Desire HD: Abschied nach über 2 Jahren

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Wenn ich wissen will, wann ich mein aktuelles Smartphone – das Desire HD von HTC – gekauft habe, dann muss ich ziemlich weit in meinem Blog zurück blättern. Im November 2010 war das nämlich bereits – über 27 Monate hat mich das Dings nun täglich begleitet und dies meist auch zuverlässig getan.

Aber es wird Zeit Goodbye zu sagen, nicht nur die technische Weiterentwicklung zehren an ihm, nein auch die rund 900 Tage Hosentaschen-Leben haben Spuren hinterlassen.

Ich hätte mich wohl schon einige Zeit früher von ihm getrennt, aber das neue Smartphone sollte unbedingt eins mit LTE-Funktion sein und da war der Markt bisher recht überschaubar. Kurzum: ich blieb beim Alten und hoffte, dass es noch so lang funktionieren würde, bis endlich mein Nachfolger-Handy auf den Markt kommen wird.

Leichte Schäden an meinem Desire HD an der Seite.

Leichte Schäden an meinem Desire HD an der Seite.

Die Mängel:
Im letzten Jahr traten leider immer mehr Mängel auf, so hatte zum Beispiel der MicroUSB-Anschluss um das Handy zu laden einen Wackelkontakt. Ich musste den Stecker immer reinstecken, die Lade-LED kontrollieren und dann die Konstruktion ja nicht mehr berühren bis zum nächsten Morgen. Unterwegs laden (zum Beispiel im Zug oder Auto) konnte man es dadurch auch nicht mehr.

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Das Handy-Stöckchen…

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Nach langer Zeit wurde mir wieder mal ein Stöckchen zugeworfen, wie eigentlich die meisten von @m4ki. Und da ich meistens mitmache, leg ich gleich mal los 😉

1. Welches war dein erstes Handy?

Ein Nokia 3310. Was soll ich sagen – vielleicht das Beste von allen. Man konnte telefonieren und es war das erste Handy, das überlange SMS mit bis zu 459 Zeichen verschicken konnte. Und es hatte Snake II. Und jetzt kommts. Es läuft immer noch! Außerdem fand ich die auswechselbaren Handyschalen toll. Ich hatte ein Set hell- und dunkelblau. In meiner Jugend war ich so verrückt, ich hab die beiden sogar gemischt!

Nicht totzukriegen. Mein allererstes Handy!

Nicht totzukriegen. Mein allererstes Handy!

2. Wie viele Handys hattest du seitdem?

Ich bin mir immer nicht zu 100% sicher, ob ich alle zusammen bekomm. Nach dem Nokia 3310 folgte ein Sony Ericsson T68i, dann das Siemens S65, mein Samsung D900 und als vorletztes mein Samsung i8910HD, gekauft im August 2009. Wer den alten Blogeintrag nachlesen möchte, kann dies natürlich noch tun. Und natürlich mein aktuelles Modell, das HTC Desire HD, gekauft im November 2010. Macht also 6 Stück.

Alles in allem habe ich meine Handys immer pfleglich behandelt, hatte noch nie einen Defekt und immer gute 2 Jahre lang benutzt. Macht also 12-13 Jahre, das heißt 1998 mein erster Handyvertrag. Das kommt hin. Hab also wohl keins vergessen.

3. Besitzt du schon ein Handy Baujahr 2010-2011 (Smartphone, iPhone, Blackberry…)?

Ja klar. Eigentlich hab ich die Frage ja auch schon beantwortet.

4. Wenn ja, welches System läuft auf deinem Handy (Android, iOS, Symbian, Win 7,…)?

Noch Android 2.2. Aber ich will endlich das Update auf Android 2.3. Mach hinne liebe Deutsche Telekom. Wenn ihr euch nicht beeilt, dann root ichs doch und dann könnt ihr mich mal…

5. Bist du zufrieden mit deinem Handy, oder gibt es etwas was dich daran stört?

Ganz selten mal, dass sich was aufhängt. Am meisten stört mich der Akku, der könnte doppelt so leistungsstark sein!

6. Wofür benutzt du dein Handy am meisten – telefonieren oder simsen?

Twitter, Facebook, im Internet surfen, Fotografieren, Filmen und als Navi. Manchmal telefonier ich sogar und all Schaltjahr verschicke ich auch noch eine SMS….

7. Prepaid oder Vertrag?

Hatte immer Vertrag. Nach vierjährigem Ausflug zu o2 wieder bei Vodafone.

8. Ich nutze mein Handy auch als …

Alles außer Bieröffner!

9. Hast du noch eins deiner alten Handys in irgendeiner Schublade herumfliegen und wenn ja, welches?

Beantwortet ja das Foto schon. Das Bild ist von heute! Auch das S65, das D900 und das i8910 habe ich noch. Nur wo das T68i abgeblieben ist, keine Ahnung.

10. Denkst du darüber nach, dir ein neues Handy zuzulegen?

Meins ist doch erst ein halbes Jahr alt, also nein.

11. Wenn ja, hast du schon eins ins Auge gefasst (Marke, Modell)?

Damit beschäftige ich mich auch erst in 1,5 Jahren wieder. 2 Jahre find ich einen guten Rhythmus für Handys. Vielleicht ja ein iPhone 6. Den Hersteller hab ich ja ziemlich oft gewechselt, was übrigens nicht heißt, dass ich immer komplett unzufrieden war. Ich hatte mich eben jedesmal intensiv mit den neusten Modellen beschäftigt. Und damit Uwe wieder ruhig schlafen kann: ein Apple-Produkt wird es wohl wahrscheinlich trotzdem nicht werden. 😉

Weiterwerfen müsst ich es auch noch, aber mir fällt gerade niemand ein – daher geht es eben an alle meine Leser im Blog!

Ahhhh! Und das ausgerechnet mir…

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Heut hab ich mich kurz gefühlt wie ein Idiot. Selbst die größten Metropolen bereitet mir das Fahren mit öffentlichen Verkehrsmittel normal keine Schwierigkeiten. Und heut saß ich ausgerechnet im Provinznest Schwäbisch Hall im falschen Bus.

Underground fahren in London? Die leichteste Übung. Straßenbahn fahren in Wien? Auch easy. Metro fahren in Budapest? Aufgrund der Sprache und den praktisch nicht verstehbaren Haltestellenansagen ein wenig tricky, aber nach ein paar Stunden Eingewöhnungszeit auch gut  machbar. Berlin, Hamburg, Stuttgart, Nürnberg, Frankfurt, Köln oder München, überall noch nie Probleme gehabt. Vor 4 Wochen in Wien konnte ich einer älteren Dame mit wienerischem Dialekt, ich nehm also mal an, dass sie Wienerin war, sogar erklären, wo sie Umsteigen muss und alles. Und das als Tourist nach gerademal 48 Stunden in der Stadt.

Und dann passiert mir heute so ein dummer Anfängerfehler. Ich wollt nach einem Besuch in der Haller Bausparkasse noch in die Innenstadt, kein Problem, die Bushaltestelle ist ja direkt vor der Tür und die Stadtbus-Linie 1 fährt im 20min-Takt. Da Fahrplanaushänge in Haltestellen aber unter meine Würde sind, hab ich für genau solche Fälle eine App auf meinem Handy installiert und dort geschaut. Ich habs eben versucht nachzustellen, so ungefähr sah es auch gegen 15:40 Uhr aus.

Die Abfahrtszeiten in der App.

Die Abfahrtszeiten in der App.

Sah alles prima aus. In 3 oder 4 Minuten sollte der Bus kommen, also konnte ich mich weiter dem Rumspielen auf dem Handy widmen. Irgendwann fuhr dann ein Gelenkbus vom Stadtbus ein und ich dacht mir nichts weiter dabei und stieg einfach ein. Hat ja schließlich das Busunternehmen gepasst und allzu viele Linien fahren von der Haltestelle sowieso nicht ab. Leicht komisch wurde es, als der noch 2-3 Minuten an der Haltestelle stehen blieb und nicht gleich weiter fuhr. Als ich aber dann hinter unserem Bus einen zweiten Bus mit „Linie 1“ auf dem Zielschild sah, da kamen mir langsam Zweifel und ich hab ein Mädel eine Reihe vor mir gefragt, in welchem Bus ich denn eigentlich sitze – peinlich, peinlich.

Anstatt in einem Bus der Linie 1 saß ich jetzt in der Linie 16 nach Gaildorf. Total #fail also. 🙂

Wird mir hoffentlich eine Lehre sein und passiert nie wieder! Einfach in einen Bus einzusteigen, ohne auf den Zielanzeiger zu schauen. Scheiß neumodisches Technikspielzeugs da, komplett darauf verlassen sollte man dann doch nicht. Wahrscheinlich stand der 16er Bus an zweiter Stelle in der App und fuhr eine Minute später ab, kam aber ja, wie bereits erwähnt schon etwas früher an.

Falls noch jemand interessiert wie die Geschichte ausging, nein, ich bin nicht bis Gaildorf gefahren. Ich bin an der nächsten Haltestelle wieder ausgestiegen, hab den Besuch in der Stadt sein gelassen und bin von dort doch direkt nach Hause gefahren.

Google Maps 5.0 für Android

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Endlich ist die neue Version von Google Maps draußen, am besten ich zeig Euch gleich das Video 😉

Darin seht ihr auch gleich die 3D-Funktion. Wie man sie aktiviert, wie man sie steuert. Echt toll, leider in deutschen Städten noch kaum verfügbar, aber man kann ja mal schnell virtuell nach New Reisen, um die Funktion zu testen 😉

Die andere große Neuerung ist die Offline-Funktion. Die App lädt bestimmte Kartenausschnitte jetzt nämlich vor und speichert diese. In der Standardeinstellung nur über WLAN-Anbindung, aber man kann unter Einstellungen auch einen Haken für mobiles Netz anklicken. Sollte man dann mal in ein Funkloch kommen, ist die Karte trotzdem noch verfügbar.

Die dritte Neuerung ist die Kompassfunktion. Sprich in der Einstellung ist die eigene Blickrichtung immer oben in der Karte, nicht mehr zwingend Norden. Lässt sich aktivieren und abschalten. Find ich auch praktisch, vor allem Leuten mit weniger räumlichen Darstellungsvermögen wird es vermutlich helfen 🙂

Die genauen Details lest ihr am besten im offiziellen Google-Blog, die App gibts entweder über die Updatefunktion oder im Market.

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