Auf Reise 15. April 2017

Speedbootausflug zu den Cu Lao Cham-Inseln vor Hoi An mit Schnorcheltour

Weil ich ja alles ausprobieren muss, nun also nach den langsamen Bootsfahrten im Mekong-Delta, eine Speedbootfahrt übers offene Meer.

Wie fast alle Touren startete auch diese wieder zwischen 8 und halb 9 mit der Abholung am Hotel. Der Minibus brachte uns zum Speedbootanleger am Meer – von dort ging die rasante Fahrt ca. 17 Kilometer weit raus übers offene Meer zu den Cu Lao Cham-Inseln – bezahlt habe ich dafür 35 Dollar inklusive Mittagessen.

Zusammen mit etwa 20 anderen Gästen ging es auf eins der Schnellboote, das uns ins rund 20 Minuten übers Meer brachte.

Das Boarding auf eins der Schnellboote.

Das Boarding auf eins der Schnellboote.

Fischerboote noch im Hafen von Hoi An.

Fischerboote noch im Hafen von Hoi An.

Während der rasanten Überfahrt zu den vorgelagerten Inseln.

Während der rasanten Überfahrt zu den vorgelagerten Inseln.

Langsam konnte man die Hügel der Inseln im Dunst erkennen.

Langsam konnte man die Hügel der Inseln im Dunst erkennen.

Mit der Speedometer-App auf meinem Handy konnte ich per GPS unsere Geschwindigkeit ablesen – 32 Knoten schaffte unser Boot – immerhin fast 60 Kilometer pro Stunde. Arg viel schneller fährt man auf Vietnams Straßen meist auch nicht.

Auf der Insel angekommen wurden wir in kleinere Gruppen aufgeteilt und von einem Guide durch das Dorf am Hafen geführt. Alles sehr touristisch und nicht so spannend. Aber die Berglandschaft des UNESCO Biosphärenreservats rund um das Dorf gab ein paar schöne Fotomotive her.

Typische vietnamesische Küchen fand man natürlich auch auf der Insel.

Typische vietnamesische Küchen fand man natürlich auch auf der Insel.

Wer wollte, konnte sich hier ein besonders frische Krabbe kaufen.

Wer wollte, konnte sich hier ein besonders frische Krabbe kaufen.

Beim Streifzug über die Insel kamen wir zu einer Art Kloster.

Beim Streifzug über die Insel kamen wir zu einer Art Kloster.

Durch das Tor ging es in den Innenhof der Anlage.

Durch das Tor ging es in den Innenhof der Anlage.

Im Tempel fand gerade eine Art Gottesdienst statt, Gesänge dazu könnt ihr im Video hören.

Im Tempel fand gerade eine Art Gottesdienst statt, Gesänge dazu könnt ihr im Video hören.

Räucherstäbchen durften natürlich auch hier nicht fehlen.

Räucherstäbchen durften natürlich auch hier nicht fehlen.

Dieser Handwerker malt natürlich keine Hakenkreuze an den Tempel sondern Swastika - ein religiöses Glückssymbol im Buddhismus.

Dieser Handwerker malt natürlich keine Hakenkreuze an den Tempel sondern Swastika – ein religiöses Glückssymbol im Buddhismus.

Ein weiterer Teil der Klosteranlage schmiegt sich hübsch in die Hügellandschaft.

Ein weiterer Teil der Klosteranlage schmiegt sich hübsch in die Hügellandschaft.

Ein kleiner Bachlauf mit jungen Gänsen und leider auch ziemlich viel Müll.

Ein kleiner Bachlauf mit jungen Gänsen und leider auch ziemlich viel Müll.

Der Fischerhafen der etwa von 2000 Menschen bewohnten Hauptinsel.

Der Fischerhafen der etwa von 2000 Menschen bewohnten Hauptinsel.

Eine der vielen kleinen Gassen im Fischerdorf.

Eine der vielen kleinen Gassen im Fischerdorf.

Den Blick ins Wohnzimmer der Inselbewohner gab es Freihaus.

Den Blick ins Wohnzimmer der Inselbewohner gab es Freihaus.

Auf dem Markt - frische noch lebende Fische und anderes Getier aus dem Wasser.

Auf dem Markt – frische noch lebende Fische und anderes Getier aus dem Wasser.

Nach kurzem Rundgang ging es per Boot eine Bucht weiter an einen Sandstrand. Hier bekamen wir in Strandhütten unser reichlich aufgetischtes Mittagessen – wie fast immer war es im Preis schon inbegriffen. Nur die Getränke kamen mit ein paar Cent noch dazu.

Zurück am Hafen fuhren wir ein kurzes Stück in die nächste Bucht.

Zurück am Hafen fuhren wir ein kurzes Stück in die nächste Bucht.

Beide Motoren mit je 200 PS laufen auf Volle Kraft...

Beide Motoren mit je 200 PS laufen auf Volle Kraft…

In der Bucht mit Sandstrand bekamen wir unser Mittagessen.

In der Bucht mit Sandstrand bekamen wir unser Mittagessen.

Eine weitere Bucht, hier konnten wir Schnorcheln konnten.

Eine weitere Bucht, hier konnten wir Schnorcheln konnten.

Nach dem Essen stand das Schnorcheln auf dem Programmpunkt. Unser Schnellboot fuhr uns zu einer unbewohnten Miniinsel mit vorgelagerten Riff, nun wurde 20-30 Meter vor der Küste geankert und wir durften ins Wasser. Schnorchel-Ausrüstung wurde gestellt.

Das Schnorchelmundstück ein bisschen mit Wasser abwaschen und mit dem T-Shirt pro forma mal drüber wischen und rein damit in den Mund. Ein bisschen eklig war’s trotzdem noch.. 😛

Ein kurzzeitig eingefangener Seestern. In blau! Noch nie gesehen..

Ein kurzzeitig eingefangener Seestern. In blau! Noch nie gesehen..

Schnorcheln, wahlweise mit oder ohne Schwimmweste.

Schnorcheln, wahlweise mit oder ohne Schwimmweste.

Vielleicht hatten wir etwas Pech oder ist das Riff nicht so toll, aber bunte Fische hab ich nur so 10-15 Stück gesehen. Ich hatte mir mehr erhofft, aber schön war es im Riff dort trotzdem. Fotos kann ich euch leider keine zeigen, Kamera und iPhone mussten auf dem Speedboot bleiben.

Unter diesen Palmen durften wir dann auf die Rückfahrt warten.

Unter diesen Palmen durften wir dann auf die Rückfahrt warten.

Alle vorbildlich mit Sonnenhut!

Alle vorbildlich mit Sonnenhut!

Ich - kurzzeitig mal ohne Sonnenhut.

Ich – kurzzeitig mal ohne Sonnenhut.

Nach rund einer halben Stunde im Wasser ging es nochmal kurz zur Strandinsel und dann zurück aufs Festland. Gegen 14:30 Uhr waren wir dann wieder im Hotel. Der Pool im Muca-Resort wartete schon auf mich… 👌🏻

Bilder von der Rückfahrt - die Kamera hatte ganz schön zu kämpfen hier was zu fokussieren.

Bilder von der Rückfahrt – die Kamera hatte ganz schön zu kämpfen hier was zu fokussieren.

Belichtungszeit 1/1000 Sekunde - von 50 Fotos sind zwei was geworden.. 🤗

Belichtungszeit 1/1000 Sekunde – von 50 Fotos sind zwei was geworden.. 🤗


Dieser Artikel wurde am 15. April 2017 um 07:35 Uhr von mahrko veröffentlicht.
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