“Ist doch Wurscht, wohin Sie fahren…”

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Wenn ihr @maltekrohn auf Twitter folgt, dann wurden Euch die letzten 5 Tage jede Menge Eindrücke aus ganz Deutschland in die Timeline gespült. Wie schon länger geplant hat sich der “Bahncard 100″-Besitzer ein paar Tage Urlaub genommen um sein #bahnlotto-Projekt durchzuziehen.

Ganz kurz erklärt funktionierte dies so: er ging zum Bahnhof und stieg in den nächsten abfahrenden Fernverkehrszug und fuhr mit diesem eine bestimmte Zeit und stieg dann wieder aus. So landete er durch Zufall in allen möglichen Städten.

Das Motto von Maltes Bahnfahrt!

Das Motto von Maltes Bahnfahrt!

Dokumentiert wurde der Kurzurlaub im extra angelegten Blog, den man unter bahnlotto.de findet. Seine aktuelle Position konnte man die vergangenen Tage jederzeit über GoogleMaps verfolgen.

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Rückblick auf die re-publica: Erfahrungen von Christine Heller zu ihrer Jobsuche via Blog

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Eine weitere tolle Session, die ich aufgrund des großen Andrangs leider nicht selbst besuchen konnte, aber dafür auf der Rückfahrt angeschaut habe, war die Session “Personal Branding Kampagne” von Christine @punktefrau Heller und Jochen @karrierebibel Mai. Christine stellte hier Erfahrungen und Ergebnisse ihrer Jobsuche via Blog vor. Richtig spannendes Thema!

Wunderbar ergänzt wurde sie von Jochen, der weitere Beispiele zum Thema aus In- und Ausland ergänzte. Also unbedingt angucken! In Textform findet man seine Tipps zur Bewerbung 2.0 findet auf karrierebibel.de.

Ein schönes Interview mit den beiden hat @AnnaLampert für den Kölner Stadtanzeiger geführt.

Anna habe ich übrigens nach rund 3 Jahren Gefolgschaft auf Twitter endlich mal persönlich getroffen! In echt genauso nett wie online, nur ein bisschen größer hatte ich mir sie vorgestellt… ;-)

Rückblick auf die re-publica: Vorträge von Felix Schwenzel und Sascha Lobo

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Wer mir auf Twitter folgt, dem dürfte nicht entgangen sein, dass Anfang Mai wieder das Klassentreffen der Netzgemeinde in Berlin stattfand. Tage, in denen man Sonntag nachts um 1 Uhr zufällig noch Followern im Bahnhof Friedrichstraße über den Weg läuft und nach später Ankunft in Berlin nicht alleine im letzten noch geöffneten Fastfood-Restaurant essen muss.

In einer kleiner Reihe möchte ich auf Sessions verweisen, die ich besucht habe und als empfehlenswert empfand. Beginnen möchte ich in meinen Augen besten Session, dies war 2013 die Session “10 Vorschläge um die Welt zu verbessern” von Felix @diplix Schwenzel.

Um all die Anspielungen von Felix zu verstehen, muss man aber zuerst wohl oder übel den Überraschungsvortrag von @saschalobo angucken. Sorry, geht nicht anders!*

Also zunächst der Überraschungsvortrag:

Das Tool, das Sascha vorgestellt hat, werde ich mir die nächsten Tage wohl auch einmal näher anschauen. Man findet es auf reclaim.fm.

Und nun zum eigentlichen Höhepunkt  - 10 Weltverbesserungsvorschläge:

Warum ich den Vortrag so gut fand? Der Mix macht’s. Und ‘machen‘ ist ja sowieso ein gutes Stichwort! Felix hat ziemlich viel mit der Dauer wie lange er die Folien gezeigt hat gespielt. Ich hoffe das kommt auch im Video halbwegs gut rüber.

Großes Lob übrigens an das re-publica-Videoteam. So schnell waren die Videos noch nie im YouTube-Channel!

* Liebe Internet-People: da ihr, wie man in der ZDF-Session gemerkt hat (Stichwort “Quelle Internet”), leider keine Ironie erkennen könnt – die Bemerkung war natürlich ironisch gemeint! Die Session von Mr. Lobo ist nämlich auch empfehlenswert.

Mein foursquare-Jahr visualisiert

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Zum 4sq-Day am 4².4. – also dem 16. April, hat Foursquare ein schönes Tool namens “Your Year in Checkins” veröffentlicht. Aufmerksam darauf wurde ich durch den deutschsprachigen 4sq-Blog von Florian.

Bei mir sieht das Ganze folgendermaßen aus. Die grünen Kreise (Reise) bestehen bei mir hauptsächlich aus Bahnhöfen und Hotels – ein paar Autobahnraststätten und Autobahnkreuze sind aber auch dabei. Flughafen allerdings keiner. Mein letzter Flug ist bereits über ein Jahr her. ;-)

Meine Checkins aufspaltet nach Kategorien.

Meine Checkins aufspaltet nach Kategorien.

So ganz passt die Aufteilung aber nicht immer. Beispielsweise werden Krankenhäuser unter “Arbeit” geführt, was für Ärzte wohl zutreffend ist, für mich waren es aber nur Krankenbesuche, also quasi Freizeit. Aber als Spielerei ist das Tool ganz nett.

Ein zweites Diagramm zeigt die Connections an. Es wundert nicht, dass die meisten Wege Zuhause beginnen oder enden. Den Crailsheimer (auf etwa 11 Uhr) und Gaildorfer (etwas weiter Richtung 12 Uhr) Bahnhof kann man aber auch noch recht gut erkennen. Von der Anzahl an Checkins folgen Stuttgart Hbf, Bad Cannstatt, Nürnberg Hbf und Ellwangen, danach kommt erst einmal eine ganze Weile nichts.

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