Sonntagsausflug auf die Burg Hohenzollern

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Für mich fiel der Ausflug auf die Burg Hohenzollern unter die Kategorie (größerer) Sonntagsausflug – allerdings war ich Samstags dort, macht aber nichts, denn die Burganlage ist täglich, außer an Heilig Abend, geöffnet. Ich kann Euch einen Besuch auf der Burg nur empfehlen, mir hat’s sehr gefallen!

Allgemeines über die Burg Hohenzollern

Durch ihre Gipfellage auf dem 855 Meter hohen Zollernberg, einem Zeugenberg der Schwäbischen Alb, ist die Burg schon von weithin sichtbar. Die heutige und dritte Burg stammt aus dem 19. Jahrhundert, ihre Ursprünge reichen aber bis ins 13. Jahrhundert zurück. Sie ist Stammhaus des Fürstengeschlechts der Hohenzollern, dem alle drei Deutschen Kaiser entstammen.

Die Burg thront schon von weit hin sichtbar auf dem Zollernberg.

Die Burg thront schon von weit hin sichtbar auf dem Zollernberg.

Hat man den Berg erklommen, so gelangt man durch vier Windungen um die eigene Achse in den Burghof. Das kannte ich so noch von keiner Burg – nur aus Parkhäusern. Auf dem Luftbild könnt ihr die Windungen am besten erkennen, die dritte Windung verläuft vollständig im Gemäuer unter der vierten Windung.

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Bühlertalwanderweg und Vellberger Städtle

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Als Anfang März der Schnee schmolz und die ersten Sonnstrahlen rauskamen war ich rund um Vellberg wandern. Inspiriert wurde ich durch einen Zeitungsartikel im Haller Tagblatt, denn dort wurde die Tour vorgestellt. Die vorgeschlagene Einkehr zum Schlemmern habe ich jedoch gegen einen Abstecher in einen Gipsbruch getauscht.

Die Tour folgt große Teile dem Bühlertalwanderweg entlang der Bühler, der Rückweg erfolgt auf der Hohenloher Ebene. Für die 8 Kilometer-Tour habe ich inklusive Fotopausen knapp 3 Stunden gebraucht. Ausgangspunkt der Runde ist das Vellberger Städtle, gutes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich!

Der Blick zurück auf der Vellberger Städtle.

Der Blick zurück auf der Vellberger Städtle.

Wanderroute inkl. Anmerkungen

Die komplette Route inkl. aller Hinweise unterwegs habe ich in einer Karte bei GoogleMaps angelegt. Wer möchte kann sich die kml-Datei für sein Wandernavi oder Smartphone auch runterladen oder die Karte in einem neuen Browserfenster größer anzeigen lassen.

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Kurzurlaub auf der Zugspitze

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Am Samstagmorgen war es endlich soweit. Mein Tagestrip auf Deutschlands höchsten Berg – die Zugspitze – stand an! Wettermäßig hatte ich wieder einmal enorm Glück. Der Wetterdienst meldete 10 Sonnenstunden und 180 Kilometer Sichtweite. Außerdem war es nahezu windstill. Perfekter hätten die Voraussetzungen nicht sein können!

Nachdem ich am Vorabend ohnehin sehr früh ins Bett fiel, hatte ich mir den Wecker sehr sportlich auf 7 Uhr gestellt. Ich wollte nach dem Frühstück gleich mit der ersten Bahn um 8.15 Uhr auf die Zugspitze fahren. Den Bahnhof der Zugspitzbahn findet man unweit des Hauptbahnhofs der Deutschen Bahn. Fahrkarten für die Bergbahn gibt es direkt am Schalter der Zugspitzbahn. Als Fußgänger habe ich mich für das Rundreise-Ticket für 40 Euro entschieden. Dieses gilt einen Tag lang und gestattet eine Berg- sowie eine Talfahrt.

Die Zugspitze vom Eibsee aus gesehen.

Die Zugspitze vom Eibsee aus gesehen.

Den Talbahnhof haben wir pünktlich verlassen und schlängelten uns gemütlich durch die Winterlandschaft dem Bergmassiv entgegen. Die ersten 7,5 Kilometer bis Grainau verläuft die Strecke noch relativ flach und ohne Unterstützung durch Zahnradspange. Kurz nach dem Bahnhof in Grainau beginnt die 11,5 Kilometer lange Bergstrecke und man merkt, wie die Bahn trotz Zahnradunterstützung mit der Steigung zu kämpfen hat.

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Panoramaausblick auf dem Zugspitzplatt

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Die Aussicht war einfach trraumhaft! Links sieht man noch einen kleines Stück der Kapelle, im Hang die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus, in der Mitte das SonnAlpin-Restaurant und rechts die Skipisten auf dem Zugspitzplatz.

Panoramablick auf das Zugspitzplatt.

Panoramablick auf das Zugspitzplatt.

Kleiner Hinweis: die Maus über das Bild bewegen!

Das Panorama besteht aus 15 Hochkant-Einzelfotos, die ich freihand aufgenommen habe. Zu einem Panorama gemerged wurden die Einzelbilder mit Adobe Photoshop.

Aufgenommen am 16. März 2013 gegen 15:00 Uhr mit meiner Canon EOS 50D und dem SIGMA-Objektiv (18-250 mm f-3,5-6,3 DC OS HSM).

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