Noch ein Nachtrag zu letzter Woche. Ich komm ja irgendwie nicht mehr zum Bloggen in letzter Zeit. Als Ende März bekannt wurde, dass die Harald Schmidt Show abgesetzt wird, da hatte ich eigentlich nur noch einen Gedanken: “Wenigstens einmal bei der Aufzeichnung live dabei sein”.
Glücklicherweise tickt meine Twitter-Timeline ähnlich und so einigten sich sieben Menschen binnen 20 Minuten auf einen gemeinsamen Termin. Vorsichtshalber hatte ich gleich 5 Tickets bestellt, man weiß ja nie. Am 18. April war es dann soweit.

Der Eingang zum Studio 449.
So ging’s dann also letzten Mittwoch gegen Mittag los. 400km einfache Strecke nach Köln. Glücklicherweise ohne Stau. Aber auch dafür wären wir gewappnet gewesen, ich hatte vorsichtshalber eine Stunde mehr einkalkuliert, die verbrachten wir nun eben kölsch-trickend im Foyer des Studio 449. Fast alle waren pünktlich. Nur die zwei aus dem Saarland brauchten etwas länger. Ob’s nun an den Fahrkünsten von oder Navigierfähigkeiten von lag? Man weiß es nicht so genau.
Jedenfalls haben die zwei den Warmup verpasst. drängte sich dann wenige Sekunden vor Aufzeichnungsbeginn noch ins Studio, wurde leider wieder zurück geschickt und hat sich die Sendung auf einem Monitor im Vorraum anschauen müssen. Aber das können die zwei ja am besten selbst erzählen, nämlich in Ausgabe 110 der MedienKuH.
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Wow! Da hat die Süddeutsche Zeitung heute Abend ein richtig tolles Projekt veröffentlicht! In Zusammenarbeit mit der Berliner Datenjournalismus-Agentur OpenDataCity kann auf zugmonitor.sz.de jetzt jeder die Verspätungen aller Fernverkehrszüge in Deutschland in Liveansicht (sowie und im Archiv) auf einer interaktiven Karte verfolgen.
So eine Karte hab ich schon einmal gesehen, und zwar in der Leitstelle der zentralen Transportleitung der Bahn in Frankfurt. Dort zwar minutengenau, und nicht wie auf bahn.de auf 5er Schritte gerundet, aber auch mit den Rundungen ein tolles Ergebnis, das sich sehen lassen kann!

Live-Verspätungen der Fernverkehrszüge in Deutschland. (© sz.de)
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Wie wahrscheinlich fast jeder, der heute in seine Facebook-Neuigkeiten geschaut hat, bin ich heute über einen dreißigminüten Film mit dem Titel Kony 2012 gestolpert. Während dem Schauen war ich ein bisschen sprachlos und gleichzeitig verwirrt, da er unheimlich instrumentalisierend ist und es taten sich einige Fragen auf. Nicht direkt zu Joseph Kony selbst, eher zu den Hintergründen des Films.
- Wer steckt hinter dem extrem aufwendig gemachten Film?
- Wer finanziert die professionell gemachte Kampagne?
- Ist er gar Teil des US-Wahlkampfs?
Diese und noch ein paar weitere Fragen, auf die ich allesamt keine richtige Antwort hatte, schwirrten durch meinen Kopf. Daher hab ich mich auf die Suche nach weiterführenden Informationen gemacht, die ich hier im Blogeinträge sammeln will.

Screenshot abendblatt.de (07.03.2012 - 23:12 Uhr)
Nach Deutschland schwappte das ganze wohl im Laufe des heutigen Tages. Um 21.43 Uhr veröffentlichte das Hamburger Abendblatt als eines der ersten deutschen Onlinemedien einen Artikel, der die Sache grob einordnet und erste Kritik äußert.
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L-TV ist ein kleiner Lokalsender für die Region Heilbronn-Franken. Das L darin steht für “Landesfernsehen”. Zu Empfangen ist L-TV im Kabelnetz bei KabelBW und über Satellit im Zeitraum von 19 bis 20 sowie 23 bis 24 Uhr auf der Frequenz von ERF eins. Details zum Empfang ganz unten auf der Hompage von l-tv.de. Außerdem wird der Sender als Livestream angeboten.
Letzte Woche wurde die Gemeinde Bühlertann und hierbei insbesondere die fünfte Jahreszeit in der L-TV Reihe “Städte und Gemeinden” vorgestellt.

Städte und Gemeinden: Bühlertann
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