Das mit dem Parken in Wiesbaden…

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Ja das mit dem Parken ist auch so eine Sache in Wiesbaden-Mitte. Knapp 9 Monate wohne ich jetzt hier und so langsam hab ich’s raus, zu welcher Uhrzeit man in welcher Straße im Dichterviertel einen Parkplatz findet. Oder zumindest eine parkplatzähnliche Fläche. Je nachdem zu welcher Uhrzeit man sucht, kann das aber auch mal 10 Minuten Fußmarsch bedeuten.

Jeder parkt ein bisschen wie er will. Zweite Reihe mitten in der Kreuzung? Why not!

Jeder parkt ein bisschen wie er will. Zweite Reihe mitten in der Kreuzung? Why not!

Am schlimmsten war immer noch der erste Abend hier. Da war ich nach 21 Uhr nochmal kurz einkaufen fahren und kam dann zurück ins Viertel. Nach 30-40 Minuten Parkplatzsuche hatte ich mich total verfahren, kam immer weiter ab von meinem Viertel und hab mich zielsicher in den Bezirk mit der höchsten Bevölkerungsdichte – das Westend – verirrt, statt ich mal besser mehr stadtauswärts gesucht hätte. Wenigstens hatte der Abend damals dann doch noch ein Happy End. Als ich wieder in meine Straße zurückgefunden hatte, da war dann doch endlich ein Parkplatz direkt vor der Haustür freigeworden.

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Das mit dem Fotografieren…

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Das Fotografieren habe ich die letzten Monate leider sträflichst vernachlässigt, aber auch das Verbloggen und Onlinestellen habe ich schleifen lassen. Meine letzten November aufgenommenen Lübeck-Bilder zum Beispiel, die hat bis heute noch kein Mensch zu Gesicht bekommen. Und das, obwohl Lübeck echt ein nettes Städtchen ist!

Wahrscheinlich wundert ihr Euch jetzt und denkt, aber er postet doch beinahe täglich Fotos auf Twitter, Facebook und Instagram. Ja tue ich, aber das sind Schnappschüsse mit dem Handy. Seit ich das Xperia Z habe, sind die Fotos von der Qualität her auch so „okay“, dass ich die große Kamera kaum noch mitschleppe, was mich aber auch wieder ärgert, denn eigentlich weiß ich, dass ich bessere Fotos als Handyschnappschüsse machen kann.

Vergangenen Sonntag im Schiersteiner Hafen

Vergangenen Sonntag im Schiersteiner Hafen

Jedenfalls habe ich die vergangenen Tage den Entschluss gefasst wieder mehr mit der „Großen“ zu fotografieren. Dass Wiesbaden genügend Motive bietet, das zeigt Martin ja nahezu jede Woche in seinem flickr-Stream.

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Mit der Eisenbahn nach Istanbul…

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Da Vorfreude – neben der Schadenfreude – ja bekanntlich die schönste Freude ist, habe ich beschlossen bereits Mitte März schon mal über den geplanten Sommerurlaub zu bloggen! Why not, why not™…

Es war ein schnödes Facebookposting der Bahn, das ich im übrigen noch nicht einmal geliked habe, das das Interrail-Ticket wieder in mein Bewusstsein förderte. Geträumt habe ich von einer Interrail-Reise aber schon seit langer Zeit. Normalerweise macht mir das alleine Reisen nichts aus, aber wenn man über zwei Wochen lang jeden Tag unterwegs ist, dann ist es schon ganz nett, wenn man jemand hat, der mal kurz auf das Gepäck aufpasst, während man schnell auf die Toilette geht. Und natürlich auch für die gemeinsame Zeit sonst so. Also galt es Freunde zu finden, die bekloppt genug sind, ihren Sommerurlaub mit mir in ollen Zügen irgendwo in Süd- und Osteuropa zu verbringen. Zwei habe ich nun gefunden! Malte (Mr. #bahnlotto) und. Niels!

Eine Bahn der SNCF im Straßburger Zentralbahnhof.

Eine Bahn der SNCF im Straßburger Zentralbahnhof.

Inzwischen haben wir alle gemeinsam Sommerurlaub beantragt, eine kleine aber feine Facebook-Planungsgruppe eröffnet und freuen uns glaub alle drei schon auf die Strapazen im Sommer. Ein bisschen habe ich auf Twitter ja schon gestreut, wo es im Sommer hingehen soll, sodass erste Tipps auch schon bei mir eingingen. Von Anna kam zum Beispiel der Verweis auf raildude.com, sehr sehr geile Seite übrigens! Jetzt gucken wir gerade, auf welchen Strecken es Nachtzüge gibt und schmunzeln darüber, dass eine Sitzplatzreseration in Ungarn nur 50 Cent kostet. Vorfreude eben  – ihr kennt das.

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Wanderung auf den (Hessischen) Feldberg

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Es muss ja nicht immer gleich eine Weltreise sein. Ab und an kann ein Ausflug in nähere Umgebung auch ganz schön sein, vor allem, wenn das Wetter so bombastisch ist, wie vergangenen Sonntag! Eigentlich wollte ich von Wiesbaden aus in das Moseltal fahren, aber dann hab ich am Vormittag wieder zu lange gebummelt, sodass ich mir ein neues Ziel in näherer Umgebung gesucht habe. Die Wahl fiel auf den 880 Meter hohen Großen Feldberg im Taunus, von mir auch Hessischer Feldberg genannt.

Auf dem Gipfel angekommen...

Auf dem Gipfel angekommen…

Nach Stärkung in Königstein fuhr ich noch ein Stückchen weiter nach Falkenstein, wo ich’s Auto dann auf dem Wanderparkplatz Schardtwald (Karte siehe unten) abgestellt habe. Heilklima-Park nennt sich das Wandergebiet, klingt ziemlich gesund, genau das richtige also nach einem Schnitzel mit Pommes. Wanderwege sind alle bestens ausgeschildert.

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