Wie man in Israel mit Stau umgeht

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Kleiner Blick über den europäischen Tellerrand. Interessant zu sehen, wie andere Länder mit moderner Technik umgehen. Gut, man hätte das Geld vielleicht besser in eine U-Bahn investieren sollen. Aber seht selbst.

Weitere Infos gibt’s auf der englischsprachigen Webseite, das Erklärvideo ist sogar auf Deutsch abrufbar. Man kann das System wohl sogar in Deutschland nutzen, bringt nur nicht so viel, weil hierzulade nur ein paar User mit der App unterwegs sind, wie man auf der Livemap sehen kann.

Eine Funktion fehlt der waze aber noch. So ein Mitnahmesystem wie flinc.

Was ich noch recherchieren sollte: Wie sieht es denn mit Handyverbot am Steuer in Israel aus?

Update: Gerade von @gutjahr die Antwort bekommen: sich dabei erwischen lassen kostet umgerechnet rund 200 Euro.

Disclaimer: Ich hab von Philipp zwar mal eine Ladung grüner flinc-Kulis geschickt bekommen, aber ansonsten stehen wir in keiner geschäftlichen Verbindung ;-)

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    2 Antworten zu “Wie man in Israel mit Stau umgeht”


    1. Ich hab das vor Ewigkeiten mal ausprobiert, die Idee ist wirklich cool, aber wenn ich als Ereignisse in der Nähe (=in meinem Fall Saarland) irgendwelche Meldungen aus Holland und Frankreich angezeigt kriege, dann bringt es wirklich nix.

      Selbst wenn ich jetzt selber was melden will, man hat das Gefühl, dass es eh niemand mitkriegen würde. Dafür macht es auch keinen Spaß.

      Aber immerhin hat der Typ im Video die gleiche Smartphone-Autohalterung wie ich ;-)


    2. Jepp, ohne kritische Masse bringts keinen Mehrwert :-)
      In Italien scheint es bekannter zu sein, in London waren auch mehr Fahrzeuge zu sehen..

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