Iglu-Dorf auf der Zugspitze

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Auf dem Zugspitzplatz wird Winter für Winter seit einigen Jahren ein Iglu-Dorf aufgebaut. In diesem kann man auf 2600 Meter über dem Meer in kuscheliger Atmosphäre aber eisiger Kälte übernachten. Tagsüber können Teile des Eishotels auch besichtigt werden. Wie im vorherigen Post angekündigt, habe ich es tagsüber besichtigt, übernachtet habe ich nicht darin, das würde mich auch einmal reizen!

Der Wegweiser zum Iglu-Dorf direkt am SonnAlpin-Restaurant.

Der Wegweiser zum Iglu-Dorf direkt am SonnAlpin-Restaurant.

Zugegeben, das Iglu-Bildchen ist ein bisschen irreführend. Von außen sieht das Schneehotel nämlich eher unspektakulär aus. Man sieht nämlich nur eine Tür und einen Gang in die 3-4 Meter hohe Schneewand. Reingehen lohnt sich aber trotzdem! Besucher am Tag müssen entweder 2 Euro Eintritt bezahlen oder ein Getränk an der Schneebar vor dem Iglu kaufen. Natürlich habe ich mich für ein schneegekühltes Bier entschieden!

Das Iglu (rechts) mit Schneebar und den Liegestühlen in der Sonne.

Das Iglu (rechts) mit Schneebar und den Liegestühlen in der Sonne.

Doch nun das Interessante: Bilder aus dem Inneren des Iglu-Dorfes! Wenn man reinkommt, dann ist links erst einmal eine Bar aus Eis. Rechts findet man diese Sitzecke, muss dann wohl der Stammtisch sein.

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Kurzurlaub auf der Zugspitze

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Am Samstagmorgen war es endlich soweit. Mein Tagestrip auf Deutschlands höchsten Berg – die Zugspitze – stand an! Wettermäßig hatte ich wieder einmal enorm Glück. Der Wetterdienst meldete 10 Sonnenstunden und 180 Kilometer Sichtweite. Außerdem war es nahezu windstill. Perfekter hätten die Voraussetzungen nicht sein können!

Nachdem ich am Vorabend ohnehin sehr früh ins Bett fiel, hatte ich mir den Wecker sehr sportlich auf 7 Uhr gestellt. Ich wollte nach dem Frühstück gleich mit der ersten Bahn um 8.15 Uhr auf die Zugspitze fahren. Den Bahnhof der Zugspitzbahn findet man unweit des Hauptbahnhofs der Deutschen Bahn. Fahrkarten für die Bergbahn gibt es direkt am Schalter der Zugspitzbahn. Als Fußgänger habe ich mich für das Rundreise-Ticket für 40 Euro entschieden. Dieses gilt einen Tag lang und gestattet eine Berg- sowie eine Talfahrt.

Die Zugspitze vom Eibsee aus gesehen.

Die Zugspitze vom Eibsee aus gesehen.

Den Talbahnhof haben wir pünktlich verlassen und schlängelten uns gemütlich durch die Winterlandschaft dem Bergmassiv entgegen. Die ersten 7,5 Kilometer bis Grainau verläuft die Strecke noch relativ flach und ohne Unterstützung durch Zahnradspange. Kurz nach dem Bahnhof in Grainau beginnt die 11,5 Kilometer lange Bergstrecke und man merkt, wie die Bahn trotz Zahnradunterstützung mit der Steigung zu kämpfen hat.

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Panoramaausblick auf dem Zugspitzplatt

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Die Aussicht war einfach trraumhaft! Links sieht man noch einen kleines Stück der Kapelle, im Hang die Umweltforschungsstation Schneefernerhaus, in der Mitte das SonnAlpin-Restaurant und rechts die Skipisten auf dem Zugspitzplatz.

Panoramablick auf das Zugspitzplatt.

Panoramablick auf das Zugspitzplatt.

Kleiner Hinweis: die Maus über das Bild bewegen!

Das Panorama besteht aus 15 Hochkant-Einzelfotos, die ich freihand aufgenommen habe. Zu einem Panorama gemerged wurden die Einzelbilder mit Adobe Photoshop.

Aufgenommen am 16. März 2013 gegen 15:00 Uhr mit meiner Canon EOS 50D und dem SIGMA-Objektiv (18-250 mm f-3,5-6,3 DC OS HSM).

Am Fuß der Zugspitze: der Eibsee

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Nach der Talfahrt mit der Eibsee-Seilbahn war ich noch kurz am Ufer des Eibsees. Außer mir war dort keine Menschenseele, Café und Biergarten öffnen erst im Mai wieder. Rechts am Bildrand sieht man das Eibsee-Hotel.

Panoramablick auf den zugefrorenen Eibsee.

Panoramablick auf den zugefrorenen Eibsee.

Kleiner Hinweis: die Maus über das Bild bewegen!

Das Panorama besteht aus 12 Hochkant-Einzelfotos, die ich freihand aufgenommen habe. Zu einem Panorama gemerged wurden die Einzelbilder mit Adobe Photoshop.

Aufgenommen am 16. März 2013 gegen 15:00 Uhr mit meiner Canon EOS 50D und dem SIGMA-Objektiv (18-250 mm f-3,5-6,3 DC OS HSM).

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