Mit der Matterhorn-Gotthardt-Bahn über den Oberalppass!

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Unser heutiger Tag bestand quasi nur aus Zugfahren. Los ging es morgens kurz nach 8 Uhr in Lausanne, wo wir zunächst einmal mit der SBB nach Brig mussten. Wir hatten uns eigentlich einen RegionalExpress um 8.23 Uhr rausgesucht, waren aber etwas früher am Bahnhof, stellten fest, dass es noch einen früheren und schnellen Zug gibt und wollten so den Interregio um 8.18 Uhr nehmen.

Kurz vor dem 15 Kilometer langen Furka-Basistunnel

Kurz vor dem 15 Kilometer langen Furka-Basistunnel

Am Gleis eine weitere nette Überraschung. Wir erreichten noch den EuroCity um 8.12 Uhr. Innerhalb von zehn Minuten drei Züge in eine Richtung. Das muss man den Schweizern auch erst einmal nachmachen!

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Erste Bilder mit der neuen EOS 70D

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Aufmerksame Blogleser wissen es ja schon, ich habe mir diese Woche eine neue Spiegelreflexkamera – die EOS 70D von Canon – bestellt.

Amazon hat schnell geliefert und das Wetter hat auch mitgespielt, so dass ich gestern und vorgestern schon ein wenig um die Häuser ziehen konnte. Oder besser gesagt an den Rhein.. 😉

Freitagnachmittag am Rheinstrand an der Reduit.

Freitagnachmittag am Rheinstrand an der Reduit.

Ein Steinhaufen am Rhein in Mainz-Kastel.

Ein Steinhaufen am Rhein in Mainz-Kastel.

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Sag mal Kölle, geht’s noch?

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Jeder kennt den Kölner Dom, fast jeder kennt die Hohenzollernbrücke mit ihren Liebesschlössern direkt hinter dem Dom. Das zieht natürlich Touristen ohne Ende an.

Muss man irgendwann auch mal bei der Stadt Köln bemerkt haben und hat dazu auf der Deutzer Rheinseite einen hübschen Infopavillion erstellen lassen. Weil das Ding so gut läuft, ist das Information Center quasi rund um die Uhr geöffnet. Okay fast!

Den Anblick auf den Dom kann scheinbar nichts verschandeln...

Den Anblick auf den Dom kann scheinbar nichts verschandeln…

In Wirklichkeit hat man diesen hässlichen Container mit der Aufschrift „Rheinboulevard“ abgeladen, der wahrscheinlich schon in der ersten Nacht vollgeschmiert wurde. Damit man Personalkosten spart, reduziert man einfach die Öffnungszeiten ein wenig. Zweimal vier Stunden im Monat sind schließlich auch mehr als genug!

Noch bis Ende Oktober muss man den Container ertragen? Wow...

Noch bis Ende Oktober muss man den Container ertragen? Wow…

Vielleicht sollte ich mal bei der UNESCO Druck machen, damit man den Schandfleck beseitigt und schnellstmöglich zu all den Liebesschlösserschlüsseln in den Rhein wirft!

So ganz schlau werde ich übrigens nicht aus dem Container. Im Jahr 2010 stand er schon einmal doof in der Gegend rum…

Update:

Keine fünf Minuten nach meinem Tweet hat mein Netzwerk auf Twitter wieder einmal bewiesen, dass es Gold wert ist!

Der Kölner Stadtanzeiger berichtete am 8. August über die zweifelhafte Attraktion.

Über Google hatte ich vorab natürlich auch gesucht, bin aber nur auf den Link von 2010 und irgendwas mit Curry-Wurst gestoßen…

Blogparade: Mein Lieblingsplatz im Sommer

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Trotz des warmen Wetters hat der Bausparfuchs heute eine neue Blogparade gestartet. Er fragt nach unserem Lieblingsplatz im Sommer. Da es temperaturmäßig in meinem Wiesbadener Altbau aktuell ziemlich angenehm ist, will ich mal schnell antworten.

Ich musste kurz darüber nachdenken, aber dann war mein Lieblingsplatz im Sommer – und nicht nur im Sommer – gefunden. Mein Lieblingsplatz ist am Wasser!

In Norwegen am Lyse-Fjord.

In Norwegen am Lyse-Fjord.

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