Mein erstes Barcamp

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Auf mein erstes Barcamp kam ich wie die Jungfrau zum Kind. Da war die re-publica 2011, die ich gemeinsam mit @michaelumlandt besucht hatte. Nach der Woche in Berlin fuhr ich mit der Bahn zurück, er nahm den Flieger.

Warum ich das erzähle? Ganz einfach, weil ich meinen ersten Barcamp-Besuch Michaels Rückflug zu verdanken hab, denn er traf im Wartebereich in Tegel die Nürnberger @cappellmeister und @FrauHoelle. Andreas hatte ihn kurzerhand zum Nürnberger Barcamp eingeladen, das kurze Zeit nach der re-publica statt fand.

Heute Abend in Wiesbaden. Mit 16 Grad fast noch eine tropische Nacht.

Heute Abend in Wiesbaden. Mit 16 Grad fast noch eine tropische Nacht.

Irgendwann hat Michael dann gefragt, ob ich mitkommen wolle. Was mich erwartete wusste ich nicht, bei wem wir übernachten auch nicht so genau und dann war da noch dieser mir bis dahin unbekannte Doktor Inderst aka @BenFlavor.  Den haben wir am Hotel abgeholt und dann gehörte der auch zu unserer Gruppe. Weiterlesen »

Rückblick auf das Pathcamp Gengenbach — Und was ist eigentlich ein #Pathcamp?

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Immer, wenn es mir nicht ganz so einfach fällt über ein bestimmtes Thema zu schreiben, dann schiebe ich das lange Zeit vor mir her. So auch jetzt wieder, aber ich will unbedingt noch über das Pathcamp, das vorletztes Wochenende statt fand, bloggen.

Pathcamp Gengenbach Februar 2013.

Pathcamp Gengenbach Februar 2013.

Pathcamp – Was ist das überhaupt?

Als erstes wollt ihr jetzt wahrscheinlich wissen, was ein Pathcamp überhaupt ist. So genau wusste ich das im Voraus auch nicht, daher gab es auch keinerlei Ankündigungen von mir, dass ich dort hin fahre. Ich habe mich einfach überraschen lassen.

Das erste Mal davon gehört habe ich, als mir @maltekrohn während unserer #BWtour davon erzählt hat, er war nämlich einer der vier Pathen, die jeweils drei weitere Teilnehmer nominieren durften – aber das wird jetzt schon viel zu kompliziert.

Ich muss anders anfangen: Organisator des Pathcampes war @dotdean. Florian wollte eine Art Barcamp aufziehen – allerdings im ursprünglichen Barcamp-Gedanken. Daher fand das Barcamp auch ohne Sponsoren und ohne (Online-)Anbindung an die Außenwelt statt, teilnehmen konnte man nur, wenn man wie bereits erwähnt, von einem der vier Pathen eingeladen wurde.

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Rückblick auf das Barcamp Hamburg 2012

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Zugegeben, ich bin wieder spät dran mit dem Bloggen, aber schließlich will ich ja alle 3 Leitpunkte des Barcamps erfüllen. Eat, Share and Love. Vergangenes Wochenende Vor zwei Wochen war ich zum zweiten Mal auf dem Hamburger Barcamp, doch der Reihe nach.

Nachdem ich das Hamburger Barcamp letztes Jahr miterleben durfte, war eigentlich auch schnell klar, dass ich mich auch 2012 wieder um ein Ticket streiten werde. Der Run auf die 400 Tickets ist nämlich immer so eine Sache, aber diesmal spielte der aufgerüstete mixxt-Server besser mit und so war meine Anmeldung auch zu keinem Punkt gefährdet. Ich glaube ich stand als 50ter oder so auf der Liste.

Volles Haus bei Otto. (Fotocredit: @tmmd)

Volles Haus bei Otto. (Fotocredit: @tmmd)

Unmittelbar danach wollte ich mich eigentlich auf Unterkunftsuche begeben, ich hatte schon einige Angebote auf airbnb.com im Auge, aber dann sah ich einen Tweet von @danielrehn, der seine Follower fragte, wer noch einen Schlafplatz benötigen würde. Und zack, 2 Tweets später hatte ich mein Plätzchen für die Nacht. Vielen Dank nochmal an dich Daniel! Für Gäste unter 1,70 Meter empfehle ich übrigens einen Hocker für’s Badezimmer mitzubringen, ihr seht euch sonst schlichtweg nicht im Spiegel. 😉

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Rückblick auf das Barcamp in Jena

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Nachdem ich beim Stuttgarter Barcamp über eine Woche gebraucht hab, bis mein Blogeintrag online ging, hatte ich vergangene Woche groß angekündigt bereits auf der Heimfahrt im Zug bloggen zu wollen. Daraus wurde natürlich wieder nichts, doch dazu später mehr. Ich will ja von vorne anfangen…

Los ging es am Freitagmittag, ab Crailsheim führte mich die Bahnanreise mit Umstieg in Nürnberg direkt nach Jena Paradies. Einziger Unterwegshalt auf den 350 Kilometern war Ansbach, von Nürnberg nach Jena ging es Nonstop. In Jena angekommen, nahm ich die Straßenbahn zum gebuchten Hotel am Stadion, in weniger als 5 Minuten war ich am Ziel. Zusammen mit @mikebuchner trudelte ich an der Rezeption ein. Das Hotel war etwas einfacher eingerichtet, aber sauber. Nur die Dusche war etwas eng, aber geschlafen hab ich gut, das ist ja die Hauptsache.

Die Villa am Paradies - unsere Barcamplocation.

Die Villa am Paradies – unsere Barcamplocation.

Nach kurzer Zeit auf dem Zimmer ging es auch schon wieder los Richtung Innenstadt. Vor der Party am Vorabend stand noch das Schnitzelessen auf dem Plan. @SteveRueck führte eine kleine Truppe, aber ohne @HubertMayer, denn der saß noch im Zug, ins Schnitzelparadies direkt in der Innenstadt. Das war das Schöne an Jena, alle Wege waren kurz. Für mich gab’s ganz klassisch Schnitzel Wiener Art mit Pommes. Dazu noch ein Salat und zwei Bier. Die Portion war genau richtig und lecker war das Essen auch. Wenn mich das Schwarzbier nur nicht so unheimlich müde gemacht hätte!

Unmittelbar im Anschluss zog unsere kleine Gruppe weiter Richtung Markplatz ins Markt 11, im Beinamen noch Kaffeerösterei genannt, aber wir tranken alle Bier oder Wein. Vom Stil und der Art her hat es mich ein wenig an der St. Oberholz in Berlin erinnert, nur die Macbook-Dichte war in Erfurt peinlich, peinlich, natürlich meinte ich Jena etwas niedriger. Da ich mir die Teilnehmerlisten auf Barcamps vorab meist nicht so genau anschaue, war ich etwas überrascht, dass doch recht viele Leute da waren, die ich noch nicht kannte. Es entwickelte sich aber ein netter Abend, müdigkeitsbedingt trat ich die Fahrt ins Hotel bereits gegen Mitternacht an, das hat dann genau gepasst mit der letzten Straßenbahn.

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