High-Tech LED LENSER Taschenlampe M7 mit bis zu 255m Leuchtweite

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[Trigami-Review]

Letzte Woche durfte ich endlich mal wieder ein Hightech-Spielzeug testen, wobei Spielzeug eigentlich der falsche Ausdruck ist. Es handelt sich um die LED-Taschenlampe M7 von LENSER und die Taschenlampe kann man mit 255m Leuchtweite wohl nicht mehr als Spielzeug bezeichnen ;-)

Doch was zeichnet die M7 aus? Sie ist ziemlich klein, leicht, extrem hell, hat 8 Lichtfunktionen, 3 Lichtprogramme und 2 Licht-Modi, was genau das ist, erklär ich euch weiter unten – sie ist also ein echtes High-End-Werkzeug. In Zahlen: Länge 13,7cm, Gewicht knapp über 190 Gramm, bis zu 11 Stunden Leuchtkraft und sie kann mit dem Advanved Focus System und frischen Batterien bis zum 255m weit leuchten. Eine Grafik, die das schön veranschaulicht, findet ihr unter dem vorherigen Link, außerdem gibt es hier noch eine Demo, bei der ihr selber  alles anklicken und ausprobieren könnt. Mit dem Speed-Focus-System kann man den vorderen Teil inkl. Reflektor stufenlos verschieben und auch in allen Stellungen arretieren (Fast-Lock-System).

Fokussiert (Fernlicht) wird das Licht durch einen Spiegel gebündelt und ihr bekommt einen kleinen Lichtkegel, der extrem weit leuchtet. Das besondere an der Technik von LED LENSER ist aber, dass auch das diffus ausgestrahlte Licht durch die Linse gebündelt wird. Dies ist bei konventionellen Reflektoren nicht der Fall. Im Ergebnis bündelt die Lampe bis zu doppelt so viel Licht wie herkömmliche Reflektoren.

Defokussiert strahlt die LED kreisrundes Licht für den Nahbereich oder zum Lesen aus. Perfekt wenn man zum Beispiel nachts durch dunkle Straßen laufen muss, weil die Gemeinde Strom sparen will und die Laternen um 1 Uhr nachts ausmacht. Dieses Fokus-System hat sich die Firma LENSER patentieren lassen. Ihr findet diese Technik also nur hier!

Die M7 mit Clip, Kurzanleitung und Aufbewahrungsbox

Die M7 mit Clip, Kurzanleitung und Aufbewahrungsbox

Mit dem Fernlicht hab ich nachts aus meinem Dachfenster geleuchtet und unser ganzer Garten und das halbe Getreidefeld war plötzlich hell erleuchtet. Ein echter Wow-Effekt! Dann hab ich mit der M7 in Richtung Hauptstraße auf ein Verkehrsschild mit Reflektorfläche geleuchtet. Das Schild ist laut GoogleEarth 750 Meter entfernt und es hat zurück gestrahlt, als würd ich nur wenige Meter davor stehen. Beeindruckend, muss wohl demnächst mal eine Nachtwanderung machen um die kleine M7 noch ausgiebiger zu testen ;-)

Lichtfunktion wechseln:
Ich hab es oben schon kurz erwähnt: die LED-Leuchte hat 8 verschiedene Lichtfunktionen, ermöglicht wird dies durch die Smart Light Technology auf einem programmierten Mikrocontroller. Auch hier findet man wieder eine schöne Übersichtsgrafik auf der Herstellerseite. Dieses Schaubild bekommt man aber auch nochmals auf einem kleinen Kärtchen in Visitenkartengröße mitgeliefert. Dieses steckt man einfach in das Portemonnaie. Falls man mal was vergisst, kann man ja ganz leicht nachschauen.

Die Lichtfunktionen kurz zusammen gefasst: natürlich das Fernlicht (mit zusätzlicher Boost-Funktion), das Energiesparlicht, das dimmbare Licht, eine Blink-Lichtfunktion sowie die S.O.S.-Funktion. Hier morst die Lampe automatisch und in Endlosschleife 3x kurz, 3x lang, 3x kurz. Außerdem kann man über den Tastschalter auch manuell Morse-Code senden, vorausgesetzt man kennt das Morse-Alphabet ;-) . Und zuletzt gibt es noch den Defense-Strobe-Modus. Den Effekt kennt ihr vielleicht aus der Disco. Die Taschenlampe sendet hierbei hochfrequente Lichtblitze aus. Die US-Armee setzt diese Technik zum Beispiel zur waffenlosen Abwehr ein, aber leuchtet mit der M7 außer in Notfällen niemand direkt in die Augen!

Wer jetzt denkt, die Taschenlampe hat sicher 10 verschiedene Schalter und Knöpfe, der irrt: es gibt genau einen Bedienknopf. Dieser lässt sich entweder antasten oder durchdrücken. So schaltet man durch die verschiedenen Lichtfunktionen. Im Professional-Modus stehen alle 8 zur Verfügung. Um vom einen in den nächsten zu kommen muss man einfach den Schalter kurz antasten. So landet man zum Beispiel beim fünften Mal in der Stroboskop-Funktion. Anschließend beginnt die Kette wieder von vorne.

Die M7 in ihre "Einzelteile" zerlegt.

Die M7 in ihre "Einzelteile" zerlegt.

Dann hab ich es eben ja schon wieder angesprochen – die M7 hat 3 verschiedene Modi: neben dem Professional-Modus gibt auch noch den Easy- und den Defense-Modus. Beide sind ganz leicht erklärt: im Easy-Modus kann man nur zwischen Fernlicht und dem dimmbaren Licht wählen. Hierzu will ich noch erklären, dass das Licht beim Tastendruck zunächst von 100% auf 15% gedimmt wird. Hält man die Taste länger gedrückt, so steigt die Leuchtkraft langsam wieder an bis auf die volle Leistung. Es ist also kein Problem mit 50% oder 60% Leuchtkraft durch die Nacht zu spazieren. In diesem Modus findet sich jeder zurecht -  auch wenn man die Anleitung nicht gelesen hat. Wenn ich M7 also mal meiner kleinen Schwester für eine Nachtwanderung ausleihen würde, dann würde ich diesen Modus auswählen.

Und schließlich gibt es noch den Defense-Modus: hier kommt man über Einschalten und einmal antasten sofort in die Abwehr-Blitzfunktion. Man muss also nicht erst lange suchen, die Zeit hat man im Ernstfall ohnehin wohl kaum. Den Modus würde ich empfehlen, wenn man durch eine Gegend, in der man sich unsicher fühlt, laufen muss. Ein kleiner Tastendruck und die Stroboskop-Funktion steht zur Verfügung und hilft hoffentlich den unliebsamen Gegner in die Fluch zu schlagen. Außer den LED LENSER-Modellen hat kein Hersteller einen Defense-Modus in seinem Angebot.

Lichtmodus wechseln:
Um von einem Modus in den nächsten zu wechseln muss man den Schalter 4x antasten und beim fünften Mal durchdrücken. Die LED-Lampe bestätigt diese dann entsprechend – einmal aufblinken für Professional, zweimal für Easy und dreimal für Defense. Am besten ihr schaut jetzt nochmal die Demo von oben an, nun müsstest ihr alle Funktionen verstanden haben.

Energie-Modus wechseln:
Die meisten Funktionen dürftet ihr jetzt schon kennen, eine hab ich aber bisher nur kurz in der Einleitung erwähnt: die 2 verschiedenen Energie-Modi. Man kann bei der M7 zwischen “Constant Current” und “Engery Saving” wählen. Der Energiemodus ist auf maximal Laufzeit ausgelegt, der andere auf maximale Leuchtkraft. Um den Engerie-Modus zu wechseln muss man innerhalb von fünf Sekunden 8x antasten und beim neunten Mal durchdrücken. Auch hier zeigt einem die Taschenlampe wieder durch ein Lichtsignal an, welcher Modus ausgewählt ist. Genaueres findet man dazu auch noch in der Bedienungsanleitung, welche beiliegt.

Die beiden Energie-Modi

Die beiden Energie-Modi

Apropos Batterien: die M7 braucht keine teuren Spezialakkus, die nur der Hersteller wechseln kann. Das soll jetzt natürlich keine Anspielung auf Apple sein, nein es werden ganz normale AAA-Batterien benötigt. Auch wiederaufladbare Akkus darf man hierfür einsetzen. Durch den modularen Aufbau, geht das Wechseln ganz leicht: einfach das Gehäuse hinten aufschrauben, Batterieeinheit rausziehen, volle Batterien einlegen und wieder reinschrieben. Genau nach demselben Prinzip lässt sich auch die LED erneuern. Aber fasst die LED nicht mit den Fingern an, das möchten LEDs im Allgemeinen nicht.

Wenn die Batterien leer werden, dann teilt einem das die M7 natürlich auch mit. Man steht also nicht von der einen auf die andere Sekunde völlig im Dunkeln. Ein Teil der Smart Light Technology ist das Low Battery System. Dies zeigt ca. 5 Minuten bevor die Batterien komplett erschöpft durch regelmäßiges Blinken alle 10 Sekunden an, dass man nun langsam die Batterien wechseln oder zumindest sparsamer mit der Restenergie umgehen sollte.

Im Lieferumfang der M7 findet sich außer der LED-Lampe auch noch der Intelligent-Clip. Dieser ist 360° drehbar und kann zum Beispiel am Gürtel befestigt werden. Außerdem erhält man natürlich noch die Bedienungsanleitung, eine Aufbewahrungsbox sowie die Karte mit den Schnellinfos.

Sondermodelle:
Neben der normalen M7, gibt es noch 2 Sondermodelle: Zum einen die MT7 – wobei das T für taktisch steht. Diese Version wird mit Glasbruch Endkappe geliefert und verfügt über eine rutschfeste Oberfläche – optimal, wenn man Handschuhe trägt. Die zweite Variante nennt sich M7R und soll in Kürze erhältlich sein. Hier soll ein neues Floating Charge Ladesystem eingebaut sein, technische Details folgen noch.

So – das wärs nun eigentlich zu Technik – ein paar Worte noch zum Hersteller. Die LED-Taschenlampen werden von der Firma Zweibrüder GmbH hergestellt und vertrieben. Die Firma wurde 1994 mit 1000,- Deutsche Mark Startkapital, einem Zeichen in Solingen gegründet und hat inzwischen über 1000 Mitarbeiter an 3 Produktionsstandorten.  In einer Galerie auf der Herstellerseite können eindrucksvolle Bilder eingereicht werden. Ich will mal versuchen, vielleicht bekomm ich auch ein schönes hin. Wenn man mit anderen Käufer oder dem Hersteller Kontakt aufnehmen will, dann möchte ich euch das Forum, die Facebook-Seite oder wenn es schnell gehen soll, den Twitter-Account ans Herz legen.

Lieferbar soll die Taschenlampe ab dem 9. August sein, aber ich durfte sie schon vorab testen. Die Preisempfehlung des Herstellers liegt bei 99,90 EUR ;-) Also wenn ich euch die LED LENSER M7 nun schmackhaft gemacht hab, hier geht es direkt zur Produktserie M.

Deine eigene Schweizer Schokoladentafel

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myswisschocolate.chSchokoladentafeln und Hersteller gibt es viele. Aber mit Verwandten in der Schweiz weiß man, die beste Schokolade kommt immer noch aus der Confoederatio Helvetica (CH). Und so fand ich das Angebot auch ziemlich verlockend. Die meisten von euch werden myMüsli.de kennen, denn das wird relativ intensiv im Fernsehen beworben aber mySwissChocolate.ch dürfte ihr noch nicht kennen. Dort kann man seine komplett eigene Schokoladentafel (100 g) mit wenigen Mausklicks zusammen stellen. Ein paar Beispiele kann man auf dem ersten Foto stehen.

Als Ausgangsschokolade kann man zwischen Weißer, Vollmilch und Zartbitter wählen. Klar dass ich mich für die Weiße entschieden hab.

Verschiedene Möglichkeiten - Foto: Andreas Karz

Verschiedene Möglichkeiten - Foto: Andreas Karz

Im nächsten Schritt kann man zwischen zehn verschiedenen Geschmacksnoten wählen: Amaretto, Vanille, Erdbeere, Ingwer, Erdnussbutter, Karamell oder Zitrone stehen zum Beispiel zur Auswahl.

Wer jetzt aber denkt, das war’s schon hat sich getäuscht, denn im dritten Schritt kann man nun noch bis zu 4 Zutaten auswählen, über 100 verschiedene zur Auswahl. 33 verschiedene Früchte – 13 davon sogar Bio, 21 verschiedene Nusssorten, 14 verschieden Gewürze, wie zum Beispiel Chili und noch knapp 40 verschiedene Verzierungen, darunter zum Beispiel Schriftzüge wie “Alles Gute zum Geburtstag”.

Falls mal einer alle Möglichkeiten durchprobieren will, 200 Millionen Möglichkeiten gibt es! Meine original Schweizer Schokolade kam nach nur wenigen Tagen direkt per Post nach Hause. Ich hab mir ja echt Mühe gegeben nicht alles auf einmal zu fressen, aber sie war einfach zu lecker. Gell Nicky? Mit ihr hab ich natürlich geteilt und Mama hat auch noch ein Rippchen abbekommen.

Meine Zutaten:

  • Weiße Lindt-Schokolade
  • Geschmacksnote Vanille
  • Bananenchrips BIO
  • Zedernnusskerne BIO Wildwuchs
  • I love you Herz
  • Mini Basler Leckerli
Made in Switzerland

Made in Switzerland

Auf der Verpackung und Rechnung findet ihr dann auch einen Code, mit diesem könnt ihr, wenn ihr die gleiche Tafel nochmal wollt ganz schnell eine weitere nachbestellen. Meiner lautet 4200, falls einer wissen will, wie meine Tafel geschmeckt hat.

Und dann gibt es bis 31.07.2010 gerade noch eine Aktion, 10% Rabatt auf alles, auch wenn ihr die Schokolade an Tiere verfüttert, was natürlich sehr schade wäre ;) Einfach diesen Gutscheincode hier nutzen: 4be9245d3c0ca

Über Neuigkeiten wird man im firmeneigenen Blog oder über die Facebook-Fanseite informiert. Und hier kommt ihr direkt zum Angebot.

Spielregelerklärungen für Karten- und Brettspiele via Onlinevideo

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Die Jungs von Spiele-Offensive.de hatten eine interessante Kampagne ausgeschrieben, auf die ich mich gleich beworben hatte. Spiele-Offensive.de ist in erster Linie ein umfassender Online-Shop, in dem man Brett- und Kartenspiele – kurz Gesellschaftsspiele aller Art findet. Insgesamt sind es über 5000 Spiele, da sollte wohl für jeden was dabei sein. Man sollte bei der Kampagne aber nicht die Spiele an sich testen, sondern einen ganz besonderen Service, den der Shop anbietet und sich so von Wettbewerbern abhebt, denn Spielregelerklärungen auf Video gibt es sonst nirgendwo.

Bei schon über 250 Gesellschaftsspielen im Shop findet man eine Filmrolle in der Produktbeschreibung. Das Symbol zeigt an, dass hier eine Videoerklärung abrufbar ist. Kauft man das Spiel ist man automatisch berechtigt das jeweilige Spielregelerklär-Video abspielen zu dürfen – beliebig oft natürlich. Dieser Service ist kostenlos und ich hab extra geschaut, ob man nicht vielleicht vorher 5 Euro auf den Spielepreis drauf geschlagen hat, aber das war nicht so. Mein Spiel kostete zum Beispiel bei Amazon genau gleich viel. Auch beim Porto gibts keine böse Überraschung, denn Spiele-Offensive.de versendet versandkostenfrei (in Deutschland).

Die Produktbeschreibung mit der Filmrolle.

Die Produktbeschreibung mit der Filmrolle.

Nun will ich aber auch verraten, welches Spiel ich bekommen hab, man sieht es ja auch schon auf dem Screenshot. Das Brettspiel heißt „Schatten über Camelot“ und hat inzwischen doch einige Preise eingeheimst – zum Beispiel den Sonderpreis Fantastisches Spiel 2006. Ganz neugierig auf das Spiel hab ich noch in der Mittagspause angefangen die Videoanleitung zu schauen. Zunächst einmal dacht ich „uiii so viele Regeln und Möglichkeiten.. das versteh ich ja nie. Und das soll man ab 10 Jahren spielen können?

Regeln sind es schon einige, die Videoanleitung dauert insgesamt auch etwas über eine Stunde, aber es ist recht gut in Kapitel unterteilt. Man kann auch direkt zu einzelnen Kapiteln springen oder, wenn man etwas nicht genau verstanden hat, konnte man auch nochmal ein Stück zurück spulen bzw. springen und es sich noch einmal anschauen. Das Prinzip der Flash-Videos dürfte jeder von YouTube kennen.

Nachdem ich am Freitagnachmittag dann mit dem Video durch war, stieg die Vorfreude auf das Spiel am Wochenende. Ich hab gleich einen Aufruf in Facebook gestellt, denn alleine bzw. zu zweit kann man es (eigentlich) nicht spielen. Aber ein dritter Spieler fand sich schnell und er brachte am Sonntag dann sogar noch seine Schwester und deren Freund mit, schon waren wir fünf Leute. Neu für fast alle von uns war, dass man bei “Schatten über Camelot” nicht gegen die andern Mitspieler, sondern gegen das Spiel spielt – das nennt sich kooperatives Spiel.

Spieleerklärer Björn - rechts die Kapiteleinteilung

Spieleerklärer Björn - rechts die Kapiteleinteilung

Kleiner Einschub: auch den Service bei Spiele-Offensive.de kann ich nur Loben, schon vor der Bewerbung wurde mir eine kleine Frage innerhalb einer Stunde beantwortet. Weiterlesen »

Meine ersten Schritte mit Trigami

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Zunächst einmal sollte ich vielleicht schnell erklären, was Trigami* überhaupt ist. Bei Trigami handelt es sich um eine Plattform, bei der Firmen neue Produkte oder Ideen von Bloggern unter die Lupe nehmen lassen können. Ungefähr seit Mitte Februar bin ich dort mit meinem Blog registriert.

* Link mit Ref-ID.

Weiter mit der Erklärung: für das Unternehmen springt dabei in erster Linie Werbung raus. Denn mit jedem Blogbeitrag steigt die Bekanntheit und der eine oder andere Leser wird sicherlich darauf anspringen. Wenn auch nicht jetzt sofort, aber man hat es zumindest im Hinterkopf, bis der nächste Geburtstag, Ostern oder Weihnachten vor der Tür steht und man ein Geschenk braucht.

Aber nicht nur Menschen zählen hier als Leser, auch Suchmaschinen wie Google scannen ja permanent das komplette Netz. Und wenn Google jetzt in 20 oder 30 Blogs einen Link zur Webseite der Firma findet, dann hilft das fürs Ranking bei Google. Sprich, die Firma landet eher auf der ersten Seite der Suchanfrage, als wenn kein Schwein auf sie verlinken würde. ;-) Außerdem erhält die Firma natürlich Feedback, was an ihrem Produkt gut ist und was noch verbessert werden könnte.

Meine beiden Pakete im Treppenhaus

Meine beiden Pakete im Treppenhaus

Natürlich springt auch für mich – sprich für den Blogger – auch eine Kleinigkeit dabei raus. Weiterlesen »

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