, also nicht mein Reisepass, nur mein NewYorkPass und so verbrachte ich den Tag komplett anders als die 3 Tage davor.  Es stand nun kein Museum & Touri-Attraktion mehr auf dem Programm. Nach dem Frühstück, was übrigens immer sehr reichhaltig und lecker war, ging es dann einfach mal raus. Genaues Programm hatte ich keins. Zunächst war ich ein wenig Shoppen rund um den Times Square, gut gekauft hab ich nichts großartig, aber geschaut hab ich eben mal.

Besonders erwähnen möchte ich aber die m&m’s World – ein großer dreistöckiger Store, in dem es ausschließlich m&m’s gibt. Naja gut, stimmt nicht ganz, es gibt auch noch jeden erdenklichen Merchandising-Scheiß rund um die m&m’s ;-)

m&m's World von außen - fast direkt am Times Sq.

m&m's World von außen - fast direkt am Times Sq.

Die Aufzugstür war auch super!

Die Aufzugstür war auch super!

Das Macy’s sollte ich vielleicht noch erwähnen, wird es doch immer als das weltweit größte Kaufhaus angegeben. 198.000 m² Verkaufsfläche hat es, das sind über dreimal so viel wie das KaDeWe in Berlin. Nach dem Dings hatte ich aber erst einmal genug mit Shopping, außerdem wurde es draußen sonniger und ich dacht mir, warum nicht mal in den Central Park. Da der Park aber so groß ist und ich nicht mehr laufen wollte, hab ich mir dann ganz spontan für ein paar Stunden ein Fahrrad geliehen. So ließen sich die 350 Hektar Parkgelände mit 26.000 Bäumen, 97km Fußwegen und rund 9000 Parkbänken doch ein wenig leichter erkunden. Im Park könnt ich jetzt wieder schreiben, dass ich von der Größe überwältigt war, aber das wird ja langsam. Ansonsten hab ich dort hauptsächlich, frische Luft geatmet, Menschen beobachtet und fast eine kleine Ente überfahren, aber nur fast.

Das tolle übrigens an Manhattan, man kann sich praktisch nie verlaufen. Der ganze Stadtteil ist ja aufgebaut wie ein Schachbrett. Alle nord-südverlaufenden Straße heißen Avenue. Die von Osten nach Westen Street. Und dann sind sie einfach durchnummeriert von der 1st bis Street in Lower East Side bis 191ten Straße, aber dann ist man schon fast in der Bronx. Avenues gibt’s dagegen nur 12 Stück. Ungefähr in der Mitte liegt die 5th Avenue. An dieser werden die Streets in West und Ost aufgesplittet. Besonders bei den Straßen östlich und westlich des Central Parks ist der kleine Zusatz nicht ganz zu verachten. Mit Hausnummern wird sehr wenig gearbeitet, angegeben sind meist die nächsten Kreuzungen. So lag mein Hotel zum Beispiel an der Kreuzung 34th West Street/8th Avenue. Ausnahmen bilden nur der Broadway (einmal mitten quer durch) und ganz an der Südspitze Manhattans.

Aber ich wollt ja nicht nur Manhattan sehen und so ging es am Nachmittag mit der F-Line der U-Bahn nach Queens. Sehenswürdigkeiten gab es hier aber eher nicht so, aber ich wollte einfach mal ein wenig was anderes sehen. Am späten Nachmittag ging es dann weiter nach Coney Island, dem südlichsten Zipfel von Brooklyn direkt am Atlantik. Irgendwie vergisst man in Manhattan ja total, dass man eigentlich in einer Stadt am Meer ist. Da fällt mir ein, ich hab vergessen zu gucken, ob das Wasser im Hudson River schon salzig ist. Aber mir wär’s wohl eh zu dreckig gewesen zum Probieren, wer weiß was die Amis da alles reinkippen, außerdem kann man das sicherlich nachlesen.

Die Rückfahrt aus Coney Island führte mich dann durch die Grand Central Station. Jetzt kommt wieder einmal ein Superlativ, denn es ist weltweit der größte Bahnhof. Die Bahnhofshalle mit der großen Turmuhr kennt man vielleicht aus “Madagascar” mit den Oma, die die Miezekatze (Löwe)  haut. Dass in jeder Ecke des Bahnhofs ein Stars and Stripes Banner hängt brauch ich ja nicht zu erwähnen, aber ich hab mir einfach mal vorgestellt, wie komisch es aussehen würde, wenn im Stuttgarter Hauptbahn 20 Deutschlandfahnen hängen würden.

Der Bahnhof verfüg über 67 Gleise, verteilt über 2 Ebenen, aber beide unterirdisch. Auch Gleise sieht man keine wenn man davor steht. Hier kommen alle Gleise aus dem Norden oder Nordosten an und enden dann im Kopfbahnhof. 500.000 Leute sollen hier täglich ein- und aussteigen und dabei sah die Bahnhofshalle aus wie geleckt. Kein bisschen Dreck oder gar Kaugummi auf dem Boden. Den Abend verbrachte ich dann im Hotelbett vor der Glotze zappend durch die großen Networks.

Mein letzter Tag in NYC war der einzige, an dem ich mal ausgeschlafen hatte. So ging es am Sonntag erst kurz vor 10 Uhr zum Frühstück, wie jedes Mal hab ich mir wieder 2-3 Brötchen eingepackt für den Tag über. Hätte in Deutschland sicherlich mecker gegeben in den USA hat man hierfür eine Plastiktüte angeboten. :-D

Allgemein kann man den Service hier und mit dem in den Staaten überhaupt nicht vergleichen. Die Keller zum Beispiel müssen dort fast ausschließlich vom Trinkgeld leben. Und wenn man unfreundlich ist verdient man nichts, klar dass man es sich da nicht erlauben kann unfreundlich zu sein. Nur das Personal in der U-Bahn, das war recht unfreundlich, aber klar, wer gibt den schon Trinkgeld. Total wirr war es aber auch als ich am Samstag mit 2 Papiertüten, die ein wenig durchweicht waren, weil es immer wieder mal regnete, in einen Ralph Lauren Store ging. Dort wurde ich beim Reinlaufen schon zur Kasse gewunken und ich dann wollten sie meine beiden Taschen. Ich dacht nur “Spinnen die jetzt? ich hab doch nichts geklaut” aber man hat dann meine Einkäufe der Konkurenz ausgepackt und in die eigenen Plastiktüten neu verpackt.

Nachdem ich’s dann kapiert hatte, fand ich es sehr cool, eigentlich eine Win-Win-Situation für beide Seiten: erstens sah es jetzt so aus, als hätt ich den halben Laden leer gekauft, zweitens hab ich den restlichen Tag Werbung gelaufen für die und ich mein Vorteil war, dass ich durchnässten Papiertüten los wurde.

Zurück zum Sonntag: gegen 11 Uhr vormittags musste ich dann das Zimmer räumen und den Schlüssel abgeben, den Koffer konnte ich noch bis zum Abend im Hotel lagern und so ging es raus an den Hudson River zum Kreuzfahrtterminal. Wie ich mitbekommen hatte sollte die Queen Mary 2 in der Nacht zum Montag in New York einlaufen. Klar dass ich dann mal gucken wollte. Es waren ja nur 5-6 Blocks bis zum Hafen, also deutlich kürzere Anfahrt als im Sommer 2008, als ich extra bis nach Hamburg gefahren bin.  Leider kam sie aber nicht ein paar Stunden zu früh und so hab ich sie verpasst.

Aber etliche andere Schiffe waren natürlich im Hafen und ganz viele dicke Amis, die von Bord gingen hab ich auch gesehen. Müssen wohl aus der Karibik gekommen sein, denn bekleidet waren eigentlich alle zu leicht. Es hatte ja gerade mal noch 10 Grad, da läuft man eigentlich nicht mit T-Shirt rum.

Den Nachmittag hab ich dann nochmal mit Shoppen verbracht, ich musste ja auch noch ein paar Mitbringsel besorgen. Übrigens, Bargeld braucht man in Amerika eigentlich fast nie. Selbst eine Flasche Cola für $ 1,39 hab ich per Kreditkarte gezahlt. Ohne Plastikgeld ist man dort echt aufgeschmissen. Danach noch gemütlich gegessen und den Rückweg ins Hotel angetreten. Dort den Koffer abgeholt und mich auf den langen Rückweg gemacht. Zum Flughafen ging es wieder mit dem Zug, 45 Dollar für eine Taxifahrt war’s mir nicht wert.

Nach Flugweg über zig Laufbänder sitze ich nun hier im Terminal 7 und warte aufs Boarding von Flug BA176 nach London – natürlich auch wieder mit British Airways. Dort habe ich morgen den halben Tag Aufenthalt und werde wohl wenn’s möglich ist ein wenig in die Stadt gucken.

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