Juhuuu!! o2 schätzt mich sehr als Kunde

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Nachdem m4ki gestern über ihre o2-Rechnung gebloggt hat, ist mir wieder eingefallen, dass ich mich ja auch noch bei o2 beschweren wollte. Es ging um 5 Gespräche vom 20. Juni als ich in Dubai war. Ich soll dort nachts um 1:40 Uhr mit der Mailbox telefoniert haben. Ein Teil für ankommende Gespräche, ein Teil für abgehende Gespräche. Die Gesprächsdauer betrug ca. 20 Sekunden und die Kosten über 8 EUR. Weiß echt nicht, was die da berechnet haben wollen, denn ich hab die ganze Zeit in Dubai nicht telefoniert. Und die Mailbox hatte ich in Frankfurt extra noch deaktiviert.

Der Einzelverbindungsnachweis mit einem Teil der Gespräche.

Der Einzelverbindungsnachweis mit einem Teil der Gespräche.

Jetzt kam eben die Antwort von o2, erstaunlich schnell wie ich finde, hab meine Beschwerdemail ja gestern Abend erst geschickt. Erst dacht ich “ach die Deppen speisen mich jetzt eh mit ner Standardantwort ab….” denn die Mail beginnt so: Weiterlesen »

Fünfter Tag in Dubai: Nochmal Strand und Nachmittag in der Mall

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Inzwischen war also Montag und unser letzter Tag in Dubai war gekommen. Ging leider viel zu schnell. Gemeinsames Programm gabs für den Tag nicht, jeder konnte tun und lassen, was er wollte. Nur das Hotelzimmer musste man bis um 14:00 Uhr geräumt haben und abends um 18:00 Uhr war Treffpunkt zum letzten gemeinsamen Abendessen.

Den Nachmittag konnten wir also entweder in der Hotellobby, im Warmen oder in einer gekühlten Shopping Mall verbringen. Dreimal dürft ihr raten, wofür wir uns entschieden haben. Den Morgen und Mittag wollte ich aber nochmal richtig nutzen und hatte mir in den Kopf gesetzt nochmal zu baden, kurz vor 14:00 Uhr zu duschen, dann schnell meinen Koffer zu packen und ihn in den Aufbewahrungsraum zu bringen.

Jo war schon morgens gegen acht mit Rico und Nicky ins Shopping Center gefahren, um dort noch Geschenke für Marcel und Sven zu kaufen. Und das trotz meinen Hinweisen, dass die Geschäfte dort eh nicht vor 9 oder 10 Uhr aufmachen. Jedenfalls bin ich dann kurz gegen halb 9 aufgestanden, hatte aber keinen, der mit an den Strand kommen wollte. Auch die Idee mit dem Telefonanruf morgens um kurz vor 9 kam bei einigen nicht so gut, Moritz hat dann mich zusammen geschissen, dass ich ihn geweckt hätte und 2 andere Zimmernummern blieben ebenso erfolglos :-D

Also hab ich eben alleine gepackt und mir 100 AED in die Tasche gesteckt und mir ein Taxi gerufen. Diesmal hatt ich sogar einen äußerst netten und kommunikativen Fahrer. Lag aber vielleicht auch daran, dass es das einzige mal, dass ich alleine gefahren bin, sonst traten wir ja immer im Rudel auf. Okay halt, stimmt garnicht, Rückfahrt war ich ja auch wieder alleine, der hatte kein Wort mit mir gesprochen.

Zurück zur Hinfahrt. Mein Fahrer kam aus Pakistan und Pakistan hatte am Abend irgendein großes Cricket-Spiel gewonnen und ist außerdem Weltmeister. Da war er natürlich mächtig stolz drauf und hat geredet ohne Ende, auch dass ein Junge von seiner ehemaligen Schule inzwischen im Nationalteam spielt durft ich mir noch anhören. Und über irgendeine komische Sportart, die eine Mischung aus Ballsport und Kampfsportart sei hat er mir auch noch erzählt. Das sei der zweitbeliebteste Sport in Pakistan, da würds einen Spieler geben, ebenfalls aus seiner Nachbarschaft, der war 11 Jahre lang ungeschlagen, dann hätte er einmal verloren und dann hat er seine Karriene beendet :-D Keine Ahnung was er da überhaupt für eine Sportart gemeint hat. Konnte damit nix anfangen, obwohl er es mir sogar noch auf einem Zettel skizziert hatte (an den roten Ampeln) – da sah es irgendwie aus wie Brennball *g*

Auch den Taxometer hat er schon ca. einen halben Kilometer vor dem Ziel ausgeschalten bei 19 AED ausgeschalten. Er meinte nur “it’s ok so”. Hab ihm dann aber trotzdem 25 AED gegeben und gemeint der Rest sei für ihn, da hat er sich gefreut :-) Achso, heute bin ich nicht an den BeachPark wie die letzten zwei mal gefahren, sondern an Jameira Open Beach, den öffentlichen Strand. Eigentlich hat sich der überhaupt nicht vom Beach Park unterschieden. Es gab auch hier sowas wie Strandwächter (Baywatch) und Duschen waren auch vorhanden. Los war am Strand, wo ich gegen halb 10 am morgen ankam eigentlich garnichts. Vielleicht 20-25 Leute auf dem ganzen Strandabschnitt. Davon können Rimini-Urlauber in Italien nur träumen :-D Mein Geld hab ich dann in einen Tempo-Plastikhülle reingesteckt und die dann verbuddelt und bin dann ins Wasser. So hätte ich wenigstens noch Geld gehabt, wenn sie mir den Rucksack geklaut hätten, aber war ja garkeiner da, der etwas klauen hätte können.

Wir am Strand (das Bild ist vom ersten Tag)

Wir am Strand (das Bild ist vom ersten Tag)

Am Strand wurds dann gegen Mittag natürlich immer heißer und immer leerer. Aber ich wollt solang wie möglich hier bleiben – egal wie heiß es ist. Außer mir dachten so nur noch ein Engländer-Pärchen und paar Russen, alle andern haben sich bei der Mittagssonne verabschiedet. Waren jetzt also nur noch so 10 Leute am Strand. Rausgekommen aus dem Wasser bin ich eigentlich fast garnicht mehr, nur zum Trinken, zum Eincremen und schnell trocknen lassen. Hatte wieder eine kalte Flasche und eine Eisflasche mit. Also insgesamt 3 Liter, die waren auch leer bis ich wieder zurück kam.

Uhr hatte ich ja keine mit, also musst ich immer die Engländerin fragen, wollt ich aber auch nicht zu oft und als ich dann das zweite Mal gefragt hab war schon kurz nach 13 Uhr. Da war ich noch nass, musste ja noch trocken werden, Ersatzhose hatte ich nicht mitgenommen *g* Bis ich dann halbwegs trocken war und ein Taxi hatte war schon fast 13:30 Uhr, dann noch 20 Minuten Fahrzeit durch die halbe Stadt und dann hatte ich noch genau 10 Minuten Zeit zum Duschen und Koffer packen. Aber was sind schon 10 Minuten bei den Arabern, Zimmerabgabe um viertel 3 war auch kein Problem. Die können eh nicht alle gleichzeitig putzen ;)

Nachdem nun alle inkl. mir ihr Zimmer abgegeben hatten gings auch für die letzte Gruppe mit dem Taxi Richtung Deira Shopping Center. Wir wollten den Rest des Tages im Kühlen verbringen, wir konnten ja nicht mehr Duschen bis zum Abendessen bzw. Rückflug. Genau genommen konnten wir erst in Deutschland wieder duschen. Im Shopping Center waren wir erstmal im Food Court und danach gings ein wenig Bummeln und wieder einmal zur Starbucks. Es musste wieder einmal ein mega Vanille-Milchshake sein. Danach noch ein paar Souveniers besorgt und die meisten haben ihre letzten AED ausgegeben.

Danach gabs dann nochmal einen Milchshake, den toppi spendiert hatte und irgendwann gegen halb 6 gings wieder Richtung Hotel, das ja eigentlich garnicht mehr unsern war. Haben aber ja noch die Koffer abholen müssen, die hatten wir den Nachmittag über in einem Raum eingeschlossen. Naja so hieß es zumindest. Die Koffer standen nämlich unverschlossen im Treppenhaus und haben die Feuertreppe und Notausgang blockiert. Aber gut, hat ja nicht gebrannt *g*. So ein Artikel fehlt jetzt noch: das gemeinsame Abschieds-Abendessen und die Rückreise – der kommtdann auch irgendwann noch.

Vierter Tag in Dubai: Fahrt in die Wüste & Wüstencamp

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Nachdem ich im letzten Artikel ja nur bis zum Nachmittag gebloggt hab, gehts jetzt weiter mit dem Abend. Abfahrt mit den Jeeps sollte um Punkt 16:00 Uhr sein. Also trafen wir uns 15:50 Uhr vor dem Hotel, damit um 4 auch ja alle pünktlich waren. Wir waren alle da, nur die Jeeps ließen auf sich warten. Den Ersten wurds draußen schon wieder zu warm und sie zogen sich in die klimatisierte Hotellobby zurück. Auch auf die Toilette im Zimmer sind ein paar nochmal.

Inzwischen war’s wohl schon halb 5, wir hatten Rolf angerufen und er hat uns mitgeteilt, dass die Buchung für die Fahrt übers Internet gemacht worden wär und dort auch bestätigt wurde. Anschließend hätten sie aber wohl versucht ihn anzurufen, aber sein Handy war den Tag über im Hotelsafe. So dachten wir zwar, die Ausfahrt ist gebucht und bestätigt, aber für die Agentur wars nicht bestätigt, da keiner ans Telefon ging und so kamen auch keine Jeeps. Nach langem hin und her hat es Rolf aber dann doch noch geschafft, dass wir fahren konnten.

Um kurz vor halb 6 kamen dann die ersten beiden Jeeps. Wir brauchten aber 3 Stück. Der dritte ließ noch ein wenig auf sich warten. Um 17:45 Uhr traf dann auch endlich der letzte ein und es konnte endlich in die Wüste Richtung Oman losgehen. Einer von uns hat die ganze Route GPS-getracked auf dem iPhone, leider hat er noch Probleme beim Auslesen. Aber sobald er die Route hat, werd ich sie hier noch nachreichen. Wir hatten jetzt also knappe 2 Stunden Verspätung und es herrschte Rush-Hour in Dubai. Nichtsdestotrotz sind unsere Fahrer gefahren wir die Henker. Sicherheitsabstand? Fehlanzeige und an den Einmündungen gilt in Dubai sowieso, wer anhält verliert – Augen zu und durch – so irgendwie muss die Devise in Dubai lauten. Auch als es auf der Autobahn aus der Stadt rausging, gefahren und überholt wird dort wo eben Platz ist oder am ehesten Platz gemacht wird.

Das mit dem Handyverbot nahm es unser Fahrer auch nicht so genau, er hatte sogar 3 Handys dabei, und die haben auch schön regelmäßig geklingelt. Sehr geil war auch die Fahrweise, als sich an einem Autobahnkreuz ein kleiner Stau ankündigte, zum Glück hats Marcel mit gefilmt.  Für was hat man denn eine Off Road-Karre *g* Aber ohne Ankündigung und mit vollem Tempo einfach mal durch den “Grün”-Streifen, blöd geschaut haben wir schon kurz.

Danach gings an eine Tankstelle. Der letzte Stopp bevor es ins Gelände ging. Hier konnten alle nochmal auf die Toilette gehen, wir sollten sogar die Damentoilette mitbenutzen. Waren sowieso nur Männer, die auf die Toiletten wollten. An den Jeeps wurde die Luft aus den Reifen gelassen. Von 4 Bar wurde der Druck auf 1 Bar gesenkt. Sonst wär man wohl garnicht die Sanddünen hochgekommen. Die Zufahrt zur Tankstelle müsst ihr euch nun vorstellen wie an einer Autobahnraststätte. Wir fuhren dann aber wieder genau auf der Straße raus, wo wir auch reingekommen sind, ein paar Meter auf dem Standstreifen als Geisterfahrer im Gegenverkehr und dann scharf links ab in die Pampa. Hier ein Link zum Video.

Einfach mal querfeldein - immer geradeaus...

Einfach mal querfeldein - immer geradeaus...

Ab jetzt herrschte sogar in den Vereinigen Arabischen Emiraten Anschnallpflicht und wir wurden da nochmal extra drauf hingewiesen. War aber auch besser so, denn trotz Gurt musste man sich noch mit 2 Händen festhalten um nicht aus dem Sitz gedrückt zu werden. Die Fahrweise in der Wüste war nämlich genau dieselbe wie in der Stadt, einziger Unterschied. Die Fahrer hielten jetzt immerhin ein paar Meter Sicherheitsabstand.

Sonnenuntergang - einfach traumhaft

Sonnenuntergang - einfach traumhaft

Wie auf dem Bild schon zu sehen kamen wir gerade noch rechtzeitig zum Sonnenuntergang an einen schönen etwas höher gelegenen Punkt an und durften alle aussteigen. Ein paar haben sich im Sand noch mit einem  Schriftzug “verewigt” und ein Gruppenfoto haben wir auch noch gemacht. Etwas abseits hat Pascal noch folgende Entdeckung gemacht. Im Artikel hier sind nur ein paar Fotos, dort hab ich noch viel mehr hochgeladen.

Irgendwas totes...

Irgendwas totes...

Danach ging die Fahrt relativ zügig weiter in ein Wüstencamp, dort hätte man dann noch Quad fahren können, Sandboarden oder auf Kamelen reiten, aber wir waren ja zu spät. Auf der Fahrt hat unser Fahrer immer wieder betont, dass er “very softly” fährt, weil ja eine Frau an Bord sein sei. Schlecht werden konnte es einem aber trotzdem. Rolf hatte ihm auch noch ein paar Dinge gesagt, die er machen sollte. Zum Beispiel sollte er so quer über eine Düne fahren, dann man dann quer zu der Fahrtrichtung runterrutscht und solche Späße.

Für uns gings aber gleich ohne Wellenreiten rein ins Camp. Ein “Tisch” direkt bei der Essenausgabe hatten wir uns geschnappt, denn wir hatten ja schon wieder Hunger. Alkoholfreie Getränke und Essen waren frei, Bier musste man bezahlen, 5 Euro pro Dose. So waren 100 Euro für Bier schnell ausgegeben, aber wir hatten aber noch eine 3 Liter Wodka Flasche mitgeschmuggelt und diese wurde dann auf die halbleeren Cola-Dosen aufgeteilt. Außerdem konnte man sich noch kostenlos Henna-Tattos aufmalen lassen oder Shisha rauchen. Ich hatte auch ein iHAD-Schriftzug, aber ist dann leider verschmiert, als ich ausversehen die Kamera um den Arm gewickelt hab.

Das einen Tisch zu nennen wär etwas übertrieben, fliegender Teppich mit Übergewicht passt eher. :-)

Das einen Tisch zu nennen wär etwas übertrieben, fliegender Teppich mit Übergewicht passt eher. :-)

Nach dem Essen gabs noch eine Show mit einer Bauchtänzerin

Nach dem Essen gabs noch eine Show mit einer Bauchtänzerin

und mit Schwert...

und mit Schwert...

Da wir als letztes ankamen, fuhren wir natürlich auch als letztes. So gegen 22 Uhr gings zurück Richtung Zivilisation. Ich war wieder im ersten Auto. Wir kamen noch gut durch und waren gegen halb 12 am Hotel. Die andern beiden Autos kamen aber in einen Stau. Im Radio und am nächsten Tag in der Zeitung hieß es, dass ein großes Glasfenster an einer der unzähligen Baustelle in Dubai auf die Straße gestürzt sein muss und dort in 1001 Scherben zerbrochen sein soll. Deshalb gabs dann einen Stau, ob bei dem Unfall jemand verletzt wurde weiß ich nicht.

Achso ja, jetzt hab ich das Essen vergessen. Ich hatte Nudeln mit Reis und Chicken. War ziemlich lecker, mit dem Nachschlag musste man sich aber beeilen, denn das Licht wurde relativ schnell gedimmt für die Bauchtänzerin. Im Hotel haben wir dann auf Zimmer 504 noch weitergefeiert. Der Christian war wieder einmal gut angetrunken. Mehrere Minuten lagen wir alle lachend auf dem Boden :-D

Vierter Tag in Dubai: Gold Souk & Bootsfahrt auf dem Creek

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Nachdem ich wieder einmal vor dem Fernsehr eingeschlafen bin gabs am nächsten Morgen ein wenig Mecker von meinem Zimmernachbar. Er hätte heute morgen um 5 Uhr aufstehen müssen und die Kiste aufmachen, es sei Cartoon Network in voller Lautstärke gelaufen. Hab mich aber schnell rausgeredet, dass ich sonst garnicht einschlafen können hätte, da er so geschnarcht hat ;)

Nach dem Aufstehen gings noch schnell auf Zimmer 104 zum Frühstücken. Mein Start in den Tag: zwei Nutella-Brote und dazu eine Dose Redbull. Lecker *augenverdreh* aber Kaffee mag ich nicht und Cola war schon aus, gab also nur noch Redbull, Wasser oder Bier.

Nachm Frühstück gings dann wieder mehr oder weniger gemeinsam mit dem Taxi ( unser altes Problem trat natürlich wieder auf *g*) zum Gold Souk in Deira. Als ich eben gesucht hab, wie man das richtig schreibt, bin ich auf Soq, Suk, Souq und Souk gestoßen – entweder nenne ich es ab jetzt immer سوق oder ich bleib einfach bei Souk. Alles heißt jedenfalls soviel wie Markt. Mir persönlich hat’s doch nicht so gefallen. Die Händler waren mir zu aufdringlich, wann ich in einen Laden reinkomme entscheide immer noch ich selbst. Aber viele neue Freunde kann man dort finden – überall wird man mit “Hello my friend” begrüßt. Einige größere Straßen waren überdacht, so wurds nicht ganz so heiß.

Gold Souk mit unerzähligen kleinen Läden

Gold Souk mit unerzähligen kleinen Läden

Aber wenigstens waren die Rolex-Händler auf der Straße ehrlich, es wurden steht Original Rolex-Clones angeboten. Auch umherlaufende Getränkeverkäufer gab es, einer davon war total bescheuert. Der hat mich nämlich min. 3-4 mal gefragt, ob ich Wasser kaufen will. Und ich hatte da aber immer eine 1,5 Liter Flasche in der Hand. Vielleicht war er blind? Vielleicht auch einfach nur hartnäckig, trotzdem hab ich ihm kein Wasser abgekauft.

Gekauft hab ich auf dem Gold Souk ein paar Souvenirs. Den Burj-Al-Arab-Hotelturm in groß und in klein. Anfangs wollte er 35 AED für den großen und 25 AED für den kleinen. Ich weiß nicht nicht genau, wie ichs geschafft hab, aber am Ende habe ich einen große und einen kleinen für 30 anstatt “regulär” 60 AED gekauft. Dass man dort handeln muss war ja klar, aber dass ich gleich 50% runterhandel, vielleicht lags daran, dass ich mit dem Händler nur schwäbisch gesprochen haben und englisch garnicht verstehen wollte :-)

Arbeiten am Haupttelefonkabel - Schutz gegen Wasser? Fehlanzeige..

Arbeiten am Haupttelefonkabel - Schutz gegen Wasser? Fehlanzeige..

Leider war die Toilettensuche in dem Viertel ein wenig schwieriger als in den großen Malls. Ich hab dann aber doch sowas ähnliches wie ne Mall gefunden und war dort im zweiten Stock auf der Toilette. Man musste den Schlüssel erst noch an einer Fressbude holen, alles bisschen komisch, aber kostenlos wars trotzdem. Habe dann aber doch noch was gegessen, hatte ja hunger. Hamburger mit Pommes für 6 AED, also 1,20 Euro. Mein günstigstes Essen in Dubai *g*

Vor dem kleinen Shopping-Center mit unzähligen kleinen Läden haben Christian und ich dann noch Dieter und Detlef getroffen. Es soll da ganz günstige USB-Sticks mit 32 GB geben hat Dieter erzählt. Also sind wir nochmal rein zum dem Händler und haben da nochmal gehandelt und nochmal 2 Sticks gekauft. Die ersten 2 hat Dieter für 155 AED gekauft, die zweiten haben wir ihn dann runtergeladen auf 150 AED (=30 Euro) für 2 Stück. Weiß nicht mehr genau, was der Händler ursprünglich mal für einen Stick wollte, aber handeln konnte der Dieter :-) Später hat er sich noch eine Maus gekauft, erst wollt der Verkäufer 90 AED, über die Theke ging die Maus dann für 28 AED (=5,60 EUR).

Im Nachhinein muss man leider sagen, der USB Stick war ein Reinfall. Er zeigt zwar 32 GB im Laufwerk ab, testet man ihn, dann überschreibt er 95% der Dateien und somit sind die dann verloren. Effektiv speichern tut meiner um die 300 MB. Naja egal…

USB-Stick-Verkäufer

Unser USB-Stick-Verkäufer

Nachdem wir genug geshoppt hatten ging es dann mit unserem BigBus-Tour Ticket noch auf den Creek. Im Ticket inbegriffen war eine Dhow-Fahrt. Die englischen Ansagen über all die Gebäude links und rechts vom Ufer haben mich da aber wenig interessiert. Entspannen war angesagt *g*

Auf dem Oberdeck....

Auf dem Oberdeck....

Naja nicht ganz, einige Bilder hab ich natürlich auch gemacht. Wie die andern Bilder und das Video bereits verrät, gings am Abend dann noch in die Wüste, der Artikel dazu kommt dann später. Auf dem Boot war übrigens noch eine Österreicherin, das man gleich am “Scheiße”-Ausruf bemerkt hat, als sie auf das Oberdeck kam und sich den Kopf an einem Balken angestoßen hat *g* Einer von uns vier hat ihr dann noch eine Visitenkarte abgeluchst, weil sie ja die ganze Fahrt geschlafen hatte und von der Tour garnichts mitbekommen hat, damit sie wenigstens die Bilder gucken kann. Wer’s war verrat ich nicht… :-)

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