Hochwasser im Bühlertal (Juni 2013)

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Los ging die Fahrt in Bühlertanner Teilort Kottspiel, in dem drei Gewässer zusammen fließen. Die Bühler, der Avenbach und die Fischach. Zu sehen war aber nichts weiters. Also fuhr ich gleich weiter flussabwärts Richtung Bühlertann. Auf etwa halben Weg liegt die Weidenmühle. Nach der engen Brücke bildete sich ein Strudel. Von der Wiese fehlen jetzt sicher 2 bis 3 Meter. Kein Wunder also, dass die Bühler so braun ist.

Weidenmühle:

Enorme Ausspülungen nach der Brücke in Bühlertann-Weidenmühle.

Enorme Ausspülungen nach der Brücke in Bühlertann-Weidenmühle.

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Unterwegs beim Hochwasser-Watching

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Ich wohne glücklicherweise auf dem Berg, so sind wir glücklicherweise nie* von Hochwasser betroffen, aber aufmerksam verfolgt habe ich die anschwellenden Pegel der Flüsse dennoch. Auf der Hochwasservorhersage-Zentrale (HVZ) Baden-Württemberg kann man das recht gut. Leider ist der Server aktuell ein wenig überlastet, Backup-Server findet man hier.

Die Bahnunterführung der B290 in Jagstzell steht oft unter Wasser.

Die Bahnunterführung der B290 in Jagstzell steht oft unter Wasser.

Online abrufen lassen sich unter anderem die Pegelstände der Bühler in Bühlertann, des Kochers in Gaildorf und der Jagst in Jagstzell. Alle drei hatten heute Vormittag die Warnstufen 1 bzw. 2 überschritten, in Gaildorf waren zum Beispiel 4,30 Meter gemeldet. Der normale Wasserstand beträgt 1,00 bis 1,50 Meter. Die gemeldeten Pegel treten im Durchschnitt nur alle 10 bis 20 Jahre auf, das wollte ich dann doch mit eigenen Augen sehen.

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Die Bühler — nicht besonders schillernd

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Die Bühler zeigte sich gestern nicht gerade von ihrer schönsten Seite. Man könnte es auch Dreckbrühe nennen…

Die Bühler nach langen Regenfällen gestern.

Die Bühler nach langen Regenfällen gestern.

Bühlertalwanderweg und Vellberger Städtle

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Als Anfang März der Schnee schmolz und die ersten Sonnstrahlen rauskamen war ich rund um Vellberg wandern. Inspiriert wurde ich durch einen Zeitungsartikel im Haller Tagblatt, denn dort wurde die Tour vorgestellt. Die vorgeschlagene Einkehr zum Schlemmern habe ich jedoch gegen einen Abstecher in einen Gipsbruch getauscht.

Die Tour folgt große Teile dem Bühlertalwanderweg entlang der Bühler, der Rückweg erfolgt auf der Hohenloher Ebene. Für die 8 Kilometer-Tour habe ich inklusive Fotopausen knapp 3 Stunden gebraucht. Ausgangspunkt der Runde ist das Vellberger Städtle, gutes Schuhwerk ist unbedingt erforderlich!

Der Blick zurück auf der Vellberger Städtle.

Der Blick zurück auf der Vellberger Städtle.

Wanderroute inkl. Anmerkungen

Die komplette Route inkl. aller Hinweise unterwegs habe ich in einer Karte bei GoogleMaps angelegt. Wer möchte kann sich die kml-Datei für sein Wandernavi oder Smartphone auch runterladen oder die Karte in einem neuen Browserfenster größer anzeigen lassen.

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