Budapest: Panorama über die Donau

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Und gleich noch eine tolle Aufnahme! Aufgenommen auf der Kettenbrücke. Ist doch toll geworden oder?

Panorama über die Donau in Budapest

Panorama über die Donau in Budapest

Kleiner Hinweis: die Maus über das Bild bewegen!

Rückmeldung vom Kurztrip!

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Soo! Nach 17 Stunden Fahrt von Keleti pályaudvar bin ich am Freitagmorgen gegen 11 Uhr wohlbehalten wieder in Fronrot angekommen. Eigentlich sollte die Fahrt 14 Stunden dauern, 6 davon im Nachtzug von Wien nach München, aber dank der Deutschen Bahn, die meinte, sie müssen am Freitagvormittag mal wieder streiken dauerte es eben ein wenig länger.

Aber was soll’s die 17 Stunden sitz ich ja auf einer Arschbacke ab ;) Billigflieger nehmen kann jeder Depp, aber durch halb Europa mit dem Zug, das ist schon ein wenig schwieriger, aber eben auch schöner und interessanter.

Mein LIDL-Bahnticket wurde übrigens problemlos anerkannt. Es galt ja eigentlich nicht an Freitagen. Dafür aber immer am eingetragenen Datum sowie am Folgetag bis 10 Uhr! Und da ich kleiner Schlawiner bin, hab ich einfach Wien-Meidling eingetragen als Abfahrtsort. Dort fuhr der Zug um 23:56 Uhr ab, eingestiegen bin ich aber erst in Wien-Hütteldorf um 00:07 Uhr. Somit begann meine Reise aber an einem Donnerstag und ich fuhr problemlos auch am Freitag mit dem Ticket.

Bildermäßig hab ich es wohl ein wenig übertrieben: rund 1200 Fotos sind in 8 Tagen in 2 Städten entstanden. Momentan bin ich am aussortieren. Die besten werde ich dann natürlich auch bei Picasa hochladen. Zur Einstimmung eine kleine zusammengesetzte Aufnahme aus der Wiener Karlskirche. Aufgenommen habe ich 5 Bilder im Querformat, daraus hat Photoshop dann mehr oder weniger vollkommen automatisch diese Aufnahme zusammen gerechnet. Ich find sie toll und daher zeig ich das Bild auch gleich mal überall rum ;-)

Panoramaaufnahme in der Wiener Karlskirche

Panoramaaufnahme in der Wiener Karlskirche

Länge der Artikel im Blog

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Es hat sich bei mir zwar noch nie einer beschwert, aber ich frag einfach mal. Findet ihr die Textlänge der Artikel zu lang? Oder genau richtig? Oder was auch immer.

Freu mich auf ein paar Meinungen von Euch! Den Artikel hier hab ich auch extra superkurz gehalten ;-)

Kleiner Nachtrag noch:
Im Speziellen mein ich den letzten Eintrag, irgendwie ist er doch wieder recht lang geworden….

Reisevorbereitungen: Wien & Budapest

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Als ich vor 2 Wochen angekündigt habe, dass ich bald mal eine ganze Woche offline sein werde, da war ich vielleicht nicht so ganz bei Sinnen. Jedenfalls werde ich das ohnehin nicht durchhalten. Also: ersatzlos gestrichen. Ich werd das ein andermal nachholen. Versprochen.

Von was ich rede ich überhaupt? Für mich geht es am Donnerstag in der Früh mit dem Intercity nach Nürnberg, dort heißt es umsteigen in einen ICE und der transportiert mich dann hoffentlich ohne Zwischenfälle und einigermaßen pünktlich bis nach Wien. Meinen Sitzplatz muss ich auch noch reservieren. Blöderweise kann ich die Gutscheine dafür nur offline und vor Ort im Bahnhof einlösen. Dazu bin ich bisher noch nicht gekommen. Aber eigentlich kann’s mir egal sein, wenn ich vom ZDF Sitzplätze reserviert bekomme, dann sitz ich meist ohnehin woanders. Bin eben zu wählerisch. Es wird schon irgendwo ein freies Plätzchen zu finden sein.

Schönes Symbolbild für eine Bahnfahrt oder?

Schönes Symbolbild für eine Bahnfahrt oder?

Ja dann mal weiter in Kurzfassung: ich werde Donnerstag, Freitag, Samstag und Sonntag in Wien bleiben. Die Nacht auf Montag schlaf ich ebenfalls nochmal im Hotel Wilmershof und dann fahr ich gegen 8 Uhr in der Früh weiter Richtung Budapest Keleti pályaudvar. Klingt kompliziert, ist aber nur der Ostbahnhof. Montag, Dienstag, Mittwoch und Donnerstag werde ich dann in der ungarischen Hauptstadt sein und ebenfalls in einem Vier-Sterne-Hotel, dem Marmara-Design-Hotel, nächtigen.

Für die Rückfahrt im Nachtzug war ich dann übrigens deutlich geiziger. Hab mir nämlich nur einen Sitzplatz im 6er Abteil reserviert. Keinen Liegesessel und auch kein Bett. Wird schon gehen. Wenn nicht mach ich die Nacht durch und schlaf dann ab ca. 10 Uhr zuhause. Im Nachtzug hoffe ich dann auf skurrile Leute, so wie das bei meinen bisherigen Fahrten (immerhin 2 an der Zahl) im Nachtzug auch der Fall war. Die Rückfahrt ist ohnehin ein wenig komplizierter. Ich darf mit dem Wien-Budapest-Wien Ticket der ÖBB nur ganz bestimmte Züge nutzen und muss dann um 19 Uhr bis Wien fahren, dort den Bahnhof wechseln und kann dann 2 Stunden später im Nachtzug nach München weiterfahren. Mein Nachtzug kommt aber ebenfalls aus Budapest, darf ihn auf dem ersten Streckenabschnitt nur nicht nutzen. Bissl blöd, aber ich werd’s überleben.

Zurück zu den Hotels: die hab ich über Trivago.de gebucht. Für die Werbung bekomme ich jetzt nichts, aber mit dem Dienst hab ich glaub echt eine Menge Kohle gespart, da darf man ihn schon mal erwähnen. Obwohl gratis W-LAN absolut kein Kriterium bei meiner Hotelsuche war, echt jetzt, verfügen laut Homepage beide über welches. Und damit fing es schon an. Der Anfang von der Offline-Woche sozusagen. Zusätzlich hab ich mich heut noch bei Vodafone schlau gemacht, was denn das Datenroaming im Ausland kostet. Pro MB ist es beinahe unbezahlbar, aber es gibt dort ein 7 Tage-Paket  für 5 Euro. Das werd ich wohl buchen, denn es gilt sowohl in Österreich als auch Ungarn. Zugegeben die 50 MB Traffic sind nicht gerade üppig bemessen, aber zum Euch mit Checkins auf Foursquare zu tyrannisieren und den ein oder anderen Bilderupload dürfte es wohl reichen.

Ist sonst noch was? Die Tage dort will ich auch relativ spontan verbringen. Ich hab zwar für jede Stadt einen Reiseführer und den für Wien hab ich sogar schon halb gelesen, aber besonders viel vorher planen will ich nicht. Wenn’s regnet wird’s ein Museum oder Kaffeehaus und wenn nicht, dann eben was anderes. Läuft schon…

Falls noch jemand die Gründe oder “Ziele” interessieren: beides Städte, in denen ich noch nie war. In Deutschland finde ich da ja kaum noch welche. Also mal was Neues anschauen. Ich will schöne Bilder machen und ganz wichtig nach Till’s Spontanreise –  ich will viele Leute kennenlernen. Ansonsten hab ich mir nur vorgenommen weder bei McDonald’s zu Essen, noch bei Starbucks Kaffee zu trinken und auch sonst keine amerikanischen Ketten zu besuchen. Das kann ich auch zuhause, die sehen sowieso weltweit gleich aus. Irgendwas muss man sich ja vornehmen, und wenn ich schon nicht offline sein kann, dann wenigstens das.

Falls mir noch jemand Tipps hat für die beiden Städte, immer her damit. Für Wien hab ich glaub schon genug Tipps für 2 Wochen Aufenthalt, aber Budapest kann ich noch paar brauchen. Ob ich Abends noch zum Bloggen komm, man weiß es nicht, ihr werdet’s dann schon merken.

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