Ich bin ja eigentlich kein Fußballblogger, aber nach der EM ist ja bekanntlich vor der WM. Dass die Weltmeisterschaft 2014 fernab in Brasilien statt finden wird, das dürfte sich schon rumgesprochen haben. Aber über die Zeitverschiebung und Anstoßzeiten hatte ich bisher wenig gehört.
Wie mir der -Twitteraccount eben auf meine Nachfrage mitteilte, hat die FIFA die Zeiten schon festgelegt und bekannt gegeben.

Vorfreude auf die WM in Brasilien (© flickr.com/justine.arena)
Anstoßzeiten brasilianischer Zeit:
Eröffnungsspiel: 17:00 Uhr
Gruppenspiele: 13:00 – 16:00 – 19:00 – 22:00 Uhr
Achtelfinale/Viertelfinale: 13:00 – 17:00 Uhr
Halbfinale: 17:00 Uhr
Spiel um Platz 3: 17:00 Uhr
Finale: 16:00 Uhr
Da die allermeisten nicht nach Brasilien fahren werden, interessiert uns natürlich die Anstoßzeit in Mitteleuropäischer Sommerzeit. Dazu müssen stets 5 Stunden addiert werden
Anstoßzeiten deutscher Zeit:
Eröffnungsspiel: 22:00 Uhr
Gruppenspiele: 18:00 – 21:00 – 00:00 – 03:00 Uhr
Achtelfinale/Viertelfinale: 18:00 – 22:00 Uhr
Halbfinale: 22:00 Uhr
Spiel um Platz 3: 22:00 Uhr
Finale: 21:00 Uhr
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Schöner als der Herr hätte ich das auch nicht aufschreiben können. Ich war nur zu faul dazu. Daher meine absolute Leseempfehlung für seinen Kommentar zum Halbfinalspiel gegen Italien gestern.
Armutszeugnis der Gelegenheitsjubler
(Kommentar von Kevin Körber)
Mal wieder gegen Italien, mal wieder im Halbfinale eines großen Turniers. Deutschland musste sich am Donnerstagabend in Warschau mit 1:2 gegen Italien geschlagen geben. Doch etwas Gutes hat die Niederlage: sie zeigt, wie sehr Deutschland viele von uns sind.
[...]
Ohne als großartiger Fußballexperte zu gelten, lässt sich resümieren, dass uns die deutsche Nationalmannschaft einmal mehr während dieser Europameisterschaft mit tollem Fußball begeistern konnte und damit die Euphorie der Weltmeisterschaften 2006 und 2010 sowie der Europameisterschaft 2008 im Land erneut hat aufleben lassen. So ist es dem Gelegenheitszuschauer ein Leichtes, in Momenten des Erfolgs und der Siege mitzufeiern. Doch es sind die Augenblicke wie gestern, in denen sich zeigt, wie leicht wir von himmelhoch jauchzend auf zu Tode betrübt umschalten können. Nein, mehr noch: wie wir plötzlich das verteufeln, was uns vorher eine tolle Zeit bereitet hat.
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Ein Bild aus schöneren Zeiten.
Als ich gestern Abend Tweets gelesen hab, die die Wörter “Neger” und “Hitler” im übelsten Zusammenhang enthielten, da hab ich mich dafür entschieden, dass es jetzt wohl das beste ist einfach mal 12 Stunden offline zu gehen. Die Tweets stammten nicht von meinen Followern, aber die waren genauso erschüttert darüber und verbreiteten diesen Mist so eben mehr oder weniger indirekt weiter.
Man muss eben auch verlieren können…
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Man muss eigentlich gar nicht immer so weit fahren, auch hier in der Umgebung ist’s recht schön. Auf dem Volkmarsberg zum Beispiel

Wald soweit das Auge reicht!
Dieser Artikel wurde am
25. Juni 2012 um
10:14 Uhr von
mahrko veröffentlicht.
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Entdeckt in einem Waldstück auf der Schwäbischen Alb in der Nähe von Oberkochen.

In 5 Jahren wird das Schild komplett verschwunden sein!
Dieser Artikel wurde am
24. Juni 2012 um
21:58 Uhr von
mahrko veröffentlicht.
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