Sechs Gründe, warum maxdome und ich keine Freunde wurden!

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Ihr habt sicher alle mitbekommen, wie begeistert ich „Breaking Bad“ verschlungen habe. Die fünf Staffeln habe ich komplett via Watchever geschaut, was auf sowohl über meinen AppleTV als auch am iPad prima geklappt hat. Gut, die Serie stand nur in SD-Qualität zur Verfügung, aber das war eigentlich der einzige Abstrich, den ich hinnehmen musste. Ansonsten lief bei Watchever alles wie am Schnürchen. Nicht so bei maxdome!

Vorige Woche habe ich mich bei maxdome registriert, weil „House of Cards“, die nächste Serie auf meiner To-Watch-Liste, bei Watchever leider nicht im Angebot war. Preislich schenken sich die beiden Pakete bei Watchever und maxdome eigentlich nicht viel. Beide bieten einen Gratis-Monat an und verlangen dann knapp 10 Euro im Monat für ihr Bundle. Dachte ich zumindest…

Das "Flatrate"-Angebot von maxdome (Screenshot: maxdome.de)

Das “Flatrate”-Angebot von maxdome (Screenshot: maxdome.de)

Erster #fail (1. Akt): Umfang des Paketes

Leichtgläubig wie ich war, habe ich einem Werbebanner auf der Startseite geglaubt. Dort hieß, dass das Paket für 7,99 Euro im Monat rund 200 Serien, 160 Doku-Serien, 500 TV-Shows und ca. 3700 Spielfilme umfasst. „Homeland“, was ihr mir ebenfalls als großartige Reihe empfohlen habt, konnte ich gleich unter den ersten Serien in der Auflistung finden, „House of Cards“ war hier nicht dabei, aber ich wusste ja, dass es die Sat.1-Serie auch bei maxdome im Angebot gibt.

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