Hassknecht kommentiert die eigene Arbeit

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Wenn Gernot Hassknecht die eigene Arbeit kommentiert, dann kann das schon ein wenig frustrierend sein, aber seht selbst… :-D

Aber lange böse sein kann man Gernot trotzdem nicht, für solche Kommentare muss man ihn einfach lieben!

DAS INTERESSIERT MICH...

DAS INTERESSIERT MICH…

In diesem Sinne – auf die nächsten 900.000 Facebook-Freunde!

Shitstorm-Skala: von Windestille bis Orkan

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Heute Vormittag bin ich via Twitter auf eine Shitstorm-Skala im Blog von feinheit.ch gestoßen. Gravierende Unterschiede zwischen schweizer und deutschen Shitstürmen scheint es nicht zu geben.

Das wichtigste, wenn man mal im Mittelpunkt eines solchen steht: ruhig bleiben und überlegt handeln. Ach und keine Tweets löschen, das ist auch noch sehr wichtig ;-)

Ansonsten find ich die Skala einfach nett gemacht. Stufe 4 bis 5 hab ich auch schon durchgestanden. Stufe 6 ist mir bisher Gott sei Dank erspart geblieben.

Ein Versuch die Beaufort-Skala auf die Social-Media-Welt anzuwenden.

Ein Versuch die Beaufort-Skala auf die Social-Media-Welt anzuwenden.

Shitstorm-Skala: Wetterbericht für Social Media von Daniel Graf und Barbara Schwede steht unter einer Creative Commons Namensnennung-Nicht-kommerziell-Weitergabe unter gleichen Bedingungen 3.0 Unported Lizenz.

 

Wie man in Israel mit Stau umgeht

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Kleiner Blick über den europäischen Tellerrand. Interessant zu sehen, wie andere Länder mit moderner Technik umgehen. Gut, man hätte das Geld vielleicht besser in eine U-Bahn investieren sollen. Aber seht selbst.

Weitere Infos gibt’s auf der englischsprachigen Webseite, das Erklärvideo ist sogar auf Deutsch abrufbar. Man kann das System wohl sogar in Deutschland nutzen, bringt nur nicht so viel, weil hierzulade nur ein paar User mit der App unterwegs sind, wie man auf der Livemap sehen kann.

Eine Funktion fehlt der waze aber noch. So ein Mitnahmesystem wie flinc.

Was ich noch recherchieren sollte: Wie sieht es denn mit Handyverbot am Steuer in Israel aus?

Update: Gerade von @gutjahr die Antwort bekommen: sich dabei erwischen lassen kostet umgerechnet rund 200 Euro.

Disclaimer: Ich hab von Philipp zwar mal eine Ladung grüner flinc-Kulis geschickt bekommen, aber ansonsten stehen wir in keiner geschäftlichen Verbindung ;-)

Scheinbar grenzenlos

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Heute Morgen ist Valentinstag. Achtung, nicht gleich aufhören weiterzulesen, ich will Euch jetzt nämlich nicht vollsülzen, wie unfassbar ich mich in eine Frau verliebt hab. Aber ich möcht mal darüber bloggen, wie viel mir das Internet eigentlich bedeutet. Gestern Nacht lag ich im Bett, wollte eigentlich einschlafen aber konnt nicht so recht.

In der Glotze lief auch nichts Gescheites mehr. Macht nichts, dann schnappt man sich eben sein Smartphone und twittert sich ein wenig durch die Weltgeschichte.

Ohne Vernetzung geht heute gar nichts mehr. (Fotocredit: flickr.com/sethstoll)

Ohne Vernetzung geht heute gar nichts mehr. (Fotocredit: flickr.com/sethstoll)

Das Wörtchen “Welt” im letzten Satz dürft ihr übrigens ruhig wörtlich nehmen. Seit kurzem habe ich eine Followerin aus Lima, Peru. Sie lernt Deutsch an der Uni und hat sich ausgerechnet mich ausgesucht, um mehr über Land und Leute und wohl vor allem die Sprache zu lernen. Wenig später haben wir uns auch auf Facebook vernetzt, da die 140 Zeichenbegrenzung irgendwann lästig wurde. Außerdem dachte ich mir, dass ich wenigstens halbwegs ordentlich mit ihr schreiben sollte, nicht dass sie denkt, mein abgehackter Twitterslang wär die offizielle Schreibweise. Zeitunterschied nach Lima sind es momentan gerade einmal 5 Stunden, beim Chatten merkt man die kaum. Genauso wenig wie die 10.800km Entfernung Luftlinie.

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