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Die Vorgeschichte:
Ich hab mir mal eine etwas teurere Maus gegönnt – während meiner Studienzeit in Würzburg war das noch. Vom Media-Markt war sie und 99 Euro hat sie gekost, das weiß ich noch, aber als ich nach dem Kassenzettel gesucht hab, konnte ich weder den, noch den Kontoauszug finden. Wahrscheinlich hab ich sie im Wintersemester 2006/2007 gekauft. Long Story short: das Ding war jetzt an die 5 Jahre alt.
Die Maus lief immer zuverlässig, hielt der Akku hat anfangs gut 2-3 Wochen bis man ihn wieder aufladen musste, waren es zum Schluss nur noch 4-5 Tage, aber das war ja auch kein Problem. Im Oktober 2011 hat die Maus dann aber angefangen rumzuzicken. Der Akku war voll, aber ich konnte die Maus bei gedrückter Maustaste nicht mehr richtig bewegen. Wenn man etwas markieren will, eine ziemlich blöde Geschichte. Erst dachte ich, es liegt an meinem Windows, da die Installation auch schon etwas auf dem Buckel hat. Aber an einem zweiten PC bestanden die Probleme genauso.
Der Austausch:
Ich hab mich mit meiner 5 Jahre alten Maus ohne Kaufbeleg ja kaum getraut Logitech überhaupt eine E-Mail zu schreiben. Aber ich hab es dann doch gemacht und mein Problem geschildert. Wenige Tage darauf kam eine freundliche E-Mail zurück, dass man mir die Maus gerne austauschen würde, aber das Modell eine Revultion MX leider nicht mehr verfügbar sei, ob ich denn mit einer Logitech MX als Austauschmodell einverstanden sei. Da hab ich erst einmal “wow” gedacht, wollt es aber noch nicht so recht glauben.





