Auf Reise Neue Medien 7. Februar 2013

Welcher Reisetyp bist du?

Auf der Webseite von GEO habe ich gerade an einem kleinen Selbsttest teilgenommen, die ermitteln wollte, welcher Reisetyp ich bin. Besonders viel hatte ich eigentlich nicht erwartet, doch die Auswertung der 13 Standard-Fragen hat mich verblüfft, trifft sie doch fast bis ins kleinste Detail auf mich zu. Nur den Reiseführern gehe ich meiner Meinung nach nicht auf die Nerven.

Auch schon wieder 2 Jahre her. Februar 2011 in Budapest.

Auch schon wieder 2 Jahre her. Februar 2011 in Budapest.

Da man nicht auf die Ergebnisseite verlinken kann, erlaube ich mir die Analyse komplett in meinen Blog zu kopieren.

Welcher Reisetyp sind Sie? 
Kultur, Party oder Entspannung? Welcher Urlaub Sie glücklich macht, hängt von Ihrer Persönlichkeit ab. Am Anfang steht daher die Selbsterkenntnis.

Ergebnis: Typ „A“ – Ihr größtes Glück unterwegs: Anregungen finden

Immer nur Tennis spielen oder Sandburgen bauen ist Ihnen zu langweilig. Deshalb verwandeln Sie jeden Trip in eine private Bildungsreise – falls Sie nicht schon von vornherein eine gebucht haben. Sie interessieren sich für Land und Leute, aber auch für die Kultur. Ausgrabungsstätten und berühmte Bauwerke faszinieren Sie ebenso wie Museen und Kirchen. Dabei geben Sie sich nicht mit oberflächlichen Informationen zufrieden. Einen Reiseleiter, der sich sein Wissen im Crashkurs angeeignet hat, entlarven Sie recht schnell mit klugen Fragen. „Je mehr man weiß, desto mehr sieht man“ könnte Ihr Motto sein. Es macht Sie glücklich, Hintergründe und Zusammenhänge zu erkennen und Ihrem Wissen auf Reisen wieder ein paar neue Mosaiksteine hinzuzufügen.

Glückstipps für Ihre nächste Reise: Für Sie ist gute Planung schon der halbe Reisegenuss. Deshalb sollten Sie rechtzeitig mit den Vorbereitungen beginnen. Besorgen Sie sich anspruchsvolle Reiseführer, schauen Sie in den Veranstaltungskalender und ins TV-Programm: Gewiss finden Sie inspirierende und informative Multimediashows und Dokumentationen, mit denen Sie die Vorfreude auf Ihr Reiseziel noch steigern können.
Logisch, dass Sie unterwegs so viele interessante Dinge wie möglich sehen möchten. Aber passen Sie auf, dass Sie sich nicht überfordern. Machen Sie sich klar, dass auch Sie nur eine begrenzte Aufnahmekapazität haben. Statt also Ihren Geist zu überfrachten, sollten Sie daran denken, dass weniger manchmal mehr ist. Die ausgesuchten Highlights werden Sie dann umso intensiver genießen.

Jeder Mensch hat sein eigenes Tempo. Das zeigt sich besonders beim Betrachten von Bildern oder beim Besichtigen von Sehenswürdigkeiten. Geht es zu schnell, sind Sie genervt; geht es zu gemächlich, langweilen Sie sich. Erlauben Sie sich deshalb auch Alleingänge. Und verzichten Sie auf missionarischen Eifer. Leute, die lieber am Strand liegen, wären Ihnen eh nur ein Klotz am Bein.

Meine nächste Reise soll übrigens nach Istanbul gehen. An die Planung und Buchung sollte ich mich jetzt auch so langsam mal machen.

Und ja, ich muss manchmal wirklich aufpassen, dass ich nicht zu viel Programm „ausarbeite“, vielleicht sollte ich in Zukunft besser auf Flatrate-Angebote wie „StockholmCard“ oder „New York Pass“ verzichten, als echter Schwabe will ich dann doch irgendwie möglichst viel mitnehmen. Man hat ja schließlich dafür gezahlt 😉

Macht doch ebenfalls bei dem kleinen Test mit. Er ist schön kurz und nimmt keine 5 Minuten in Anspruch. Wirft die Umfrage bei Euch auch das richtige Ergebnis aus?

(Link via Sonne & Wolken)


Dieser Artikel wurde am 7. Februar 2013 um 14:25 Uhr von mahrko veröffentlicht.
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3 Kommentare

  • Reply Torsten 7. Februar 2013 at 14:48:33

    Und gleich noch Schleichwerbung für ZDF neo machen. 😉 Jaja, mir entgeht nichts. *g*

  • Reply mahrko 7. Februar 2013 at 14:50:40

    Torsten, gestern Abend auf Twitter auch schon 😉

    https://twitter.com/mahrko/statuses/299224836394328064

  • Reply Hubert 7. Februar 2013 at 22:27:25

    och nöö…passt eher nicht so ganz:

    „Typ „B“

    IHR GRÖSSTES GLÜCK UNTERWEGS:
    HERAUSFORDERUNGEN MEISTERN

    Sie müssen zwar nicht unbedingt einen Achttausender besteigen, aber reisen ganz ohne Abenteuer – das bereitet Ihnen kein Vergnügen. Sie lieben es, Ihre Grenzen zu testen. Wenn andere mitmachen, umso besser. Das spornt Sie an (vorausgesetzt, die anderen bewegen sich auf dem gleichen Level wie Sie).
    Aber ebenso gerne machen Sie auch allein Ihr Ding. Falls Sie sportlich sind, suchen Sie sich oft Aktivitäten aus, die mit einem gewissen Risiko verbunden sind, wie Drachenfl iegen oder Tauchen. Es kann aber auch darum gehen, dass Sie frei und ungebunden eine Route suchen, die Ihnen Unwägbarkeiten und Überraschungen bietet.
    Glückstipps für Ihre nächste Reise: Vertrauen Sie auf Ihre Intuition. Untersuchungen haben ergeben, dass wir aus dem Bauch heraus oft schnellere und sicherere Entscheidungen treffen als nach rationalen Abwägungen – nutzen Sie diese Erkenntnis auf Ihren Reisen, in angenehmen wie in kritischen Situationen.
    Bringen Sie sich rechtzeitig körperlich in Form, ohne zu übertreiben. Und schaffen Sie sich für Ihre Ausfl üge ins Abenteuer einen Rückhalt: Vereinbaren Sie mit einer zuverlässigen Person, dass Sie sich regelmäßig melden. So sind Sie bei aller Freiheit abgesichert.“

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