Rückblick auf das Pathcamp Gengenbach — Und was ist eigentlich ein #Pathcamp?

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Immer, wenn es mir nicht ganz so einfach fällt über ein bestimmtes Thema zu schreiben, dann schiebe ich das lange Zeit vor mir her. So auch jetzt wieder, aber ich will unbedingt noch über das Pathcamp, das vorletztes Wochenende statt fand, bloggen.

Pathcamp Gengenbach Februar 2013.

Pathcamp Gengenbach Februar 2013.

Pathcamp – Was ist das überhaupt?

Als erstes wollt ihr jetzt wahrscheinlich wissen, was ein Pathcamp überhaupt ist. So genau wusste ich das im Voraus auch nicht, daher gab es auch keinerlei Ankündigungen von mir, dass ich dort hin fahre. Ich habe mich einfach überraschen lassen.

Das erste Mal davon gehört habe ich, als mir @maltekrohn während unserer #BWtour davon erzählt hat, er war nämlich einer der vier Pathen, die jeweils drei weitere Teilnehmer nominieren durften – aber das wird jetzt schon viel zu kompliziert.

Ich muss anders anfangen: Organisator des Pathcampes war @dotdean. Florian wollte eine Art Barcamp aufziehen – allerdings im ursprünglichen Barcamp-Gedanken. Daher fand das Barcamp auch ohne Sponsoren und ohne (Online-)Anbindung an die Außenwelt statt, teilnehmen konnte man nur, wenn man wie bereits erwähnt, von einem der vier Pathen eingeladen wurde.

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GenoBarcamp 5 in Schwäbisch Hall

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Letztes Wochenende fand das Barcamp RheinMain in Wiesbaden statt, da war ich dieses Jahr zwar nicht, aber barcamplos war die Woche für mich trotzdem nicht. Bereits am Donnerstag und Freitag stand ein Barcamp in meinem Kalender, kein normales Barcamp, sondern das Geno(-ossenschaftliche) Barcamp des Volks- und Raiffeisenbanken Verbundes. Die inzwischen fünfte Auflage des GenoBarcamps wird von wechselnden Veranstaltern aus dem Verbund ausgerichtet. Dieses Mal war die Bausparkasse Schwäbisch Hall an der Reihe und ich stand als “Special Guest” auf der Teilnehmerliste.

Zu Verdanken hatte ich die Einladung @marmitz und @bicyclist, die gemeinsam mit noch ein paar weiteren Leuten das Bausparfuchs-Blog betreuen. Vielen Dank nochmals für die Einladung.  Wie ich zu einem “Fuchsfreund” wurde, würde jetzt hier den Rahmen sprengen, aber ich könnt ja mal die alten Blogbeiträge nachlesen. Unmittelbar nach der Führung in der Villa Reitzenstein heiß es für mich letzten Mittwoch also aufbrechen zur Warmup-Party nach Schwäbisch Hall.

Mein Fundstück in der Bahn. Ordnungsgemäß erstmal getwittert.

Mein Fundstück in der Bahn. Ordnungsgemäß erstmal getwittert.

Wobei, wenn man es ganz genau nimmt, war da noch ein kleiner Zwischenstopp in einem Haller Stadtteil zwischendrin. Ich hatte am Nachmittag auf der Bahnfahrt nach Stuttgart ein Portmonee auf der Sitzbank gefunden und diesen nach Geld Anschrift und Telefonnummer durchstöbert. Außer einem Schülerausweis, Krankenkärtchen und einem Zettel mit Telefonnummer einer Person mit gleichem Nachnamen war aber nichts darin zu finden. Ich hatte Glück, die Handynummer gehörte der Mama der Schülerin und bis die Zugbegleitern auf der Suche nach dem Portmonee wieder im Abteil war, hatte ich die Mutter schon an der Strippe und ausgemacht, dass ich den Geldbeutel per Post an sie schicken werde. Weiterlesen »

Rückblick auf das Barcamp Hamburg 2012

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Zugegeben, ich bin wieder spät dran mit dem Bloggen, aber schließlich will ich ja alle 3 Leitpunkte des Barcamps erfüllen. Eat, Share and Love. Vergangenes Wochenende Vor zwei Wochen war ich zum zweiten Mal auf dem Hamburger Barcamp, doch der Reihe nach.

Nachdem ich das Hamburger Barcamp letztes Jahr miterleben durfte, war eigentlich auch schnell klar, dass ich mich auch 2012 wieder um ein Ticket streiten werde. Der Run auf die 400 Tickets ist nämlich immer so eine Sache, aber diesmal spielte der aufgerüstete mixxt-Server besser mit und so war meine Anmeldung auch zu keinem Punkt gefährdet. Ich glaube ich stand als 50ter oder so auf der Liste.

Volles Haus bei Otto. (Fotocredit: @tmmd)

Volles Haus bei Otto. (Fotocredit: @tmmd)

Unmittelbar danach wollte ich mich eigentlich auf Unterkunftsuche begeben, ich hatte schon einige Angebote auf airbnb.com im Auge, aber dann sah ich einen Tweet von @danielrehn, der seine Follower fragte, wer noch einen Schlafplatz benötigen würde. Und zack, 2 Tweets später hatte ich mein Plätzchen für die Nacht. Vielen Dank nochmal an dich Daniel! Für Gäste unter 1,70 Meter empfehle ich übrigens einen Hocker für’s Badezimmer mitzubringen, ihr seht euch sonst schlichtweg nicht im Spiegel. ;-)

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Rückblick auf das Barcamp in Jena

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Nachdem ich beim Stuttgarter Barcamp über eine Woche gebraucht hab, bis mein Blogeintrag online ging, hatte ich vergangene Woche groß angekündigt bereits auf der Heimfahrt im Zug bloggen zu wollen. Daraus wurde natürlich wieder nichts, doch dazu später mehr. Ich will ja von vorne anfangen…

Los ging es am Freitagmittag, ab Crailsheim führte mich die Bahnanreise mit Umstieg in Nürnberg direkt nach Jena Paradies. Einziger Unterwegshalt auf den 350 Kilometern war Ansbach, von Nürnberg nach Jena ging es Nonstop. In Jena angekommen, nahm ich die Straßenbahn zum gebuchten Hotel am Stadion, in weniger als 5 Minuten war ich am Ziel. Zusammen mit @mikebuchner trudelte ich an der Rezeption ein. Das Hotel war etwas einfacher eingerichtet, aber sauber. Nur die Dusche war etwas eng, aber geschlafen hab ich gut, das ist ja die Hauptsache.

Die Villa am Paradies - unsere Barcamplocation.

Die Villa am Paradies – unsere Barcamplocation.

Nach kurzer Zeit auf dem Zimmer ging es auch schon wieder los Richtung Innenstadt. Vor der Party am Vorabend stand noch das Schnitzelessen auf dem Plan. @SteveRueck führte eine kleine Truppe, aber ohne @HubertMayer, denn der saß noch im Zug, ins Schnitzelparadies direkt in der Innenstadt. Das war das Schöne an Jena, alle Wege waren kurz. Für mich gab’s ganz klassisch Schnitzel Wiener Art mit Pommes. Dazu noch ein Salat und zwei Bier. Die Portion war genau richtig und lecker war das Essen auch. Wenn mich das Schwarzbier nur nicht so unheimlich müde gemacht hätte!

Unmittelbar im Anschluss zog unsere kleine Gruppe weiter Richtung Markplatz ins Markt 11, im Beinamen noch Kaffeerösterei genannt, aber wir tranken alle Bier oder Wein. Vom Stil und der Art her hat es mich ein wenig an der St. Oberholz in Berlin erinnert, nur die Macbook-Dichte war in Erfurt peinlich, peinlich, natürlich meinte ich Jena etwas niedriger. Da ich mir die Teilnehmerlisten auf Barcamps vorab meist nicht so genau anschaue, war ich etwas überrascht, dass doch recht viele Leute da waren, die ich noch nicht kannte. Es entwickelte sich aber ein netter Abend, müdigkeitsbedingt trat ich die Fahrt ins Hotel bereits gegen Mitternacht an, das hat dann genau gepasst mit der letzten Straßenbahn.

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