Mein erstes Barcamp

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Auf mein erstes Barcamp kam ich wie die Jungfrau zum Kind. Da war die re-publica 2011, die ich gemeinsam mit @michaelumlandt besucht hatte. Nach der Woche in Berlin fuhr ich mit der Bahn zurück, er nahm den Flieger.

Warum ich das erzähle? Ganz einfach, weil ich meinen ersten Barcamp-Besuch Michaels Rückflug zu verdanken hab, denn er traf im Wartebereich in Tegel die Nürnberger @cappellmeister und @FrauHoelle. Andreas hatte ihn kurzerhand zum Nürnberger Barcamp eingeladen, das kurze Zeit nach der re-publica statt fand.

Heute Abend in Wiesbaden. Mit 16 Grad fast noch eine tropische Nacht.

Heute Abend in Wiesbaden. Mit 16 Grad fast noch eine tropische Nacht.

Irgendwann hat Michael dann gefragt, ob ich mitkommen wolle. Was mich erwartete wusste ich nicht, bei wem wir übernachten auch nicht so genau und dann war da noch dieser mir bis dahin unbekannte Doktor Inderst aka @BenFlavor.  Den haben wir am Hotel abgeholt und dann gehörte der auch zu unserer Gruppe. Weiterlesen »

Prag: Anreise per DB-Expressbus

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Das letzte Wochenende hab ich etwas verlängert und bin 4 Tage nach Prag gefahren, regelmäßige Blogleser dürften das schon wissen, denn ich hatte es angekündigt. Die Anreise erfolgte ab Crailsheim mit dem Intercity bis Nürnberg Hauptbahnhof und ab dort nach 20 Minuten Aufenthalt weiter mit dem Expressbus der Deutschen Bahn mit einem Europa-Spezialpreisticket nach Prag. Der Abfahrtszeiten des Busses sind optimal auf den IC aus Karlsruhe-Stuttgart-Aalen-Crailsheim abgestimmt und ich nehme es gleich vorweg: bei der Rückfahrt ist es ebenso.

Die Bushaltestelle in Nürnberg kann man übrigens fast nicht übersehen. Man verlässt den Hauptbahnhof einfach durch die Mittelhalle Richtung Stadt (aber bitte nicht unterirdisch durch die U-Bahnpassage) und drehe sich nach rechts. Dort sieht man dann den Taxistand und unmittelbar davor die Bushaltestelle. Zur Sicherheit hatte ich die schon nach dem Bardentreffen ausfindig gemacht. Konnte also eigentlich nichts mehr schief gehen!

Links die Nürnberger Bushaltestelle, rechts das Prager Gegenstück dazu.

Links die Nürnberger Bushaltestelle, rechts das Prager Gegenstück dazu.

Das Einsteigen in den Bus gleicht eher dem Boarding auf einem Flughafen als dem Bahnfahren. Nervige Sicherheitskontrollen gibt es aber keine. Zunächst zeigt man kurz der Begleiterin den Fahrschein und bekommt dann einen Bändchen mit Kontrollstreifen für den Koffer und bekommt gesagt, wo sich der reservierte Platz im Bus befindet. Nach dem Befestigen des Bändchens reicht man dem Busfahrer den Koffer in den Laderaum, danach steigt man durch die hintere Tür ein. Kleiner Hinweis: beim Packen dran denken: Essen und Getränke nicht in den Koffer stecken, denn ihr kommt da während der Fahrt nicht dran.

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Kleiner Rückblick auf das Bardentreffen Nürnberg mit Entdeckung von Red Baraat

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Ohne auch nur die geringste Ahnung zu haben, was dieses Bardentreffen in Nürnberg denn eigentlich überhaupt ist, bin ich letzten Sonntag einfach mal hingefahren. Um die Homepage ausführlich zu studieren war ich natürlich zu faul, aber da @snoopsmaus extra aus Hamburg angereist war, konnte ich mit der Veranstaltung ja nicht ganz verkehrt liegen, außerdem kündigten noch @nie_ro und @mikebuchner ihr Kommen an. Als wir dann noch auf @pingu getroffen wir sind, war das #twardentreffen schließlich auch schon komplett.

Das Wetter fand in Crailsheim noch zu gut, um eine Jacke mitzunehmen, aber den Miniregenschirm steckte ich lieber in die Tasche. In Nürnberg angekommen nieselte es anfangs kurze Zeit, aber schon nach einer halben Stunde kam die Sonne raus und so sollte es den ganzen Tag auch bleiben. Und ganz wichtig für mich: zu heiß wurde es auch nicht, man könnte also von perfektem Wetter sprechen. So hätte ich es nächstes Wochenende in Prag dann auch gern!

Red Baraat auf der Hauptmarktbühne in Nürnberg (© Niels Rohrweber)

Red Baraat auf der Hauptmarktbühne in Nürnberg (© Niels Rohrweber)

Vor der ersten besuchten Bühne konnt ich mit der Musik von Soly noch nicht ganz warm werden, daher opferte ich den Auftritt meiner Mittagspause. Hatte ich doch um halb 3 Nachmittags noch nicht einmal gefrühstückt und umkippen wollte ich auf dem Festival auch nicht… 😉

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Mein zweites Barcamp in Nürnberg

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Ich hab ja ziemlich spät überhaupt erst mitbekommen, was Barcamps sind und dass es davon eine ganze Latte in Deutschland gibt. Vorab hatte ich nur den Wikipedia-Eintrag gelesen. Am besten erfährt man sowieso erst wenn man dort ist, was ein Barcamp ausmacht. Irgendwie gefiels mir beim Barcamp Nürnberg 2011 so gut, dass das #bcnue4 vergangenes Wochenende mein achtes Barcamp wurde. Für die erste Einladung muss ich wohl meiner Barcamp Muddi (darf ich nicht mehr sagen) Patin @FrauHoelle ziemlich dankbar sein. 😉

Doch nun zum diesjährigen Barcamp. Die Frage, ob ich am Freitagnachmittag oder Samstagmorgen anreise, die stellt sich garnicht mehr. Die Nürnberger Orga hatte bereits am Freitagabend für nette Stunden im Südwest-Park gesorgt. Obwohl @kiufatalis und ich erst um 19 Uhr ankamen, war noch reichlich vom Buffet da. Sehr schön mit Sitzsäcken war auch wieder die Lounge  hergerichtet. Gegen später wurden dann sogar noch 14 Familienpizzas bestellt. Mit den Sessions wurde bereits am Freitag gestartet. Auch am Samstag (tagsüber) und Sonntag waren so gut wie alle Slots voll. Und das bei acht Räumen , 119 120 Sessions standen insgesamt im Timetabler. Ein neuer Rekord!

In gemütlicher Runde: @SveNit, @mahrko & @BenFlavor (Fotocredit @nie_ro)

In gemütlicher Runde: @SveNit, @mahrko & @BenFlavor (Fotocredit @nie_ro)

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