Echtes Fotobuch: belichtet nicht bedruckt von Fotoservice sparfoto.de

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Ehemalige Trigami-Review:

sparfoto.deNach einer größeren Reise lasse ich meistens hinterher ein Fotobuch erstellen. So hab ich es jetzt auch mit den Fotos aus Oberstaufen gemacht.

Die Reise war zwar nicht so groß und nicht so weit, aber ausreichend schöne Fotomotive hat das Allgäu trotzdem geliefert. Ausprobiert habe ich hierbei einen neues Produkt von sparfoto.de. Das Fotobuch wird nicht gedruckt, sondern wie belichtet, so wie man es von echten Fotos kennt.

Die Seite besteht vollflächig aus Fotopapier, spürt man auch ganz deutlich, wenn man mal über die Seite fährt. Gefällt mir sehr gut. Auch vor Ausbleichung sind die Aufnahmen besser geschützt. 70 bis 200 Jahre “Haltbarzeit” gibt fotobuch.de an. Gut, das hab ich jetzt in der kurzen Zeit nicht testen können, das müssen dann meine Enkel und Urenkel beurteilen. Vorder- und Rückseite des Fotopapiers werden dann zu einer Seite zusammen geklebt, dadurch bekommt das Buch relativ starke Seiten, was aber kein Nachteil ist. Mir ist es nur aufgefallen, daher wollt ich es erwähnen.

Am Buch selbst habe ich gar nichts auszusetzen, auch die Lieferzeit war superkurz. Was ich jedoch noch nicht so perfekt fand, das war die Software, um das Buch zu erstellen. Wer einfach nur Bilder auswählen will und dann auf automatisches Füllen klicken will hat wohl weniger auszusetzen, aber ich bin’s gewohnt meine Fotobücher nahezu perfektionieren. Hier fehlte mir noch etwas die gestalterische Freiheit.

Die Anwendung ist in Adobe Air programmiert, läuft daher sowohl auf Windows, Mac als auch Linux, frisst aber auch ganz schön Arbeitsspeicher und hing bei mir das eine oder andere mal. Also wenn an der Fotosoftware noch etwas gearbeitet wird, dann wird es ein rundes Angebot. Das Ergebnis hat mich jedenfalls überzeugt.

Nachfolgend noch ein paar Bilder vom Fotobuch echtfoto, so lautet die Produktbezeichnung.

Außenansicht.

Außenansicht.

Vollflächig bedruckte Seite.

Vollflächig bedruckte Seite.

Mehrere Bilder auf einer Seite mit Rahmen.

Mehrere Bilder auf einer Seite mit Rahmen.

Mein Versuch die Papierstärke zu fotografieren.

Mein Versuch die Papierstärke zu fotografieren.

LED Lenser P5R mit wiederaufladbarem Akku und Floating Charge System

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Ehemalige Trigami-Review:

Aufmerksame Blogleser werden sich noch erinnern, denn dies ist nicht mein erster Artikel über eine LED-Taschenlampe von Lenser. Nach der M7R durfte ich nun die P5R testen. Von der Leuchtweite nicht ganz so stark, aber dafür unschlagbar klein und handlich.

Das R in der Produktbezeichnung steht für rechargeable bzw. wiederaufladbar auf Deutsch. In der Taschenlampe sind aber jetzt noch einfach 4 wiederaufladbare AA-Batterien drin, nein die Technik ist schon ausgeklügelter. Die neue LED-Taschenlampe besitzt einen starken Lithium-Ionen Akku und ist mit dem Floating Charge-System ausgestattet. Um den Akku laden muss man nicht das Gehäuse aufschrauben, muss man kein Kabel anschließen – nein pinnt einfach den Magnethalter am hinteren Ende fest. Das war’s schon. Bis zu 1000-mal lässt sich der Akku wiederauflagen.

Wie einfach dies funktioniert will ich euch kurz in meinem selbstgefilmten Video zeigen. Das Video zeigt die M7R, aber das Prinzip ist absolut identisch.

Die kleine LED an der Haltung zeigt dabei genau an, wenn der Akku voll ist, denn dann springt sie von rot auf grün um. Am Ende des kleinen Videos seht ihr ja auch noch den Stromstecker. Im Prinzip ist das Ladekabel ein USB-Kabel mit Adapter auf die normale Steckdose. Wenn man will, kann man die Taschenlampe also sogar am Laptop laden.

Außerdem gibt es bei LED Lenser optional noch einen 9V-Adapter. So kann man die Taschenlampe dann auch im Auto laden. Besonders toll an diesem Adapter finde ich, dass es ein universeller 9V-Autoanschluss-USB-Adapter ist. Darüber lässt sich also auch das Handy oder Navi im Auto laden.

Die Größe hatte ich ja bereits im ersten Satz erwähnt. Mit nur 11,7cm bei 80 Gramm ist die P5R ein echter Begleiter für die Hosentasche.

Die Funktionen:
Die P5R besitzt 8 Lichtfunktionen, 3 Lichtprogramme und 2 Licht-Modi und kann dank des Advanved Focus System bis zu 190m weit leuchten. Mit dem Speed-Focus-System kann man den vorderen Teil inkl. Reflektor stufenlos verschieben und auch in allen Stellungen arretieren (Fast-Lock-System).

Die Lichtfunktionen kurz zusammen gefasst: natürlich das Fernlicht (mit zusätzlicher Boost-Funktion), das Energiesparlicht, das dimmbare Licht, eine Blink-Lichtfunktion sowie die S.O.S.-Funktion. Hier morst die Lampe automatisch und in Endlosschleife 3x kurz, 3x lang, 3x kurz. Außerdem kann man über den Tastschalter auch manuell Morse-Code senden, vorausgesetzt man kennt das Morse-Alphabet ;-). Und zuletzt gibt es noch den Defense-Strobe-Modus. Den Effekt kennt ihr vielleicht aus der Disco. Die Taschenlampe sendet hierbei hochfrequente Lichtblitze aus. Die US-Armee setzt diese Technik zum Beispiel zur waffenlosen Abwehr ein, aber leuchtet mit der P5R außer in Notfällen niemand direkt in die Augen!

Wer jetzt denkt, die Taschenlampe hat sicher 10 verschiedene Schalter und Knöpfe, der irrt: es gibt genau einen Bedienknopf. Dieser lässt sich entweder antasten oder durchdrücken. So schaltet man durch die verschiedenen Lichtfunktionen. Im Professional-Modus stehen alle 8 zur Verfügung. Um vom einen in den nächsten zu kommen muss man einfach den Schalter kurz antasten. So landet man zum Beispiel beim fünften Mal in der Stroboskop-Funktion. Anschließend beginnt die Kette wieder von vorne.

Dann hab ich es eben ja schon wieder angesprochen – die P5R hat 3 verschiedene Modi: neben dem Professional-Modus gibt auch noch den Easy- und den Defense-Modus. Beide sind ganz leicht erklärt: im Easy-Modus kann man nur zwischen Fernlicht und dem dimmbaren Licht wählen. Hierzu will ich noch erklären, dass das Licht beim Tastendruck zunächst von 100% auf 15% gedimmt wird. Hält man die Taste länger gedrückt, so steigt die Leuchtkraft langsam wieder an bis auf die volle Leistung. Es ist also kein Problem mit 50% oder 60% Leuchtkraft durch die Nacht zu spazieren. In diesem Modus findet sich jeder zurecht –  auch wenn man die Anleitung nicht gelesen hat. Wenn ich P5R also mal meiner kleinen Schwester für eine Nachtwanderung ausleihen würde, dann würde ich diesen Modus auswählen.

Und schließlich gibt es noch den Defense-Modus: hier kommt man über Einschalten und einmal antasten sofort in die Abwehr-Blitzfunktion. Man muss also nicht erst lange suchen, die Zeit hat man im Ernstfall ohnehin wohl kaum. Den Modus würde ich empfehlen, wenn man durch eine Gegend, in der man sich unsicher fühlt, laufen muss. Ein kleiner Tastendruck und die Stroboskop-Funktion steht zur Verfügung und hilft hoffentlich den unliebsamen Gegner in die Fluch zu schlagen. Außer den LED LENSER-Modellen hat kein Hersteller einen Defense-Modus in seinem Angebot.

Lichtmodus wechseln:
Um von einem Modus in den nächsten zu wechseln muss man den Schalter 4x antasten und beim fünften Mal durchdrücken. Die LED-Lampe bestätigt diese dann entsprechend – einmal aufblinken für Professional, zweimal für Easy und dreimal für Defense.

Energie-Modus wechseln:
Die meisten Funktionen dürftet ihr jetzt schon kennen, eine hab ich aber bisher nur kurz in der Einleitung erwähnt: die 2 verschiedenen Energie-Modi. Man kann bei der P5R zwischen “Constant Current” und “Engery Saving” wählen. Der Energiemodus ist auf maximal Laufzeit ausgelegt, der andere auf maximale Leuchtkraft. Um den Engerie-Modus zu wechseln muss man innerhalb von fünf Sekunden 8x antasten und beim neunten Mal durchdrücken. Auch hier zeigt einem die Taschenlampe wieder durch ein Lichtsignal an, welcher Modus ausgewählt ist. Genaueres findet man dazu auch noch in der Bedienungsanleitung, welche beiliegt.

LED Lenser P5R

LED Lenser P5R

Im Lieferumfang der P5R findet sich außer der LED-Lampe auch noch der Intelligent-Clip. Dieser ist 360° drehbar und kann zum Beispiel am Gürtel befestigt werden. Außerdem erhält man natürlich noch das Ladekabel, eine Wandhalterung, die Bedienungsanleitung, eine Aufbewahrungsbox sowie die Karte mit den Schnellinfos, geliefert wird alles in einer festen Plastikbox.

So – das wärs nun eigentlich zu Technik – ein paar Worte noch zum Hersteller. Die LED-Taschenlampen werden von der Firma Zweibrüder GmbH hergestellt und vertrieben. Die Firma wurde 1994 mit 1000,- Deutsche Mark Startkapital, einem Zeichen in Solingen gegründet und hat inzwischen über 1000 Mitarbeiter an 3 Produktionsstandorten.  In einer Galerie auf der Herstellerseite können eindrucksvolle Bilder eingereicht werden. Wenn man mit anderen Käufer oder dem Hersteller Kontakt aufnehmen will, dann möchte ich euch das Forum, die Facebook-Seite oder wenn es schnell gehen soll, den Twitter-Account ans Herz legen.

Die Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 99 ,90 EUR Also wenn ich euch die LED LENSER M7R nun schmackhaft gemacht hab, hier geht es direkt zur Produktseite der P5R.

3D Laser Foto im Mega Viamant Glas

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Ehemalige Trigami-Review:

Es ist etwas blöd darüber zu bloggen, was man der Mama in 14 Tagen zu Weihnachten schenkt, aber da muss ich jetzt durch. Sie wird’s schon nicht lesen und wenn doch, dann soll sie an Weihnachten bitte wenigstens trotzdem überrascht tun ;-)

Looxis Logo

Bestellt habe ich den 3D-Foto-Würfel bei www.looxis.de, ihr braucht jetzt aber keine Angst haben, es muss kein 3D-Bild eingeschickt werden. Man sendet einfach ein ganz normales Bild ein und den Rest machen die erfahrende 3D-Grafiker dort.

Man sollte nur möglichst ein Foto mit einfarbigem Hintergrund haben, denn dieser wird weggeschnitten. Anschließend wird das modellierte Motiv in optisch reines Viamant Glas gelasert. Ich schreib jetzt auch gar nicht mehr lang rum, denn am besten ihr schaut Euch einfach das Ergebnis an! Mir gefällt’s und Mama dann hoffentlich auch ;-)

3D Laser Foto im Mega Viamant Glas

3D Laser Foto im Mega Viamant Glas

Damit man es ein wenig besser sieht habe ich noch ein zweites Bild von der Seite gemacht. Auf den ersten Blick sieht es recht verzerrt aus, aber erst dadurch entsteht eine richtig schöne 3D-Wirkung, wenn man es von vorne anschaut!

Seitenansicht: 3D Laser-Foto

Seitenansicht: 3D Laser-Foto

Wer es noch etwas genauer sehen will dem empfehl ich den Kino-Werbespot (Youtube) sowie  die sich drehende 3D-Ansicht auf der Herstellerseite. Dort findet man auch weitere Informationen wie Größe und Preis. Lieferzeit beträgt 3-4 Tage. Also wenn ihr Euch beeilt, dann reicht es noch vor Weihnachten ;-)

LED Lenser M7R mit wiederaufladbarem Akku und Floating Charge System

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[Trigami-Review]

Aufmerksame Blogleser werden sich noch erinnern, denn dies ist nicht mein erster Artikel über eine LED-Taschenlampe von Lenser. Die M7 aus dem ersten Test hatte mir ja schon vollkommen zugesagt, aber die M7R kann die Leistung nochmals übertrumpfen.

Das R in der Produktbezeichnung steht für rechargeable bzw. wiederaufladbar auf Deutsch. In der Taschenlampe sind aber jetzt noch einfach 4 wiederaufladbare AA-Batterien drin, nein die Technik ist schon ausgeklügelter. Die neue LED-Taschenlampe besitzt einen 2200 mAh starken Lithium-Ionen Akku und ist mit dem Floating Charge-System ausgestattet. Um den Akku laden muss man nicht das Gehäuse aufschrauben, muss man kein Kabel anschließen – nein pinnt einfach den Magnethalter am hinteren Ende fest. Das war’s schon.

Wie einfach dies funktioniert will ich euch kurz in meinem selbstgefilmten Video zeigen.

Die kleine LED an der Haltung zeigt dabei genau an, wenn der Akku voll ist, denn dann springt sie von rot auf grün um. Am Ende des kleinen Videos seht ihr ja auch noch den Stromstecker. Im Prinzip ist das Ladekabel ein USB-Kabel mit Adapter auf die normale Steckdose. Wenn man will, kann man die Taschenlampe also sogar am Laptop laden. Außerdem gibt es bei LED Lenser optional noch einen 9V-Adapter. So kann man die Taschenlampe dann auch im Auto laden. Besonders toll an diesem Adapter finde ich, dass es ein universeller 9V-Autoanschluss-USB-Adapter ist. Darüber lässt sich also auch das Handy oder Navi im Auto laden.

Ansonsten ist die M7R genauso ausgestattet wie die “normale” M7. Mit 15,6cm und 206g ist die M7R ein klein wenig länger bzw. schwerer als Variante mit den herkömmlichen Batterien. Aber die Unterschiede sind sehr klein: etwa 1,5cm länger und 15 Gramm schwerer. Dafür ist die Leuchtdauer mit 20,5 Stunden im Dauerbetrieb aber fast doppelt so hoch wie bei der M7.

Die Funktionen:
Die M7R besitzt 8 Lichtfunktionen, 3 Lichtprogramme und 2 Licht-Modi und kann dank des Advanved Focus System bis zum 255m weit leuchten. Eine Grafik, die das schön veranschaulicht, findet ihr unter dem vorherigen Link, außerdem gibt es hier noch eine Demo, bei der ihr selber  alles anklicken und ausprobieren könnt. Mit dem Speed-Focus-System kann man den vorderen Teil inkl. Reflektor stufenlos verschieben und auch in allen Stellungen arretieren (Fast-Lock-System).

Die Lichtfunktionen kurz zusammen gefasst: natürlich das Fernlicht (mit zusätzlicher Boost-Funktion), das Energiesparlicht, das dimmbare Licht, eine Blink-Lichtfunktion sowie die S.O.S.-Funktion. Hier morst die Lampe automatisch und in Endlosschleife 3x kurz, 3x lang, 3x kurz. Außerdem kann man über den Tastschalter auch manuell Morse-Code senden, vorausgesetzt man kennt das Morse-Alphabet ;-). Und zuletzt gibt es noch den Defense-Strobe-Modus. Den Effekt kennt ihr vielleicht aus der Disco. Die Taschenlampe sendet hierbei hochfrequente Lichtblitze aus. Die US-Armee setzt diese Technik zum Beispiel zur waffenlosen Abwehr ein, aber leuchtet mit der M7R außer in Notfällen niemand direkt in die Augen!

Wer jetzt denkt, die Taschenlampe hat sicher 10 verschiedene Schalter und Knöpfe, der irrt: es gibt genau einen Bedienknopf. Dieser lässt sich entweder antasten oder durchdrücken. So schaltet man durch die verschiedenen Lichtfunktionen. Im Professional-Modus stehen alle 8 zur Verfügung. Um vom einen in den nächsten zu kommen muss man einfach den Schalter kurz antasten. So landet man zum Beispiel beim fünften Mal in der Stroboskop-Funktion. Anschließend beginnt die Kette wieder von vorne.

Dann hab ich es eben ja schon wieder angesprochen – die M7R hat 3 verschiedene Modi: neben dem Professional-Modus gibt auch noch den Easy- und den Defense-Modus. Beide sind ganz leicht erklärt: im Easy-Modus kann man nur zwischen Fernlicht und dem dimmbaren Licht wählen. Hierzu will ich noch erklären, dass das Licht beim Tastendruck zunächst von 100% auf 15% gedimmt wird. Hält man die Taste länger gedrückt, so steigt die Leuchtkraft langsam wieder an bis auf die volle Leistung. Es ist also kein Problem mit 50% oder 60% Leuchtkraft durch die Nacht zu spazieren. In diesem Modus findet sich jeder zurecht –  auch wenn man die Anleitung nicht gelesen hat. Wenn ich M7R also mal meiner kleinen Schwester für eine Nachtwanderung ausleihen würde, dann würde ich diesen Modus auswählen.

Und schließlich gibt es noch den Defense-Modus: hier kommt man über Einschalten und einmal antasten sofort in die Abwehr-Blitzfunktion. Man muss also nicht erst lange suchen, die Zeit hat man im Ernstfall ohnehin wohl kaum. Den Modus würde ich empfehlen, wenn man durch eine Gegend, in der man sich unsicher fühlt, laufen muss. Ein kleiner Tastendruck und die Stroboskop-Funktion steht zur Verfügung und hilft hoffentlich den unliebsamen Gegner in die Fluch zu schlagen. Außer den LED LENSER-Modellen hat kein Hersteller einen Defense-Modus in seinem Angebot.

Lichtmodus wechseln:
Um von einem Modus in den nächsten zu wechseln muss man den Schalter 4x antasten und beim fünften Mal durchdrücken. Die LED-Lampe bestätigt diese dann entsprechend – einmal aufblinken für Professional, zweimal für Easy und dreimal für Defense. Am besten ihr schaut jetzt nochmal die Demo von oben an, nun müsstest ihr alle Funktionen verstanden haben.

Energie-Modus wechseln:
Die meisten Funktionen dürftet ihr jetzt schon kennen, eine hab ich aber bisher nur kurz in der Einleitung erwähnt: die 2 verschiedenen Energie-Modi. Man kann bei der M7 zwischen “Constant Current” und “Engery Saving” wählen. Der Energiemodus ist auf maximal Laufzeit ausgelegt, der andere auf maximale Leuchtkraft. Um den Engerie-Modus zu wechseln muss man innerhalb von fünf Sekunden 8x antasten und beim neunten Mal durchdrücken. Auch hier zeigt einem die Taschenlampe wieder durch ein Lichtsignal an, welcher Modus ausgewählt ist. Genaueres findet man dazu auch noch in der Bedienungsanleitung, welche beiliegt.

Die M7R und der komplette Lieferumfang

Die M7R und der komplette Lieferumfang

Im Lieferumfang der M7R findet sich außer der LED-Lampe auch noch der Intelligent-Clip. Dieser ist 360° drehbar und kann zum Beispiel am Gürtel befestigt werden. Außerdem erhält man natürlich noch das Ladekabel, eine Wandhalterung, die Bedienungsanleitung, eine Aufbewahrungsbox sowie die Karte mit den Schnellinfos, geliefert wird alles in einer festen Plastikbox.

Andere Modelle der Reihe:
Neben der wiederaufladbaren M7R, gibt es noch 2 Modelle: Zum einen die MT7 – wobei das T für taktisch steht. Diese Version wird mit Glasbruch Endkappe geliefert und verfügt über eine rutschfeste Oberfläche – optimal, wenn man Handschuhe trägt. Und natürlich noch die normal M7, die ich ebenfalls bereits testen konnte.

So – das wärs nun eigentlich zu Technik – ein paar Worte noch zum Hersteller. Die LED-Taschenlampen werden von der Firma Zweibrüder GmbH hergestellt und vertrieben. Die Firma wurde 1994 mit 1000,- Deutsche Mark Startkapital, einem Zeichen in Solingen gegründet und hat inzwischen über 1000 Mitarbeiter an 3 Produktionsstandorten.  In einer Galerie auf der Herstellerseite können eindrucksvolle Bilder eingereicht werden. Wenn man mit anderen Käufer oder dem Hersteller Kontakt aufnehmen will, dann möchte ich euch das Forum, die Facebook-Seite oder wenn es schnell gehen soll, den Twitter-Account ans Herz legen.

Lieferbar soll die neue M7R ab dem 4. Oktober sein, aber ich durfte sie schon vorab testen. Die Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 149,90 EUR Also wenn ich euch die LED LENSER M7R nun schmackhaft gemacht hab, hier geht es direkt zur Produktseite der M7R.

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