Sechster Tag: Festung Vaxholm

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Ich bin noch ein bisschen mehr in Verzug geraten mit dem Bloggen, denn das Crailsheimer Volksfest-Wochenende hatte Vorrang. Aber jetzt zurück zum sechsten Tag (Sonntag) in Stockholm. Nachdem ich die erste Tageshälfte in Drottningholm verbracht habe, ging es gegen 14 Uhr weiter zur Festung Vaxholm. Die Fahrt dahin erinnerte an eine kleine Odyssee. Über die App der Stockholmer Verkehrsbetriebe hatte ich die kürzeste Verbindung rausgesucht und bin dann auch genau diese abgefahren.

Im Bus fiel mir etwas Lustiges auf, scheinbar haben Schweden panische Angst, mal eine Haltestelle zu verpassen, eine derartige Dichte an STOPP-Drückerchen habe ich noch nirgendwo gesehen. Über jedem Fensterplatz findet sich auch noch ein Drücker, sieht man nicht so gut.

Über jedem Fensterplatz und in jeder zweiten Reihe, STOPP-Drückerchen.

Über jedem Fensterplatz und in jeder zweiten Reihe, STOPP-Drückerchen.

Auf der Fahrt musste ich zweimal umsteigen. Die Route könnt ihr mal hier in der Karte nachverfolgen. Los gings am Drottningholmer Schloss (A) mit einem blauen, etwas schnelleren Bus bis nach Solna (B). Dort an der U-Bahn Station hieß es das erste Mal umsteigen. Weiter gings mit einem roten Bus nach Danderyd (C). Rote Busse sind noch langsamer, fahren auch öfters mal durch Siedlungen und der Busfahrer kannte die Route wohl auch nicht genau. Auf der Schnellstraße bog er nämlich erst einmal in die falsche Richtung ab, musste dann einen knappen Kilometer Richtung Süden fahren, da wenden und wieder Richtung Norden fahren.

Komischerweise kam er am Zielort nur mit 2 Minuten Verspätung an, obwohl uns der Umweg sicher 10 Minuten gekostet hat, ich weiß nicht, welche Haltestellen er dafür alles weggelassen hat. Aber mir sollte es recht sein. Ab Danderyd fuhr dann ein Expressbus direkt bis Vaxholm. 25 Kilometer in knapp 30 Minuten sind für einen Bus rekordverdächtig. Im Stadtgebiet fuhren wir über die Autobahn und außerhalb kamen außer eine Hand voll Haltestellen direkt an der Straße keine Halte mehr. Hauptsächlich ging es durch Wälder und vorbei an Wiesen, Schweden war schon schön.

Blick aus dem Boot auf die Festungsinsel Vaxholm.

Blick aus dem Boot auf die Festungsinsel Vaxholm.

Angekommen bin ich in Vaxholm etwa um 16 Uhr. Schönstes Sonntagsausflugswetter und so sah es auch aus. Überall Menschen. Die meisten aber schon auf dem Heimweg, ein Großteil fuhr mit der Fähre wieder rein nach Stockholm, dann war’s schon ruhiger. Ich hingegen fuhr nach einer kleinen Stärkung noch mit dem Schiff auf die Festungsinsel. 2,50 Euro pro Fahrt, für eine Überfahrt von 60 Sekunden. Das fand ich schon ziemlich teuer. Aber gut, der Kapitän und sein Helfer wollen ja auch von etwas leben. Ich brauch es wohl nicht extra erwähnen, dass ich die 5 Euro mangels Bargeld selbst auf dem Boot per Kreditkarte zahlen konnte.

Auf der Festungsinsel hatte ich dann nur noch 40 Minuten Zeit, dann fuhr nämlich das letzte Taxiboot zurück aufs Festland und übernachten wollt ich dort nicht unbedingt. Obwohl es dort sogar eine Jugendherberge gab. Die Überfahrt hat sich aber schon gelohnt. Im Museum gab es noch ein Museum zur Verteidigung des Landes und Sonderausstellung DDR. Und erschreckt Euch nicht, im Museum sind überall Lichtschranken und wenn ihr einen Raum betretet, dann schließt zu Demo-Zwecken schon einmal eine Kanone. Das Museum hatte ich im Schnelldurchgang absolviert und hab mir dann noch ein wenig die Festung selbst angeschaut, nur für den Aussichtsturm hatte ich keine Lust mehr.

Zurück ging es gegen 17.30 Uhr. Wieder mit dem Schnellbus bis Danderyd, aber von dort dann mit der U-Bahn zurück zum Hotel. Da hab ich dann kurz die Tasche umgepackt, Foto raus, Knabberzeugs, Bier Taschenlampe und Buch rein und bin weiter gefahren zu meinem Leseplätzchen auf Långholmen.

Die Bilder findet ihr natürlich auch wieder in einem Picasa-Album.

Stockholm - Sechster Tag: Vaxholm

Bilder von der Festungsinsel Vaxholm.

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Sechster Tag: Schloss Drottningholm

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Auch wenn die Nacht von Samstag auf Sonntag etwas kürzer ausfiel, ich wollte auch keinen Fall meinen letzten vollen Tag in Stockholm verschlafen, dafür war mir Stockholm zu teuer. Und so quälte ich mich irgendwie doch wieder morgens um halb 9 aus dem Bett. Nach dem Frühstück dann wieder der obligatorische Gang zum Fenster am Ende des Flurs, ich musste doch das Wetter checken. Hab ich ja schon erzählt, sowohl mein Zimmer als auch der Frühstücksraum hatten nämlich keins. Und siehe da! Ich strahlte über das ganze Gesicht, der Regen war weitergezogen und die Sonne blitzte schon durch.

Schnell zurück, wie jeden Morgen noch 2 Äpfel im Frühstücksraum abgezockt und mich mit der U-Bahn aufgemacht nach Brommaplan und von dort einen Bus (Linie 176,  177 oder 301 bis 323) nach Drottingholm Slottet genommen. So genau wusste ich nicht, in welche Richtung der Bus fahren sollte, aber machts wie ich. Folgt der Touri-Meute, irgendeiner wirds schon wissen. Hat dann auch geklappt. Nach 5 Minuten Fahrt kommt man direkt ans Schloss.

Drottningholm Schloss vom Park aus gesehen.

Drottningholm Schloss vom Park aus gesehen.

Von außen viel schöner als das Schloss in der Altstadt, aber schon im Treppenhaus machte sich etwas Ernüchterung breit bei mir, nicht weil es nicht genauso prunkvoll gewesen wär, nein Fotografieren verboten. Ich habs wieder mal nicht eingesehen und hab mit der Kamera vor der Hüfte trotzdem Bilder gemacht. Sind halt nicht immer gerade die Bilder. Nachdem ich mit den Innenräumen durch war ging es in den Schlosspark. Riesengroß! Teilweise war er abgesperrt, denn in diesem Schloss lebt die Königsfamilie. Die Betreten-verboten-Schilder waren übrigens auf Schwedisch, Englisch und Deutsch angebracht, die werden schon wissen warum.

Ganz am Ende der Parkanlage befindet sich der Chinesische Pavillion. Das muss man sich vorstellen wie ein kleines Lustschlösschen. Arg viel mehr als Kaffee getrunken und Billard gespielt wird der König dort nie gemacht haben. Zusammen mit dem Schlosstheater wurde die Anlage als UNESCO-Weltkulturerbe aufgenommen.

So war klar, dass ich das Schlosstheater auch unbedingt noch sehen wollte. Dies ging aufgrund der strengen Brandvorschriften nur im Rahmen einer Führung. Und jetzt ging es mir wieder wie in Budapest. Die Führung auf Deutsch hatte ich verpasst und 40 Minuten auf die Englische wollte ich nicht warten. Kurzerhand hab ich mich dann für italienisch entschieden.

Bevor die Führung losging hatte ich aber wieder mal tierisches Glück. Wachwechsel. Ohne es zu Planen war ich wieder genau zur richtigen Zeit am richtigen Ort. Ich hab sogar die komplette Zeremonie mitgefilmt, aber irgendwas muss schief gegangen sein. Das Video wurde scheinbar nicht korrekt abgespeichert auf dem Handy. Nichts mehr da.

Wachwechsel. Die Königsblauen wurden von den Dunkelblauen abgelöst.

Wachwechsel. Die Königsblauen wurden von den Dunkelblauen abgelöst.

Zurück zum Schlosstheater: ich sprech vielleicht 5 Wörter italienisch, aber wenn man weiß, was molto und bella / bello / bene heißt, dann hatte man eigentlich schon gut 50% der Erklärungen verstanden. Die Zahlen hab ich auch noch halbwegs verstanden und ansonsten hat sie ja immer überall hingezeigt bei ihren Erklärungen, sodass ich sogar kapiert hab, dass die Konkubinen auf der Empore hinter der Sichtschutzwand sitzen mussten. Richtig cool fand ich auch die Wind- und Gewittermaschine. Über eine große Anlage hinter oder über der Bühne konnten mit einer Art Orgel Windgeräusche und Donner gemacht werden. Und das schon im 18. Jahrhundert.

Einen guten halben Tag solltet ihr für die gesamte Anlage schon einrechnen. Gegen 14.30 Uhr bin ich dann mit dem Bus wieder zurück Richtung U-Bahnstation, es sollte nach Vaxholm gehen.

Die Bilder, wisst ihr ja schon: Picasa-Album.

Stockholm - Sechter Tag: Schloss Drottningholm

Bilder aus der Schlossanlage in Drottningholm.

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Fünfter Tag: Erster Regentag & Oktoberfest

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Wie angekündigt hatte ich am Samstag noch was vor. Über couchsurfing.com hatte ich ein paar Stockholmer/innen eine Nachricht geschickt, ob sie Lust haben, mir ein wenig die Stadt zu zeigen. Die Antwortrate lag zwar nur bei 20%, aber egal. Hat ja gereicht. Kerstin hatte mir zurück geschrieben und wir waren für 11 Uhr am Ausgang der U-Bahnstation Slussen verabredet.

Ihr werdets nicht glauben, aber ich begrüßte erst einmal ein falsches Mädel. Die Haarfarbe hat gepasst, man hat ihr angesehen, dass sie auf jemanden wartet und dann bin ich zu ihr hingelaufen. Schon hatte sie mich umarmt und begrüßt. Draußen haben wir dann gemerkt, dass ich gar kein schwedisch spreche, also ich wusste es ja schon vorher, aber sie hat’s gemerkt und dann hatte sie doch mal nach dem Namen gefragt und wir merkten, dass wir doch nicht miteinander verabredet waren.

Falls sich jemand mit Stochastik auskennt, könnt ihr mir mal die Wahrscheinlichkeit ausrechnen? Die Ausgangslage: 20. August 2011 um Punkt 11 Uhr, 2 Personen, eine davon männlich, eine weiblich, die sich vorher auch noch nie gesehen haben und nur übers Internet geschrieben haben. Und das Ganze auch noch genau an diesem Ausgang der Station Slussen.

Wieder zurück in der Bahnhofshalle hatte ich Kerstin zur Sicherheit mal eine SMS geschickt, wo genau ich steh und was ich anhabe. Ich wollte nicht nochmal einer falschen Person in die Arme laufen. Hat dann kurz darauf aber doch noch geklappt. Sie hat mir viel über die Stadt erzählt und auch einige schöne Flecken gezeigt. Wir dann zu einem Felsvorsprung in Södermalm gelaufen, von dem man auf ganz Stockholm blicken konnte. Zumindest theoretisch. Arg viel gesehen hat man bei dem Nebel ja nicht.

Unsere Truppe auf dem Stockholmer Oktoberfest.

Unsere Truppe auf dem Stockholmer Oktoberfest.

Danach sind wir noch Essen gewesen und haben uns dann im Südbahnhof mit weiteren Freunden von Kerstin verabredet. Ein Besuch des Stockholmer Oktoberfests stand auf dem Plan. Das hatte sie mich vorab schon per Mail gefragt, ob ich da denn Lust hätte mitzukommen und ich fands lustig, mir das mal anzugucken. Es war echt alles auf bayrisch getrimmt. Blau-weiße Tischdecken, Bedienungen in Dirndl, nur die Band, die kam aus dem schwäbischen Langenau bei Ulm.

Bei Bierpreisen von 13,60 EUR für den Liter Bier freu ich mich jetzt auf die Schnäppchenpreise auf dem Crailsheimer Volksfest und Stuttgart Wasen. Und vielleicht auch mal wieder auf dem Oktoberfest. Mal sehen…

Der Nachmittag war jedenfalls total lustig. Am Abend trafen wir uns nochmal und es ging in die Bar54. Der Abend war auch bestens, aber frei nach Hangover: What happens in Stockholm stays in Stockholm. ;-)

Auch wenn es sich kaum gelohnt hab, die 3 Regenbilder hab ich auch in ein Album geladen.

Stockholm - Fünfter Tag: Regenwetter

Blick von Söderalm auf die Insel Kastelholmen.

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Fünfter Tag: Kutschenmuseum im Schloss

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Nachdem der Wetterbericht eigentlich schon 3 Tage lang Regen meldete, war es am Samstag “endlich” so weit. Ich durfte einen richtig schmuddeligen Regentag in Stockholm erleben. Darauf hatte ich gewartet und mir die doch extra die Museen aufgehoben für einen Regentag. Gleich am Morgen gings dann ins Kutschenmuseum im Königlichen Schloss. Leider war’s dort sehr dunkel, sodass das Fotografieren nicht ganz einfach war.

Aber der Besuch hat sich gelohnt, normalerweise sieht man solche Kutschen ja nur im Fernsehen, wenn wieder mal eine königliche Hochzeit stattfindet und von 5 Sendern parallel übertragen wird. Zum Kutschenmuseum gehörte auch noch ein Bereich, in dem Kleider, Kinderspielzeug und Rüstungen sowie Waffen ausgestellt wurden. Im Nachhinein ärger ich mich, dass ich mir keinen Audio-Guide für 2 Euro extra ausgeliehen hab.

Ein wahres Schmuckstück!

Ein wahres Schmuckstück!

Im Anschluss daran hab ich noch die Schatzkammer, ebenfalls im Schloss, besucht. Bilder durfte man dort leider keine machen. Ausnahmsweise hab ich mich auch mal daran gehalten. Es war eh wieder dunkel und alles hinter Panzerglas, da wären die Fotos ohnehin nichts geworden. Wenn ihr eine Stockholm-Card habt, geht rein. Habt ihr keine und müsst Eintritt bezahlen, lasst die Schatzkammer weg. Der Preis ist einfach zu hoch!

Bilder wie immer auch im Picasa-Album. Gegen halb 11 bin ich dann wieder Richtung Tunnelbana-Station Slussen auf Södermalm gelaufen. Im Nieselregen, hatte ja noch was vor. Mehr dazu im nächsten Eintrag.

Stockholm - Fünfter Tag: Kutschenmuseum im Schloss

Bilder aus dem Kutschenmuseum im Königlichen Schloss.

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