Was man mit so einer Bahncard 100 alles anstellen kann: hier an 2 Beispielen.

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Auf die eine Geschichte bin ich vor einiger Zeit via Twitter gestoßen. Ich fand es eine hochinteressante Reportage in der FAZ.

Da lebt also ein Obdachloser seit 10 Jahren in den Zügen und Lounges der DeutschenBahn AG. Wie er das macht? Er leistet sich eine Bahncard100 (3800 EUR Jahresgebühr) und fährt mit dieser tag-täglich die gleiche Strecke. Besucht die gleichen DB Lounges und verzehrt dort Suppe, Kaffee und Kekse. Verrückt oder?

Arg viel erfährt man ja nicht über den Mensch da, aber es spricht fränkisch und sein Elternhaus liegt in einer Stadt mit Bahnhof, welcher keine DB Lounge aber eine Bahnhofsmission besitzt. Und der erste Bahnhof seines Tages ist seine Heimatstadt.

Ich hätte meinen Arsch darauf gewettet, dass der erste Zug der CityNightliner aus Kiel, Neumünster, Hamburg nach Würzburg ist. Aber vermutlich seit dem 12. Dezember (letzter Fahrplanwechsel) fährt der Nachtzug nicht mehr von Kopenhagen über Würzburg nach München sondern über Frankfurt nach Basel. Aber wer weiß, wann die Geschichte geschrieben wurde. An den Fahrplanwechsel wurde da bestimmt nicht gedacht.

So sieht sie also aus, die "schwarze Mamba" (Harald Schmidt)

So sieht sie also aus, die "schwarze Mamba" (Harald Schmidt)

Die zweite Geschichte wurde erst heute in der ZEIT veröffentlicht. Da macht eine Studentin ein Jahr Pause und hat Wohnung gegen Bahncard eingetauscht. Bis auf ihre Facebook-Paranoia und dass alles Offline abläuft auch eine schöne Geschichte. Nur ein wenig zu kurz wie ich finde. Man hätte da noch viel mehr interessante Infos unterbringen können.

Kennt ihr noch mehr solche Geschichten? Schickt mir doch die Links 😉

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Kommtare:

4 Antworten zu “Was man mit so einer Bahncard 100 alles anstellen kann: hier an 2 Beispielen.”


  1. Harald Schmid hat die “ BahnCard 100 Erste Klasse “ ! Das Foto ist “ BahnCard 100 Zweite Klasse “ ! …. Danke .


  2. Das kam wohl missverständlich rüber. Ich meinte nicht, dass es seine Bahncard ist, sondern dass er früher in seinen Shows etliche male den Begriff „schwarze Mamba“ verwendet hat 😉


  3. […] I just got my BahnCard, too.  The BahnCard system is a wonderful boost to someone like me.  For a yearly fee up front, you get a percentage of all of your rail travel discounted within Germany.  The BahnCard 25 is less than sixty Euros up front, and is 25% off your rail for that year.  The BahnCard 50, which I purchased, is 240 Euros per year, but it provides a 50% discount.   I’ve already made back 20% of the expense, and I just got the card last week.   There’s also a BahnCard 100, which is an obscene amount of money up front, but BC100 holders do not pay anything additional for their German rail travel for that year.  It’s the Black Card of the EuroRail system, literally- it’s actually a black card.  Regular BahnCards arrive in a flat white envelope, but the BC100 arrives in a presentation box, pictured below. (And shamelessly stolen from http://blog.mahrko.de/.) […]


  4. Die schwarze BahnCard (100) kommt nicht mehr in einer schicken Kiste sondern einfach per Post – jedenfalls seit 2013.

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