Vierter Tag: Vasa-Museum

Gepostet unter: , , , , ,

Aufmerksame Follower auf Twitter wissen es schon, denn ich hab es getwittert. Allein dafür hätte sich der Weg nach Stockholm schon gelohnt! Das rund 60 Meter lange Kriegsschiff fand ich echt beeindruckend. Wie das im 17. Jahrhundert alles ohne größere Maschinen gebaut werden konnte. Vom Stapel lief das Schiff um 1628 und ist dann dummerweise gleich bei der Jungfernfahrt gesunken. Wieder entdeckt wurde das Schiff im Jahr 1956 und fünf Jahre später wurde es schließlich geborgen. Seit 1990 liegt es eingebettet im Vasa-Museum.

Zu 95% wurde das Schiff aus Originalteilen rekonstruiert.

Zu 95% wurde das Schiff aus Originalteilen rekonstruiert.

Eigentlich waren erfahrende Schiffsbauer am Werk, doch der König von Schweden hatte während dem Bau mitbekommen, dass die Dänen jetzt angeblich ein Kriegsschiff mit 2 Kanonendecks übereinander hatten. Da musste er das auch haben und ließ die Planungen nochmals umwerfen. Sein Schiff erhielt jetzt auch 2 Kanonendecks, das untere gerade noch so über der Wasseroberfläche. Dafür war das Schiff aber nicht ausgelegt. Es war zu hoch bzw. zu schmal für die enorme Höhe und so kam es wie es kommen musste. Das Schiff sank keine 1300 Meter vom Hafen entfernt. Die Schiffsbauer hatten es mehr oder weniger vorausgesagt, aber keine traute sich, dem König Widerworte zu geben, das hätte tödlich enden können. Genaueres kann man dem Wikipedia-Artikel entnehmen.

Das Museum hatte ich am Tag davor schon von weitem gesehen und die 50 Meter Schlange davor. Fürs Schlange stehen wollte ich aber keine Zeit opfern und so kam ich lieber am nächsten Tag wieder. Gleich morgens, kurz nachdem das Museum aufgemacht hatte. Das dürfte so gegen halb 9 gewesen sein. Im Museum war es noch herrlich leer und nachdem ich alles fotografiert hatte hab ich um halb 10 noch die deutsche Führung gemacht. Als ich wir dann um 10 Uhr fertig waren, da kamen sie, busseweise wurden Kreuzfahrttouris rangekarrt. 5 Busse Asiaten und gleich darauf nochmal 5 mit Amerikanern. Ich war echt froh, dass ich jetzt schon fertig war.

Leider es war im Museum ein wenig dunkel, sodass nicht jedes Bild 100% scharf geworden ist. Zusätzlich gibt es die Bilder natürlich auch auf Picasa. Ein letzter Satz noch: im Museum selbst ist nur die Hälfte des Segelmastes untergebracht, die obere Hälfte haben sie beim Bau des Museums andeutungsweise auf das Dach gesetzt. Sieht man auf dem ersten Foto recht gut. Nächste Station für mich war dann das Nordische Museum gleich nebenan.

Stockholm - Vierter Tag: Vasa-Museum

Bilder vom auf der Jungfernfahrt versunkenen Kriegsschiff Vasa.

Zeige Bilder 1-30 von 33
Stockholm - 4 Tag 001.jpg Stockholm - 4 Tag 002.jpg Stockholm - 4 Tag 003.jpg Stockholm - 4 Tag 004.jpg Stockholm - 4 Tag 006.jpg Stockholm - 4 Tag 007.jpg Stockholm - 4 Tag 009.jpg Stockholm - 4 Tag 011.jpg Stockholm - 4 Tag 013.jpg Stockholm - 4 Tag 014.jpg Stockholm - 4 Tag 015.jpg Stockholm - 4 Tag 016.jpg Stockholm - 4 Tag 017.jpg Stockholm - 4 Tag 020.jpg Stockholm - 4 Tag 023.jpg Stockholm - 4 Tag 024.jpg Stockholm - 4 Tag 025.jpg Stockholm - 4 Tag 027.jpg Stockholm - 4 Tag 028.jpg Stockholm - 4 Tag 029.jpg Stockholm - 4 Tag 030.jpg Stockholm - 4 Tag 031.jpg Stockholm - 4 Tag 032.jpg Stockholm - 4 Tag 034.jpg Stockholm - 4 Tag 035.jpg Stockholm - 4 Tag 037.jpg Stockholm - 4 Tag 038.jpg Stockholm - 4 Tag 039.jpg Stockholm - 4 Tag 040.jpg Stockholm - 4 Tag 041.jpg
Zeige Bilder 1-30 von 33

Dritter Tag: Am Abend in Skansen

Gepostet unter: , , , , ,

Drei Galerien und drei Blogposts über den dritten Tag hab ich schon geschrieben, aber zu Ende ist der Tag immer noch nicht. Nach dem Ausruhen auf Riddarholmen ging es wieder auf die grüne Insel Djurgården. Im Booklet der Stockholm-Card hatte ich gelesen, dass das Freilichtmuseum bis 22 Uhr offen hat und dacht mir, das ist ja prima, dann geh ich da erst abends hin, denn die meisten Museen in Stockholm machen um 17 Uhr schon zu.

Es gab aber einen kleinen Haken, denn die meisten Häuser im Freilichtmuseum schließen ebenfalls schon um 17 Uhr, ein paar wenige haben bis 19 Uhr offen und das Aquarium macht um 18 Uhr zu. Das stand in meinem kleinen Büchlein leider nicht so ausführlich, aber die Kassiererin hat mich ausführlich aufgeklärt, als ich da um kurz fünf ankam und auch gemeint, vielleicht wär es besser, wenn ich morgen wieder kommen würde. Ich hatte zwar freien Eintritt, aber eben nur einmal. Da ich am nächsten Tag aber schon andere Dinge geplant hatte und ich den Abend noch “nutzen” wollte bin ich dann trotzdem rein. Nett wie sie war, hat sie mir auf dem Plan noch schnell die Häuser angekreuzt, die bis 19 Uhr offen waren. Das waren immerhin auch noch 7-8 Stück.

Zuerst sollte ich unbedingt noch ins Aquarium, weil das schon um 18 Uhr schließen würde. Also bin ich ihrem Ratschlag gefolgt und hab als erstes das Aquarium angeschaut und mir dann einen Weg gesteckt, dass ich möglich schnell alle umkreisten Häuser erreiche und danach eben noch den Rest vom Park angucken kann.

Erkennt man auf dem Plan noch halbwegs was? Zum Beispiel meinen Umweg zu den Elchen. Kann ja nicht nach Schweden fahren und ohne Elch-Foto für ELLY heimkommen.

Start unten, dann nach rechts hoch bis in die Mitte, rüber links und so weiter....

Start unten, dann nach rechts hoch bis in die Mitte, rüber links und so weiter....

Gegen 20 Uhr wurde es dann doch recht dunkel, da war ich gerade ganz hinten am Bärengehege. Aber ich hab auch den Rest vollends angeschaut. Als ich wieder in der Mitte war, hat es auch noch angefangen zu tröpfeln. Nicht so schön ja. Aber nur 10-20 Minuten, die bin ich halt kurz untergestanden. Als es nachließ bin ich noch durch die Handwerkersiedlung unten links. Einerseits schade dass der Park schon so ausgestorben war, andererseits war es so herrlich ruhig, kein einziges heulendes Kind war zu hören. Hatte also auch seine Vorteile, so spät erst zu kommen.

Als ich den Park links oben schon verlassen wollte, da kam die Sonne wieder raus und ich hab nochmal umgedreht. Zum Glück muss man sagen! Ich bin dann noch in den Rosengarten und hatte wohl den schönsten Sonnenuntergang über dem Nordischen Museum und der Altstadt, den man haben kann. Und ich beton es nochmals, ich hatte absolut meine Ruhe. Ich glaub außer mir war keine Sau mehr im Park. Bis kurz vor 22 Uhr saß ich dann da oben und hab mir schon einmal Pläne gemacht für den vierten Tag. Gleich in der Früh sollte es ins Vasa-Museum gehen.

Die Bilder findet ihr natürlich auch wieder im Picasa-Album. Ach und schaut Euch doch das Foto von den Toiletten-Hinweisschildern an. Fällt Euch was auf? ;-)

Stockhom - Dritter Tag: Skansen

Am Abend im Freilichtmuseum und Tierpark Skansen.

Zeige Bilder 1-30 von 120
Stockholm - 3 Tag 219.jpg Stockholm - 3 Tag 221.jpg Stockholm - 3 Tag 223.jpg Stockholm - 3 Tag 226.jpg Stockholm - 3 Tag 227.jpg Stockholm - 3 Tag 228.jpg Stockholm - 3 Tag 229.jpg Stockholm - 3 Tag 230.jpg Stockholm - 3 Tag 231.jpg Stockholm - 3 Tag 232.jpg Stockholm - 3 Tag 234.jpg Stockholm - 3 Tag 235.jpg Stockholm - 3 Tag 236.jpg Stockholm - 3 Tag 240.jpg Stockholm - 3 Tag 241.jpg Stockholm - 3 Tag 243.jpg Stockholm - 3 Tag 245.jpg Stockholm - 3 Tag 246.jpg Stockholm - 3 Tag 247.jpg Stockholm - 3 Tag 248.jpg Stockholm - 3 Tag 249.jpg Stockholm - 3 Tag 250.jpg Stockholm - 3 Tag 251.jpg Stockholm - 3 Tag 254.jpg Stockholm - 3 Tag 255.jpg Stockholm - 3 Tag 256.jpg Stockholm - 3 Tag 257.jpg Stockholm - 3 Tag 258.jpg Stockholm - 3 Tag 259.jpg Stockholm - 3 Tag 260.jpg
Zeige Bilder 1-30 von 120

Dritter Tag: Stadshus & Riddarholmen

Gepostet unter: , , , , ,

Gleich nach der Kanalbootsfahrt gings in ins Stadshus, das Stockholmer Rathaus, das die Stadtregierung und das Stadtparlament beherbergt. Bis ich mal kapiert hab, dass rådhus Amtshaus und stadshus Rathaus heißt, das hat eine ganz schöne Weile gedauert. Im Rathaus musste man sich mit der Stockholm-Card wieder einen kleinen Sticker holen und schon war man für die Führung teilnahmeberechtigt. Die deutschsprachige Führung hab ich um 10 Minuten verpasst und eine Stunde wollte ich nicht warten, so hab ich eben die englische Führung genommen. Wär auch alles kein Problem gewesen, wenn nicht eine sechsköpfige Frauengruppe aus dem tiefsten Niederbayern in der Gruppe gewesen. 5 davon sprachen kein Wort Englisch und die sechste hat Simultandolmetscherin ins niederbairisch gespielt. Ein Graus!

Ich war wahrscheinlich der einzige in der Gruppe, der das Kauderwelsch sonst noch verstanden hat und kam dadurch ganz draus. Ein Ohr englisch, ein Ohr niederbairisch und dazu noch ein Spacko aus Italien, der alles gefilmt hat und dazu italienisch mit sich selbst gesprochen hat. Irgendwann ist er mal auf einem Foto mit drauf.

Im Goldenen Saal des Rathauses (stadshus)

Im Goldenen Saal des Rathauses (stadshus)

Das Rathaus mit der Blauen Halle, die ursprünglich mal blau angestrichen werden sollte, aber dann im roten Backstein-Kleid so gut aussah, dass man sie einfach so ließ und dem Goldenen Saal waren schon ziemlich beeindruckend. Staunt einfach selbst Bilder hab ich ja genug gemacht. Hier finden auch jährlich ein Teil der Feierlichkeiten zum Nobelpreis statt, die Verleihung ist aber in Oslo.

Als nächster Punkt stand Riddarholmen mit der Riddarholmskyrkan  auf meiner Liste. Bevor es in die Kirche rein ging habe ich aber erst einmal eine Weile am Ufer gedöst. Meine Füße brauchten Entspannung. Die Kirche auf Riddarholmen ist eine Begräbniskirche, ein Großteil der schwedischen Könige liegt hier begraben. Wer’s genau wissen will, dem empfehle ich den Wikipedia-Artikel dazu. Auf einem meiner Bilder unten sieht man Tafeln an der Wand mit Wappen, die durch neuere Tafeln überhängt wurden. Wenn mir das mal einer erklären könnte, das hab ich nämlich nicht ganz kapiert. War einfach kein Platz mehr?

Und auf dem viertletzten Bild müsst Ihr das Postauto mal genauer angucken! Die komplette Galerie findet man natürlich auch wieder bei Picasa. Am Abend war ich dann noch in Skansen.

Stockhom - Dritter Tag: Stadshus & Riddarholmen

Bilder aus dem Stockholmer Rathaus, in dem das jährliche Festessen zur Nobelpreis-Verleihung statt findet und von der Insel Riddarholmen.

Zeige Bilder 1-30 von 60
Stockholm - 3 Tag 134.jpg Stockholm - 3 Tag 136.jpg Stockholm - 3 Tag 138.jpg Stockholm - 3 Tag 139.jpg Stockholm - 3 Tag 140.jpg Stockholm - 3 Tag 143.jpg Stockholm - 3 Tag 146.jpg Stockholm - 3 Tag 148.jpg Stockholm - 3 Tag 151.jpg Stockholm - 3 Tag 152.jpg Stockholm - 3 Tag 153.jpg Stockholm - 3 Tag 154.jpg Stockholm - 3 Tag 155.jpg Stockholm - 3 Tag 161.jpg Stockholm - 3 Tag 162.jpg Stockholm - 3 Tag 165.jpg Stockholm - 3 Tag 166.jpg Stockholm - 3 Tag 168.jpg Stockholm - 3 Tag 169.jpg Stockholm - 3 Tag 170.jpg Stockholm - 3 Tag 171.jpg Stockholm - 3 Tag 173.jpg Stockholm - 3 Tag 174.jpg Stockholm - 3 Tag 175.jpg Stockholm - 3 Tag 176.jpg Stockholm - 3 Tag 177.jpg Stockholm - 3 Tag 178.jpg Stockholm - 3 Tag 179.jpg Stockholm - 3 Tag 180.jpg Stockholm - 3 Tag 181.jpg
Zeige Bilder 1-30 von 60

Dritter Tag: Junibacken & Kungsholmen

Gepostet unter: , , , , ,

Nach dem Fernsehturm und Technischen Museum gings ins Astrid-Lindgren-Museum. Wenn Ihr einen Kinderwagen braucht, dann geht zum Kinderwagen-Parkplatz vom Junibacken. So viele nicht abgeschlossene und unbewachte Kinderwagen hab ich noch nie auf einmal gesehen. Es waren noch viel mehr als auf dem Bild zu sehen sind, auf der anderen Seite ging es nämlich noch weiter. Auf dem vierten Galeriebild kann man es halbwegs erkennen. Ich denke mal das zeigt ziemlich eindrucksvoll, was Schweden für ein sicheres Land ist.

Neuer Kinderwagen gefällig?

Neuer Kinderwagen gefällig?

Junibacken sollte laut Stockholm-Card Booklet ein Ort sein, an dem “ein Märchenzug Sie und ihre Kleinen auf eine spannende Reise durch die magische Welt Astrid Lindgrens” bringt. Bei “und ihre Kleinen” hätte ich aufwachen  sollen, aber ich hab nur Astrid Lindgren und im nächsten Satz noch Madita, Michel und Karlsson vom Dach gelesen. Naja jedenfalls stand ich dann in einem “Museum” voller Kleinkinder. Zunächst kam ich mir völlig fehl am Platz vor, denn mit dem Spielplatz im ersten Raum konnte ich wenig anfangen. Der zweite Gedanke war wohl ein typisch Schwäbischer – “wenigstens hast ja nichts extra dafür bezahlt”.  Aber dann stieg man in den Märchenzug ein und fuhr von Geschichte zu Geschichte. Später hob der Zug dann auch noch ab und man schwebte durchs offene Fenster in Karlssons Bude. Pro Wagen hätte eigentlich 4 Leute Platz gehabt, aber man schickte mich alleine auf Reise.

Im Wagen gab es Lautsprecher und von einer Erzählerin wurden die unterschiedlichen Geschichten vorgelesen, natürlich auf Deutsch. Immer passend zu den Orten, an denen man gerade war. Und urplötzlich fühlte ich mich gar nicht mehr so fehl am Platz. Wahrscheinlich wurde ich wieder zum Kind. Eigentlich durfte man nicht fotografieren, aber ihr kennt mich ja, hohe ISO eingestellt und Blitz aus, schon merkt’s eh keiner mehr. Die Reise durch das Museum fand ich echt beeindruckend gemacht. Als zum Beispiel Ida am Fahnenmast in Lönneberga hing, da waren die Akteure nur 10-15cm groß. Einmal um die Ecke gebogen und man war in Michels Schuppen. Hier war die Figur dann lebensgroß.

Am Ende stieg man wieder aus dem Zug aus und konnte sich nochmals in der Villa Kunterbunt austoben. Ich jetzt eher nicht so. Ich bin gleich weiter ins Restaurant, hier gabs lecker Köttbullar mit rote Beete und Kartoffelbrei. Essen konnte man auf der Terrasse draußen, direkt am Wasser. Danach wollte ich eigentlich mit dem Hop-On Hop-Off Boot zur nächsten Insel fahren, aber die Stockholm-Card gilt nur im September auf dem Boot. Dumm gelaufen. Dann eben zu Fuß und mit dem Bus.

Nächste Station war dann der Bootsanleger am Stadshuset. Auf dem Weg dahin hab ich mir noch das Musikmuseum und den Reichstag von außen angeschaut. Danach stand die historische Kanaltour rings um Kungsholmen (Königsinsel) auf dem Programm. Bilder davon hab ich wenig gemacht. Man sah nicht so wirklich viel. Es war jetzt übrigens viertel 3 und ich hatte doch schon ein ganzen Pensum abgearbeitet. Freitag war wohl mein härtester Tag. Ich bekam Panik, dass ich am Samstag und Sonntag nicht mehr alles schaffen würde, was ich noch auf meinem Wunschzettel stehen hatte.

Die Bilder findet ihr natürlich auch wieder im Picasa-Album. Am Mittag gings im Stadshus und auf Riddarholmen weiter.

Stockholm - Dritter Tag: Junibacken & Kungsholmen

Bilder im Astrid-Lindgren-Museum Junibacken sowie rund um die Königsinsel (Kungsholmen)

Zeige Bilder 1-30 von 48
Stockholm - 3 Tag 056.jpg Stockholm - 3 Tag 057.jpg Stockholm - 3 Tag 058.jpg Stockholm - 3 Tag 059.jpg Stockholm - 3 Tag 060.jpg Stockholm - 3 Tag 061.jpg Stockholm - 3 Tag 062.jpg Stockholm - 3 Tag 063.jpg Stockholm - 3 Tag 064.jpg Stockholm - 3 Tag 065.jpg Stockholm - 3 Tag 066.jpg Stockholm - 3 Tag 067.jpg Stockholm - 3 Tag 068.jpg Stockholm - 3 Tag 069.jpg Stockholm - 3 Tag 070.jpg Stockholm - 3 Tag 071.jpg Stockholm - 3 Tag 072.jpg Stockholm - 3 Tag 073.jpg Stockholm - 3 Tag 074.jpg Stockholm - 3 Tag 075.jpg Stockholm - 3 Tag 076.jpg Stockholm - 3 Tag 078.jpg Stockholm - 3 Tag 080.jpg Stockholm - 3 Tag 081.jpg Stockholm - 3 Tag 085.jpg Stockholm - 3 Tag 086.jpg Stockholm - 3 Tag 087.jpg Stockholm - 3 Tag 090.jpg Stockholm - 3 Tag 091.jpg Stockholm - 3 Tag 092.jpg
Zeige Bilder 1-30 von 48
Seiten: Vorherige 1 2 3 ...6 7 8 9 10 ...17 18 19 Nächste
Find me on Twitter Dieser Blog ist CO2 neutral. Deiner auch? Mein RSS-Feed