Bin ein bisschen blogfaul geworden…

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Auf dem iPad zu bloggen ist doch ein wenig aufwändiger als mir lieb ist. Nicht das Tippen, das kann ich beinahe genauso schnell wie auf der Tastatur.

Auf dem Weg von Venedig nach Triest im InterRegio.

Auf dem Weg von Venedig nach Triest im InterRegio.

Aber das Verlinken, Bilder auswählen, bearbeiten, hochladen richtig platzieren und beschriften, das frisst doch erheblich Zeit und Nerven und funktioniert zumal nur, wenn man eine gute Onlineverbindung hat, letzteres hatten wir im Hotel am Comer See und in Rom leider nicht immer.

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Europa — wir sind abfahrbereit!

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Die im März groß angekündigte Interrail-Reise rückt immer näher! Am Mittwoch in der Früh werden wir starten! Erste Bahntickets, Reservierungen und Hotelübernachtungen sind inzwischen besorgt.

Ein gemeinsamer Hashtag, der unseren Initialen an Namen unseres Tickets reiht (#interrailMMN) ist gefunden, der Backpacker-Rucksack so gut wie gepackt und die Vorfreude steigt beinahe minütlich!!

Wiesbaden Hbf - hier wird die Reise für mich beginnen!

Wiesbaden Hbf – hier wird die Reise für mich beginnen!

Das Team bestehend aus Malte, Niels und mir blieb unverändert, aber die Route haben wir doch noch einmal ein bisschen geändert. Ganz bis nach Istanbul werden wir es wohl nicht schaffen, und fast wäre ganz Frankreich der rigorosen Reservierungspolitik der SNCF zum Opfer gefallen. In französischen Schnellzügen darf man nämlich nur mit Reservierung einsteigen. Erschwerend kommt noch hinzu, dass die französische Bahn in ihren Schnellzügen (TGV) immer nur ein paar Interrailer mitfahren lässt.

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Mein Gratisflug mit Alitalia nach Rom

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Dieses Internet kann manchmal schon hart sein. Da liegt man Samstagnacht nach langem anstrengenden Tag in seinem Bett, überfliegt nochmal kurz die neuen Beiträge im RSS-Reader auf dem iPad und liest dann etwas von einem 240-Euro-Gutschein der italienischen Fluggesellschaft Alitalia. Jedem normal denkenden Menschen war eigentlich sofort klar, dass da was nicht stimmen kann, aber wieso nicht eine Lücke im System ausnutzen, sogenannte Errorfares gibt es bei Airlines öfters mal.

Wenn man Blogs wie travelox.de oder travel-dealz.de regelmäßig liest, dann hört man öfters davon. Meist geht es um falsch berechnete Kerosinzuschläge oder ähnliches, wodurch sich die Flüge dann teilweise extrem im Preis reduzieren. Aber ein Gutschein über 25.000 Yen (umgerechnet rund 240 Euro) nahezu ohne Bedingung wie Mindestbuchwert oder Flugziel, das gab es glaub noch nie.

Also hab ich noch in der Nacht den Rechner wieder hochgefahren, ein paar freie Tage im März 2013 rausgesucht und mir einen Flug von Frankfurt nach Rom und zurück auf der japanischen Webseite gebucht. Das war nämlich neben der Ausnahme der Weihnachtszeit die einzige Bedingung des Gutscheins. Man musste den Flug auf der japanischsprachigen Webseite von Alitalia buchen. Nichts leichter als das!

Die von GoogleTranslate übersetzte Bestätigungsseite.

Die von GoogleTranslate übersetzte Bestätigungsseite.

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Man muss eben auch verlieren können…

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Schöner als der Herr @koerber hätte ich das auch nicht aufschreiben können. Ich war nur zu faul dazu. Daher meine absolute Leseempfehlung für seinen Kommentar zum Halbfinalspiel gegen Italien gestern.

Armutszeugnis der Gelegenheitsjubler
(Kommentar von Kevin Körber)

Mal wieder gegen Italien, mal wieder im Halbfinale eines großen Turniers. Deutschland musste sich am Donnerstagabend in Warschau mit 1:2 gegen Italien geschlagen geben. Doch etwas Gutes hat die Niederlage: sie zeigt, wie sehr Deutschland viele von uns sind.

[…]

Ohne als großartiger Fußballexperte zu gelten, lässt sich resümieren, dass uns die deutsche Nationalmannschaft einmal mehr während dieser Europameisterschaft mit tollem Fußball begeistern konnte und damit die Euphorie der Weltmeisterschaften 2006 und 2010 sowie der Europameisterschaft 2008 im Land erneut hat aufleben lassen. So ist es dem Gelegenheitszuschauer ein Leichtes, in Momenten des Erfolgs und der Siege mitzufeiern. Doch es sind die Augenblicke wie gestern, in denen sich zeigt, wie leicht wir von himmelhoch jauchzend auf zu Tode betrübt umschalten können. Nein, mehr noch: wie wir plötzlich das verteufeln, was uns vorher eine tolle Zeit bereitet hat.

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Ein Bild aus schöneren Zeiten.

Ein Bild aus schöneren Zeiten.

Als ich gestern Abend Tweets gelesen hab, die die Wörter “Neger” und “Hitler” im übelsten Zusammenhang enthielten, da hab ich mich dafür entschieden, dass es jetzt wohl das beste ist einfach mal 12 Stunden offline zu gehen. Die Tweets stammten nicht von meinen Followern, aber die waren genauso erschüttert darüber und verbreiteten diesen Mist so eben mehr oder weniger indirekt weiter.

Man muss eben auch verlieren können…

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