Ich kann eigentlich nicht behaupten, dass ich schon ewig nicht weggefahren bin, war ich doch erst im auf dem #pathcamp im Schwarzwald und beim BarcampRuhr in Essen (Blogpost folgt noch!). Trotzdem wollte ich wieder einmal raus aus dem Alltag. Nicht ganz in die weite Welt, aber zumindest über die Grenze nach Bayern und Tirol. Letztes Wochenende hat mich nach Garmisch-Partenkirchen, auf die Zugspitze und nach Innsbruck verschlagen.

Der Blick auf das Zugspitzmassiv war am ersten Tag noch nicht so überragend.
Zu meiner entspannten Anreise habe ich ja bereits ein paar Worte gebloggt, daher nun gleich zum Aufenthalt im Städtchen am Fuße der Zugspitze. Die beiden Nächte habe ich im Hotel Wittelsbacher Hof verbracht. Die Auswahl fiel auf jenes Hotel, da die für mich wichtigten Faktoren alle gepasst haben. Es liegt nur wenige Fußminuten vom Bahnhof entfernt, die Bilder der Räumlichkeiten sahen gut, in den Bewertungen war nichts negatives zu lesen und auch der Preis war ziemlich okay.
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Vergangenen Samstag war ich auf der Zugspitze, Deutschlands höchstem Berg. Laut Wetterdienst herschte eine Sichtweite von 180 Kilometern. Das heißt ich hätte den Volkmarsberg bei Aalen sehen müssen. Die Blickrichtung auf dem folgenden Bild dürfte so grob stimmen.

Blick von der Zugspitze Richtung Heimat.
Woher ich das weiß? – Ich hatte noch folgendes Foto vom Juli letzten Jahres im Kopf…

Richtungstafel auf dem Aussichtsturm.
Wer will, darf die Zugspitze auf dem Gegenbild versuchen zu finden. Aber ich glaube an dem Tag war die Sicht nicht ausreichend gut!
Ein komplettes Abteil für mich allein in der Ersten Klasse im ICE. Für mich die entspannteste Art zu reisen. Zumindest innerdeutsch!

Abteil der Ersten Klasse im ICE.
Wenn es weiter weg geht, würde ich zu einem First Class-Ticket im Flugzeug auch nicht nein sagen. Aber dazu fehlt mir noch ein bisschen das Kleingeld. Bis dahin gucke ich eben immer im Blog von Sven…
Was ist für Euch die entspannteste Art zu reisen? Ich fahre ja wirklich gern Auto, aber bei all den Idioten um einen, ist das leider auf lange Strecke alles andere als entspannend. Und beim Fliegen nervt mich hauptsächlich das Prozedere davor und danach.
Dieser Artikel wurde am
15. März 2013 um
21:54 Uhr von
mahrko veröffentlicht.
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Da es vergangenen Freitag möglichst preisgünstig zum BarcampRuhr in Essen (Blogeintrag folgt noch) gehen sollte, habe ich ein Sparpreis-Ticket von Stuttgart über die linke Rheinstrecke nach Köln gebucht. Landschaftlich ja ohnehin eine der schönsten Strecken in Deutschland, also nahm ich die längere Fahrzeit gerne in Kauf. Es kam allerdings anders und am Ende der Fahrt war ich eine Stunde zu früh am Ziel.
Auf dem Weg zum Gaildorfer Bahnhof war ich noch kurz beim Bäcker, dort erreichte mich dann der Verspätungsalarm per E-Mail. Ich erfuhr, dass mein ICE von Stuttgart nach Mainz heute aufgrund technischer Probleme ersatzlos gestrichen wurde. Normale Bahnfahrer hätte sich jetzt wahrscheinlich tierisch aufgeregt, ich hingegen habe mich ein bisschen gefreut.

Mit der Bahn quer durch’s Land.
Zugausfall ist bei einem Sparpreis-Ticket gleichbedeutend mit Aufhebung der Zugbindung und freier Streckenwahl, zumindest wenn man sich am Service-Point nicht ganz dumm anstellt. In Stuttgart angekommen, ließ ich mir also die Zugbindung aufheben und durfte so ICE-Strecke über Mannheim, Frankfurt-Flughafen nach Köln benutzen.
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Dieser Artikel wurde am
12. März 2013 um
15:17 Uhr von
mahrko veröffentlicht.
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