Arschlöcher im Straßenverkehr!

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Lustige Geschichte von meiner Heimfahrt. Am Ende der Wiesbadener Stadtautobahn wird es gerade aufgrund einer Baustelle einspurig. Ich war schon auf der durchgängigen Spur, musst aber stoppen, weil die Ampel rot wurde.

Stau im Stadtverkehr (Symbolbild) (Foto: Lukas Laszlo  / Flickr)

Stau im Stadtverkehr (Symbolbild) (Foto: Lukas Laszlo / Flickr)

Ausnahmsweise hab ich beim Warten mal nicht am Handy rumgespielt, sodass ich bemerkt hab, wie hinter mir ein weißer Porsche einfädeln wollte. Ohne zu drängeln oder sonst was!

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Auf Umwegen ans Ziel…

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Heute Nachmittag war es auf den Autobahnen leider wieder genauso voll, wie vor dem vier Tage langen Tag-der-Deutschen-Einheit-Brückentag-Wochenende. Von Schwäbisch Hall bis kurz vor Heilbronn kam ich auf der A6 noch relativ gut durch, doch ab dem Weinsberger Kreuz war auf folgenden Abschnitten alles orange, rot oder tiefschwarz in der Liveansicht von GoogleMaps.

Heute war auch egal, welche Autobahn ich ab Walldorf bzw. Hockenheim gewählt hätte, auf allen drei Strecken nach Wiesbaden (A5, A67 oder A61/A63) war zusammengerechnet mit 50 Kilometer stockenden Verkehr und zusätzlich 10 bis 20 Kilometer Stau zu rechnen.

Im Neckartal irgendwo hinter Mosbach...

Im Neckartal irgendwo hinter Mosbach…

Ohne mich dachte ich mir nur und fuhr in Heilbronn runter von der Autobahn und erst in Darmstadt wieder drauf. Zwischendrin lagen 130 Kilometer Bundesstraße durch das Neckartal und den Odenwald. Die nebelige Herbststimmung und dazu die vielen Burgen und Ruinen entlang der Strecke hatten etwas Gespenstisches.

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Prag: Anreise per DB-Expressbus

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Das letzte Wochenende hab ich etwas verlängert und bin 4 Tage nach Prag gefahren, regelmäßige Blogleser dürften das schon wissen, denn ich hatte es angekündigt. Die Anreise erfolgte ab Crailsheim mit dem Intercity bis Nürnberg Hauptbahnhof und ab dort nach 20 Minuten Aufenthalt weiter mit dem Expressbus der Deutschen Bahn mit einem Europa-Spezialpreisticket nach Prag. Der Abfahrtszeiten des Busses sind optimal auf den IC aus Karlsruhe-Stuttgart-Aalen-Crailsheim abgestimmt und ich nehme es gleich vorweg: bei der Rückfahrt ist es ebenso.

Die Bushaltestelle in Nürnberg kann man übrigens fast nicht übersehen. Man verlässt den Hauptbahnhof einfach durch die Mittelhalle Richtung Stadt (aber bitte nicht unterirdisch durch die U-Bahnpassage) und drehe sich nach rechts. Dort sieht man dann den Taxistand und unmittelbar davor die Bushaltestelle. Zur Sicherheit hatte ich die schon nach dem Bardentreffen ausfindig gemacht. Konnte also eigentlich nichts mehr schief gehen!

Links die Nürnberger Bushaltestelle, rechts das Prager Gegenstück dazu.

Links die Nürnberger Bushaltestelle, rechts das Prager Gegenstück dazu.

Das Einsteigen in den Bus gleicht eher dem Boarding auf einem Flughafen als dem Bahnfahren. Nervige Sicherheitskontrollen gibt es aber keine. Zunächst zeigt man kurz der Begleiterin den Fahrschein und bekommt dann einen Bändchen mit Kontrollstreifen für den Koffer und bekommt gesagt, wo sich der reservierte Platz im Bus befindet. Nach dem Befestigen des Bändchens reicht man dem Busfahrer den Koffer in den Laderaum, danach steigt man durch die hintere Tür ein. Kleiner Hinweis: beim Packen dran denken: Essen und Getränke nicht in den Koffer stecken, denn ihr kommt da während der Fahrt nicht dran.

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Rückblick auf das Barcamp Karlsruhe 2012

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Immer wenn bei mir ein Wochenende wie im Flug verging, dann fand meistens wieder einmal ein Barcamp statt. Vergangenes Wochenende machte die Karawane einen Stopover in Karlsruhe. Das Orga-Team lud zum zweiten Mal in den Technologiepark zur Firma CAS nach Karlsruhe.

Um es gleich vorweg zu nehmen: auch dieses Jahr war das #bcka wieder ein spitzen Barcamp mit vielen symbadischen Menschen!

Die regenfreien Stunden am Nachmittag nutzte ich für einen kurzen Spaziergang durch die Innenstadt.

Die regenfreien Stunden am Nachmittag nutzte ich für einen kurzen Spaziergang.

Zu meiner Anreise und Hotel habe ich ja bereits gebloggt. Mit Fahrt hatte ich Glück, der Verkehr staute sich erst die letzten 500 Meter vor meiner Abfahrt, ansonsten lief es sehr flüssig. Nur die Mitfahrerinnen sagten kurz vorher wieder ab. Aber so hat es zeitlich ohnehin besser gepasst. Das gebuchte Hotel war erwartungsgemäß sehr nobel eingerichtet, am Zimmer gab es absolut nichts auszusetzen. Nur das WLAN-Netz hat ab Samstag rumgezickt und wollte nicht mehr. Eine Frage noch: seit wann ist eigentlich die nervige Baustelle auf der A6 bei Bad Rappenau weg?

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