GenoBarcamp 5 in Schwäbisch Hall

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Letztes Wochenende fand das Barcamp RheinMain in Wiesbaden statt, da war ich dieses Jahr zwar nicht, aber barcamplos war die Woche für mich trotzdem nicht. Bereits am Donnerstag und Freitag stand ein Barcamp in meinem Kalender, kein normales Barcamp, sondern das Geno(-ossenschaftliche) Barcamp des Volks- und Raiffeisenbanken Verbundes. Die inzwischen fünfte Auflage des GenoBarcamps wird von wechselnden Veranstaltern aus dem Verbund ausgerichtet. Dieses Mal war die Bausparkasse Schwäbisch Hall an der Reihe und ich stand als „Special Guest“ auf der Teilnehmerliste.

Zu Verdanken hatte ich die Einladung @marmitz und @bicyclist, die gemeinsam mit noch ein paar weiteren Leuten das Bausparfuchs-Blog betreuen. Vielen Dank nochmals für die Einladung.  Wie ich zu einem „Fuchsfreund“ wurde, würde jetzt hier den Rahmen sprengen, aber ich könnt ja mal die alten Blogbeiträge nachlesen. Unmittelbar nach der Führung in der Villa Reitzenstein heiß es für mich letzten Mittwoch also aufbrechen zur Warmup-Party nach Schwäbisch Hall.

Mein Fundstück in der Bahn. Ordnungsgemäß erstmal getwittert.

Mein Fundstück in der Bahn. Ordnungsgemäß erstmal getwittert.

Wobei, wenn man es ganz genau nimmt, war da noch ein kleiner Zwischenstopp in einem Haller Stadtteil zwischendrin. Ich hatte am Nachmittag auf der Bahnfahrt nach Stuttgart ein Portmonee auf der Sitzbank gefunden und diesen nach Geld Anschrift und Telefonnummer durchstöbert. Außer einem Schülerausweis, Krankenkärtchen und einem Zettel mit Telefonnummer einer Person mit gleichem Nachnamen war aber nichts darin zu finden. Ich hatte Glück, die Handynummer gehörte der Mama der Schülerin und bis die Zugbegleitern auf der Suche nach dem Portmonee wieder im Abteil war, hatte ich die Mutter schon an der Strippe und ausgemacht, dass ich den Geldbeutel per Post an sie schicken werde. Weiterlesen »

Dezember 2011: meine erste Twitterlesung!

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Lang lang hat es gedauert, bis ich mal meiner ersten Twitterlesung beiwohnen durfte. Nämlich genau bis gestern Nachmittag als das Social Media Café in der Bausparkasse Schwäbisch Hall stattfand. Dort hatte @marmitz zusammen mit @bicyclist und @schorschle eine Twitterlesung vorbereitet und vorgetragen. Und ich muss sagen, die 3 haben das echt gut gemacht! Sehr sehr unhaltsam und wohl die 65 kurzweiligsten Powerpoint-Folien seit langem…

Die Folien mit den Tweets könnt ihr unten auch nochmals durchklicken. Die Überleitungen kann ich Euch leider nicht anbieten, gefilmt hat keiner. Ja noch nicht mal ein Foto gibt es. Mein einziges Foto hat sich auf das leckere Catering beschränkt. 😉

Twitterlesung 2011 12_16_final_revised_neu_2

Ach und achtet bitte unbedingt auf den von Beate liebevoll gewählten Dateinamen!

Was ich vielleicht noch dazu sagen sollte: die „Session“ diente hauptsächlich dazu Neulingen und Nicht-Twitterern mal zu zeigen, wie Twitter funktioniert, aber eben nicht auf technischer Ebene und was dort den ganzen Tag über so geschieht.

„Disclaimer“: Falls sich jemand fragt, warum ich bisher noch nie auf einer Twitterlesung war: es bot sich schlichtweg nie die Gelegenheit. Die einzige, die ich hätte besuchen können war auf der re:publica11. Aber da fand zeitgleich das Bingo-Turnier mit dem Guten-Tag-Team statt. Und das war wirklich genial, sodass ich die Session nicht verlassen wollte 😉

Wär ja vielleicht mal eine Idee für eine Nightsession beim nächsten Barcamp….

Ahhhh! Und das ausgerechnet mir…

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Heut hab ich mich kurz gefühlt wie ein Idiot. Selbst die größten Metropolen bereitet mir das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmittel normal keine Schwierigkeiten. Und heut saß ich ausgerechnet im Provinznest Schwäbisch Hall im falschen Bus.

Underground fahren in London? Die leichteste Übung. Straßenbahn fahren in Wien? Auch easy. Metro fahren in Budapest? Aufgrund der Sprache und den praktisch nicht verstehbaren Haltestellenansagen ein wenig tricky, aber nach ein paar Stunden Eingewöhnungszeit auch gut  machbar. Berlin, Hamburg, Stuttgart, Nürnberg, Frankfurt, Köln oder München, überall noch nie Probleme gehabt. Vor 4 Wochen in Wien konnte ich einer älteren Dame mit wienerischem Dialekt, ich nehm also mal an, dass sie Wienerin war, sogar erklären, wo sie Umsteigen muss und alles. Und das als Tourist nach gerademal 48 Stunden in der Stadt.

Und dann passiert mir heute so ein dummer Anfängerfehler. Ich wollt nach einem Besuch in der Haller Bausparkasse noch in die Innenstadt, kein Problem, die Bushaltestelle ist ja direkt vor der Tür und die Stadtbus-Linie 1 fährt im 20min-Takt. Da Fahrplanaushänge in Haltestellen aber unter meine Würde sind, hab ich für genau solche Fälle eine App auf meinem Handy installiert und dort geschaut. Ich habs eben versucht nachzustellen, so ungefähr sah es auch gegen 15:40 Uhr aus.

Die Abfahrtszeiten in der App.

Die Abfahrtszeiten in der App.

Sah alles prima aus. In 3 oder 4 Minuten sollte der Bus kommen, also konnte ich mich weiter dem Rumspielen auf dem Handy widmen. Irgendwann fuhr dann ein Gelenkbus vom Stadtbus ein und ich dacht mir nichts weiter dabei und stieg einfach ein. Hat ja schließlich das Busunternehmen gepasst und allzu viele Linien fahren von der Haltestelle sowieso nicht ab. Leicht komisch wurde es, als der noch 2-3 Minuten an der Haltestelle stehen blieb und nicht gleich weiter fuhr. Als ich aber dann hinter unserem Bus einen zweiten Bus mit „Linie 1“ auf dem Zielschild sah, da kamen mir langsam Zweifel und ich hab ein Mädel eine Reihe vor mir gefragt, in welchem Bus ich denn eigentlich sitze – peinlich, peinlich.

Anstatt in einem Bus der Linie 1 saß ich jetzt in der Linie 16 nach Gaildorf. Total #fail also. 🙂

Wird mir hoffentlich eine Lehre sein und passiert nie wieder! Einfach in einen Bus einzusteigen, ohne auf den Zielanzeiger zu schauen. Scheiß neumodisches Technikspielzeugs da, komplett darauf verlassen sollte man dann doch nicht. Wahrscheinlich stand der 16er Bus an zweiter Stelle in der App und fuhr eine Minute später ab, kam aber ja, wie bereits erwähnt schon etwas früher an.

Falls noch jemand interessiert wie die Geschichte ausging, nein, ich bin nicht bis Gaildorf gefahren. Ich bin an der nächsten Haltestelle wieder ausgestiegen, hab den Besuch in der Stadt sein gelassen und bin von dort doch direkt nach Hause gefahren.

@Bausparfuchs Social Media Workshop

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Wo fang ich denn an mit erzählen? Ich denke am besten komplett von Anfang an. Begonnen hat alles mit der neuen Werbekampagne der Bausparkasse Schwäbisch Hall und dem großen Plakat im Turm der Bausparkasse. Davon hatte ich ein Foto bei Uwe im Facebook-Profil gesehen. Kurz darauf startete auch der Fuchsblog, welchen ich dann einfach mal so vorgestellt hab – den Artikel findet ihr natürlich noch im Blog. Dadurch, dass ich der erste war, stieß der Artikel bei den Bausparkassenmitarbeitern wohl besonders auf Gefallen. Hat er doch immerhin 400 Views und 15 Facebook-Likes. Zwischenzeitlich begann ein großes Rätselraten, welche Stadt denn nun auf dem Plakat abgebildet ist und ich bloggte noch ein zweites Mal darüber.

So kam ich dann auch mit Beate Schmitz – der Betreuerin des Bausparfuchs – sowie mit dem Webmasters Schorschle in Kontakt. Mit ihm bin ich übrigens über 3-4 Ecken sogar noch verwandt und er wohnt nur dreieinhalb Kilometer weg. Wir kannten uns vorher aber höchstens vom sehen. Jaja dieses Web2.0 ist schon tückisch 😉

So nun zurück zu gestern: als kleines Dankeschön für meinen Blogeintrag wurde ich nämlich zum Social Media Workshop eingeladen. Außer mir waren auch noch Tina Schwarze von namics.com, der Autor Sven Nitsche, er leiht dem Fuchs seine Stimme, natürlich BOFH Admin Georg „Schorschle“ Schiele, Geek Uwe Hauck, sowie Beate Schmitz und Jochen Setzer von der Marketing-Abteilung vor Ort. Dazu kamen nochmals 3 Leute aus dem Haus von anderen Stellen.

Ich war sozusagen der Durchschnitts-Blogger, der seine Meinung als Außenstehender eingebringen durfte. Schließlich soll’s ja kein Blog für die Mitarbeiter der BSH sein, sondern für alle Interessierte. Neben dem Blog standen auch die Facebook-Page sowie der Twitter-Account des Fuchses auf der Agenda. So ging der Tag eigentlich ziemlich schnell vorbei. Um 12 Uhr kam ich an, und konnte zum zweiten Mal im Betriebsrestaurant einchecken und hab den Venue nun sogar gemajored, sollte wohl genug Ansporn für Uwe sein, mir diesen wieder abzunehmen. Ja und irgendwie was es ruck zuck kurz vor 18 Uhr 😉

Wie beim Fuchs gabs bei mir gestern auch Burger und Pommes ;-) © by Bausparfuchs

Wie beim Fuchs gabs bei mir gestern auch Burger und Pommes 😉 © by Bausparfuchs

Danach gings mit dem 1er Bus zum Hessentaler Bahnhof von da musst ich dann noch etwa 50 Meter laufen und war dann an Nickys Wache, mit ihr zusammen bin ich dann heimgefahren. Beim Warten an der Bushaltestelle vor der Bausparkasse ist mir noch etwas nettes eingefallen, hab es aber nur dem Bausparfuchs verraten, hier sag ich mal noch nichts!

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