Was der Secret Service nicht bedacht hat…

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Da reist der Secret Service doch immer Monate vorher an und prĂŒft und checkt alles bis ins kleinste Detail und dann passiert ihnen sowas! Ne, ne du… 😉

Direkt an der Ausfahrt der US-Botschaft, fuhr da vorher noch nie ein Beast raus?

Leider bricht das Video relativ frĂŒh ab, wie es weiter ging, das kann man in einem zweiten ziemlich verwackelten Video sehen. Aber so richtig sehen tut man dort auch nichts, es wurde nĂ€mlich der Bus als Sichtschutz davor gestellt. 😉

Nachdem der PrĂ€sident – sofern er im ersten Beast der Kolonne saß – umgeladen wurde, verließ der Tross die Botschaft dann durch einen anderen Ausgang.

Ein Screenshot sagt mehr als 1000 Worte!

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Ein GlĂŒck, dass mir das nicht passiert ist 😉

War's bei spiegel.de auch die Autokorrektur?

War's bei spiegel.de auch die Autokorrektur?

Warte nun auf den Tweet vom @RegSprecher, dass sich @spiegel_politik im Eifer des Gefechts ebenfalls vertippt hat! hrhr

Beide haben ĂŒbrigens eigene Artikel. Einmal Topstory auf meedia.de, einmal im extra3-Blog.

[Screenshot via @tomaschek]

Weiß Google wirklich alles?

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Vorweg: mitten im Post ist ein TV-Tipp versteckt! Also aufmerksam lesen 😉

Das NDR-Satiremagazin extra3 hat in seinem Blog ein behauptet „Google weiß alles„.

Aber stimmt das wirklich? Als Beweis liefert extra3 nĂ€mlich nur einen Screenshot. Irgendwie doch erstaunlich, dass ausgerechnet „cool“ die meisten Ergebnisse liefert. Ich fing also an an Google zu zweifeln.

Hitler ist...

Ich hab dann mal weitergemacht. Es wird sagen wir mal: öminöser rĂ€stelhafter. Obama soll also von „dr Alb ra komma aus Reiddlinga“. Was Google nicht alles weiß! Außerdem ist er Moslem, Antichrist, Muslim und Christ zugleich. Außerdem ist er Osama…

Obama ist...

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RĂŒckblick auf Trip #3: Berlin

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So ist jetzt Freitagmorgen kurz vor 9 Uhr und ich komm endlich mal dazu, das Zeugs ĂŒber gestern zu schreiben. Zum GlĂŒck hab ich mir wieder Notizen gemacht, sonst hĂ€tt ich die HĂ€lfte jetzt schonwieder vergessen *g*

Also los gings gestern morgen um genau halb 8 mit dem ICE nach Göttingen, von dort weiter nach Berlin. Hinfahrt hab ich die meiste Zeit gedöst oder geschlafen. In Berlin war ich dann kurz nach 11. Zuerst hab ich natĂŒrlich mal das nahe liegenste gemacht, den Hauptbahnhof fotografiert. Aus so ziemlich allen Blickwinkeln. Und ich muss sagen, der Bahnhof fasziniert mich immer aufs Neue. 🙂

Alles war an dem Tag irgendwie amerikanisch...

Alles war an dem Tag irgendwie amerikanisch...

Gegen 12 Uhr kamen mir dann zu viel Gesocks im Bahnhof an, lauter Punker und so Deppen, die auch gleich von des Bundespolizei rausgeworfen wurden, dann saßen sie alle auf dem Bahnhofsvorplatz, also bin ich schnell weiter Richtung Regierungsviertel. Da kam ich zufĂ€llig genau zu der Zeit an, als Barack Obama das Kanzleramt mit seiner Autokolonne verlassen hat, was ich natĂŒrlich auch fotografiert hab, sind sogar ganz ok die Fotos fĂŒr das, dass die da mit 50-60 Sachen an mir vorbei gebraust sind.
Da hab ich auch zum ersten Mal den Freak mit dem McCain Regenschirm gesehen, nachdem die Autos weg waren, haben sich alle Kamerateams auf ihn geschĂŒrzt, aber dann auch schnell festgestellt, der hat sie nicht mehr alle, Interview mit dem hat keinen Sinn. Und so waren 10min spĂ€ter  alle weg, nur Phoenix stand noch vorm Kanzleramt und hat live gesendet, da stand ich ne ganze Weile im Hintergrund im Bild *g*

Berlin Hauptbahnhof

Berlin Hauptbahnhof

Das Gesocks vorm Bahnhof

Das Gesocks vorm Bahnhof

S-Klasse aus dem Kanzleramt

S-Klasse aus dem Kanzleramt

Der Regenschirm-Psycho

Der Regenschirm-Psycho

Phoenix-Interview

Phoenix-Interview

N24 Live-Schalte

N24 Live-Schalte

Der WasserverkÀufer

Der WasserverkÀufer

...und hier beim Polizisten vera...

...und hier beim Polizisten vera...

Als ich dann auch weiter gelaufen bin Richtung Reichstag, hab ich noch die Polen gesehen, die ihre Schalte 3mal neu ansetzen mussten, weil der Reporter immer irgendein scheiss gelabert hat, denk ich mal
.jedenfalls hat er jedesmal geflucht  als er sich vermutlich versprochen hatte, kein Wunder bei der Sprache.
Am Reichstag war dann die Kuppel aufgrund von Reinigungsarbeiten geschlossen, aber es sollte einen Vortrag geben, fĂŒr den man sich anmelden konnte und dann ĂŒber den Seiteneingang in Reichstag kam, ohne die 90min Schlange vor dem Reichstag passieren zu mĂŒssen. Also hab ich mich da eingeschrieben fĂŒr 14:00 Uhr, bin ich aber dann doch nicht hin, da ich was Besseres zu tun hatte *g*

Bin ja in der Wartezeit zwischen 13 und 14 Uhr weiter zum Brandenburger Tor und hab da wieder einen Menschenauflauf entdeckt, diesmal vorm Hotel Adlon, hier sollte Obama Mittagessen und um 14 Uhr wieder rauskommen. Anfangs hatte ich mich hinter die Absperrungen gestellt zu den anderen Schaulustigen, aber das wurde mich schnell zu blöd, also hab ich mich ganz unauffĂ€llig vors Gitter gestellt und hatte endlich gute Sicht aufs Adlon. Und als mich nach 10 Minuten immer noch keiner verscheucht hatte, hab ich mich halt noch ein bisschen weiter vor gestellt, genau zwischen Kamerateams von n-tv und TVN (polnischer Sender). Ewig passierte erst mal gar nix, aber n-tv Kameramann war stĂ€ndig am Telefonieren und ĂŒber Headset mit seiner Zentrale verbunden und der hat’s dann mir immer weitererzĂ€hlt, also Infos aus alllller erste Quelle *g*

Die Wartezeit wurde auch nicht langweilig, denn es tauchte ein leicht geisteskranker WasserverkĂ€ufer auf, dem man, wenn er mal tot ist das Maul wohl nochmal extra totschlagen muss, soviel hat der gelabert. Aber er war lustig und hat die ganze Meute unterhalten, spĂ€ter als sein Wasser alle war, stand er ebenfalls im Zuschauerblock und hat gefilmt, Polizisten verĂ€ppelt und immer wieder mal die Hand gehoben, wenn er eine Frage an den Oberwachtmeister hatte. Leider hatte aber alles warten vor dem Adlon keinen Zweck, denn Mr. Obama fuhr besonders „medienwirksam“ durch die Tiefgarage hinten raus und wir sahen rein gar nichts, naja auch egal, hat sich trotzdem gelohnt vor dem Adlon mit all den richtigen Presseleuten.

N24 Interview

N24 Interview

Schweizer Fernsehen

Schweizer Fernsehen

Presseleute hinter der Absperrung

Presseleute hinter der Absperrung

Abgesperrte SiegessÀule

Abgesperrte SiegessÀule

Polizei in allen Farben...

Polizei in allen Farben...

Fernsehturm und ich...

Fernsehturm und ich...

Monstersandburgen

Monstersandburgen

Hauptbahnhof und ich...

Hauptbahnhof und ich...

Danach war ich noch am Denkmal fĂŒr die ermordeten Juden (die Steinblöcke) und wurde erst mal ermahnt, weil ich auf den Dingern drauf saß
tsss. Man kann’s auch ĂŒbertreiben, dafĂŒr gab’s extra 2 Security-Affen. Danach war ich noch am Alexanderplatz, Fernsehturm, aber nicht oben, am Roten Rathaus und kurz in der Alten Nationalgalerie, hier gibt’s ĂŒbrigens blitzsaubere gratis Toiletten im, Hauptbahnhof dagegen kostet einmal aufs Klo gehen 80 Cent.

Und weil ich auf der Fahrt mit der S-Bahn vom Alex zurĂŒck zum Hauptbahnhof noch coole Sandburgen entdeckt hab, bin ich da auch gleich mal hingelaufen, aber 5 € Eintritt fĂŒr die 30 Minuten, die ich noch hatte, das hĂ€tte sich nicht gelohnt, also hab ich nur ein paar Bilder durch Löcher im Zaun gemacht, werd ich mir aber vielleicht nochmal genauer anschauen.

Um 18:33 Uhr gings dann die gleiche Strecke wieder zurĂŒck, diesmal bin ich aber erst in Fulda umgestiegen. Den Wagon gewechselt hatte ich aber schon in Wolfsburg, in dem, in dem ich zuerst saß  hab ich’s nicht mehr ausgehalten, neben mir ein wahrscheinlicher Schwuler, der die gante Zeit betonte, wie sehr er sich auf das Wiedersehen mit Beate freue, gegenĂŒber von mir seine doofe Freundin, die wohl drauf stand einen Schwulen als besten Freund zu haben und außerdem noch gegenĂŒber von mir ein alter Sack, der schlief und dem der Sabber ausm Maul lief und zu allem Übel war er auch noch am Schnarchen.Also nichts wie weg da, saß dann 2 Wagons weiter vorne an einem 4er Tisch mit 2 MĂ€dels aus Hessen, die zwar auch gepennt haben anfangs, aber wenigstens ohne zu Schnarchen und ohne zu Sabbern. Um Punkt 8 wurden dann aber beide geweckt durch ihr Handy, Zeit die Pille einzunehmen *g*. Danach hat sich die Blonde erst mal so um die 20 Minuten die Haare gekĂ€mmt, so kann man Zeit auch totschlagen.

Im Lauf der Fahrt hab ich dann immer mehr ĂŒber sie erfahren, sie waren also von Berlin nach Frankfurt unterwegs, die Braunhaarige will dort aber nicht bei ihrem Papa schlafen, weil die Stiefmutter eine „dumme Hure“ sei, die sie nicht abkann. Deshalb wollt sie dann bei der Blonden pennen, außerdem hĂ€tte Papa ein blaues Auge und Kratzer von der Ollen. In Berlin waren die beiden glaub nur zum Shoppen fĂŒr 2 Tage und weil da ihre Mutter wohnt oder so, sie selbst hat irgendwas von Internet und spanisches Abi gelabert, war wohl nur Deutschland in den Ferien und ihren Stiefpapa kann sie auch nicht leiden, zerrĂŒttete FamilienverhĂ€ltnisse, armes MĂ€del.

Hab ziemlich lange ĂŒberlegt, wie alt die wohl sein mag, und spĂ€ter hat sie es mir verraten, aber ohne dass ich gefragt hab, sie hat nĂ€mlich irgendwas von der Bahn ausgefĂŒllt wegen einer Erstattung bei einer VerspĂ€tung und da hat sie das Geburtsdatum reingeschrieben, 17. September 1990. HĂ€tte die aber mal locker 2 Jahre Ă€lter geschĂ€tzt 🙂

Die Blonde war 21, hab ich dann spĂ€ter auch noch erfahren, außerdem ĂŒber diverse Sexgeschichten von den beiden in den letzten paar Monaten. Irgendwann hat ich dann aber ein schlechtes Gewissen, die beiden die ganze Zeit zu belauschen und mich einfach mal mitgeredet, als es darum ging wie lang in Göttingen Aufenthalt ist, die beiden wollten nĂ€mlich  eine Rauchen, 2 Minuten waren ihnen dann aber doch zu kurz.

Die Blonde hatte wohl reiche Eltern, ihren ErzĂ€hlungen nach zu urteilen und außerdem hatte sie eine geile Lache, wenn man Augen zugemacht hat, hĂ€tte man meinen können Gina-Lisa höchstpersönlich saß einem gegenĂŒber. Robert-Schuhmann-Str. 28 in RĂŒsselsheim wohnt sie ĂŒbrigens, muss ich dann mal bei Google-Streetview gucken, was das fĂŒrn Haus ist *lach*

In Fulda musst ich dann aber umsteigen und hab die beiden allein gelassen, die Blonde hat ihrer Haarfarbe ĂŒbrigens alle Ehre gemacht, hat das Prinzip von einem Kopfbahnhof (Frankfurt Hbf) ĂŒberhaupt nicht kapiert und meinte „ja wenn wir da nachher reinfahren, dann muss doch ein anderes Gleis sein, so wie bei der S-Bahn meinte sie, sonst wĂŒrd der Zug ja nicht mehr rauskommen 🙂

Gut dass die Frankfurter im Bahnhof keine 25 Gleise angelegt haben, die man ihrer Meinung nach ja alle nicht nutzen kann, weil die alle ne Sackgasse sind *lach* Die JĂŒngere hat’s ihr dann aber erklĂ€rt, oder es zumindest versucht, ob sie’s auch begriffen hat weiß ich nicht*g*Jedenfalls musst ich mir schweeeer das Lachen verkneifen.

Die letzten 30 Minuten von Fulda nach WĂŒrzburg ist dann nichts mehr passiert, was erwĂ€hnenswert wĂ€r, außer vielleicht ein total unfreundlich Schaffner, der einer Koreanerin, die ihn auf englisch gefragt hat immer auf frĂ€nkisch geantwortet hatte. Die hatte nicht gepeilt, dass sie schon in Göttingen umsteigen hĂ€tten mĂŒssen nach Leipzig und dass sie nun ĂŒber NĂŒrnberg fahren soll, da wĂŒrde noch ein Zug fahren, gesagt hat er aber immer nur „NÀÀÀÀÀÀÀÀÀÀÀÀÀÀrmberg sonschd geiht nix mehr, NÀÀÀÀrmberg, die nĂ€ggste dann 
ned jetzt!“.

Da der unfreundliche Kerl entweder kein Englisch konnte, was ich aber nicht glaube im Fernverkehr, hab ich‘s ihr ĂŒbersetzt. Ich glaub der hatte einfach keinen Bock auf die Frau und wollte endlich in Feierabend.

Soo das wars also. Trip #4 war ja erst nach Basel geplant, hab ich jetzt aber nochmal um geplant, da ich nach Basel erst am Schweizer Nationalfeiertag fahr, jetzt fahr ich heute eben nach Straßburg, ist zwar nicht in meiner Fahrkarte drin, aber werde bis Kehl fahren und dann gibt’s ein 24 Stunden Cityticket fĂŒr Straßburg fĂŒr 3,50 EUR, stand zumindest so auf der französischen Internetseite.

Meine Bahn-Statistik Trip #3: insgesamt:
Bahnkilometer: 1094,5 km 2473,4 km
Im Zug verbrachte Zeit (inkl. Umsteigen): 08h 01min 23h 03min
RegulÀrer Fahrpreis: 210 EUR 499 EUR
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