Letzten Freitag bekamen @michaelumlandt und ich beide die gleiche E-Mail, ob wir nicht als Gesprächspartner in die “Redaktionskonferenz” (so der Titel der Radiosendung) bei DRadio Wissen kommen möchten. Ich war leider zeitlich verhindert, aber Michael hat auch ohne mich alle Fragen mit Bravur beantwortet.
Wer also die Geschichte hinter dem Twitteraccount des ZDF nochmals hören will und zusätzlich noch paar ein Einblicke in den Social Media-Alltag beim ZDF und bei DRadio Wissen bekommen möchte, dem sei der Mitschnitt (im Musikplayer oben rechts!) empfohlen, denn dort lässt sich die Sendung nochmals anhören.
Twittern für die Anstalt (Screenshot wissen.dradio.de)
Dieser Artikel wurde am 7. Januar 2013 um 21:38 Uhr von mahrko veröffentlicht. Seither wurde der Artikel 1.254x aufgerufen, aber bisher noch nicht kommentiert
Heute Nachmittag wollte @marmitz kontrollieren, wie gut ich auf den heutigen Abend vorbereitet bin. Im ZDF läuft am 2. Weihnachtsfeiertag nämlich traditionell wieder “Das Traumschiff” und heute fährt es nach Bintan. Ähh wohin? Ja genau.
Wo liegt eigentlich Bintan?
Ich muss ehrlich gestehen, von der Insel Bintan habe ich vorher noch nie was gehört. Und wenn ich mir die Trends bei Google und Wikipedia so anschaue, dann bin ich nicht der Einzige, dem es so geht. Und das Microsoft Wörterbuch kannte den Begriff auch nicht..
Dieser Artikel wurde am 26. Dezember 2012 um 19:58 Uhr von mahrko veröffentlicht. Seither wurde der Artikel 867x aufgerufen, aber bisher noch nicht kommentiert
Gestern Abend hat das heute-journal im ZDF den Astronauten André Kuipers (@astro_andre) auf der ISS interviewt. Ganz schön viel Vorbereitungen waren dafür notwendig.
Besonders interessant fand ich den Weg, den das Bild- und Tonsignal von der ISS zu mir zurücklegen mussten.
Zunächst ging es von der ISS, die die Erde in 400km Höhe umkreist, zu einem Satelliten in 36.000 km Höhe. Von dort funkte man das Signal wieder runter auf die Erde, genauer gesagt ins Kontrollzentrum der NASA in Houston, Texas. Anschließend wieder hoch ins All über einen zweiten Satelliten und zurück auf die Erde ins Columbus-Kontrollzentrum in Oberpfaffenhofen. Danach schickte man das Signal von Oberpfaffenhofen über ein Kabel nach Köln ins Astronautenzentrum, macht so ungefähr 600 km. Von Köln nach Mainz nahm es ebenfalls nicht ganz den direkten Weg, sondern wieder den Umweg ins All über einen dritten Satelliten.
Wenn man dann das heute-journal so wie ich über Sat-Empfang geschaut hat, dann ging das Signal natürlich noch ein viertes Mal hoch ins All. Der vierte Satellit fehlt auf der Animation, einfach hinzu denken.
Dieser Artikel wurde am 15. Februar 2012 um 14:31 Uhr von mahrko veröffentlicht. Seither wurde der Artikel 1.247x aufgerufen, aber bisher noch nicht kommentiert
Kleiner Blick über den europäischen Tellerrand. Interessant zu sehen, wie andere Länder mit moderner Technik umgehen. Gut, man hätte das Geld vielleicht besser in eine U-Bahn investieren sollen. Aber seht selbst.
Weitere Infos gibt’s auf der englischsprachigen Webseite, das Erklärvideo ist sogar auf Deutsch abrufbar. Man kann das System wohl sogar in Deutschland nutzen, bringt nur nicht so viel, weil hierzulade nur ein paar User mit der App unterwegs sind, wie man auf der Livemap sehen kann.
Eine Funktion fehlt der waze aber noch. So ein Mitnahmesystem wie flinc.
Was ich noch recherchieren sollte: Wie sieht es denn mit Handyverbot am Steuer in Israel aus?
Update: Gerade von @gutjahr die Antwort bekommen: sich dabei erwischen lassen kostet umgerechnet rund 200 Euro.
Disclaimer: Ich hab von Philipp zwar mal eine Ladung grüner flinc-Kulis geschickt bekommen, aber ansonsten stehen wir in keiner geschäftlichen Verbindung
Dieser Artikel wurde am 14. Februar 2012 um 15:05 Uhr von mahrko veröffentlicht. Seither wurde der Artikel 1.190x aufgerufen und bisher 2x kommentiert