Wanderung 23. März 2021

Rotenfels-Tour – eine Wanderung rund um das höchste Felsmassiv zwischen Alpen und Skandinavien

Zwischen Bad Münster und Norheim im Nahetal. Die Eisenbahn verdeutlicht die Ausmaße ein wenig.

Nach ein paar Radtouren die vergangenen Wochen, war letztes Wochenende bei mir mal wieder eine Wanderung an der Reihe. Ein Ziel für die Wanderung hatte ich auch schon länger ausgeguckt. Aufmerksam auf die Gegend wurde ich durch eine Freundin, die auf Instagram munter auf einem großen roten Felsen posierte. Schnell war klar, dass ich rund um den 200 Meter senkrecht empor steigenden Rotenfels auch mal wandern gehen will.

Über komoot reichte eine kurze Suchanfrage um einige ausgewiesene Wanderwege und Touren rund um Bad Münster am Stein zu finden. Auf diesen aufbauend, stellte ich mir selbst eine Runde mit ca. 23 Kilometern zusammen. Großteils war mein Weg als „Tour Natur“ markiert, nur an manchen Stellen wich ich davon ab.

Die Sonne ließ sich am Samstag nicht zweimal bitten.
Die Sonne ließ sich am Samstag nicht zweimal bitten.

Von Wiesbaden muss man nach Bad Münster am Stein knapp 50 Kilometer Anfahrt in Kauf nehmen. Ich habe den Einstieg am Rande von Bad Kreuznach gewählt und so ein paar Kilometer Anfahrtsstrecke gespart. Aus covidären Gründen bin ich diesmal mit dem Auto hingefahren, aber die beiden Kurorte wären auch prima mit der Bahn erreichbar gewesen. Da man für den Parkplatz an der Saline Karlshalle auch samstags bezahlen sollte und der Automat nur Bargeld nahm, habe ich den Startpunkt meiner Route kurzerhand ein paar Meter in eine Siedlung (Hans-Staab-Straße) verlegt. Zwischen all den Neubauten konnte man prima parken.

Erster Abschnitt: Von Bad Kreuznach über den Felsenpfad hoch auf den Gans

Nachdem man die letzten recht vornehmen Villen des Neubaugebiets passiert hat, biegt man einmal rechts ab und schon steht man im Bad Kreuznacher Stadtwald. Durch diesen führt ein netter Pfad immer ein klein wenig bergauf auf den 320 Meter hoch gelegenen Aussichtspunkt auf dem Gans. Auf dem Weg dahin wechseln sich klassischer Waldweg und ein in den Felsen gehauener Pfad ab. Aber keine Angst, alpine Trittsicherheit brauch man hier noch keine. Erst später ein bisschen…

Langsam aber stetig schlängelt sich der Felsenpfad von Bad Kreuznach empor.
Langsam aber stetig schlängelt sich der Felsenpfad von Bad Kreuznach empor.

Beim Aufstieg wird man sich früher oder später fragen, warum im Tal unten ein halbes Dutzend komisch aussehender „Schallschutzwände“ herumstehen. Weil ich mich vorher nicht groß informiert hatte, musste ich es während der Wanderung nachschlagen. Es handelt sich dabei um ein Freiluftinhalatorium, manchmal auch Gradierwerk genannt. Rund 9 Meter hoch sind die Heckenwände darin gestapelt. Auf diese lässt man von oben Salzwasser herunter träufeln – das Wasser verdunstet und die salzhaltige Luft soll für freie Atemwege sorgen.

Ob’s wirklich hilft und wie es sich anfühlt, konnte ich noch nicht ausprobieren, die Anlagen sind erst ab Ostern geöffnet. Dafür kostet der Gang über die Blanken keinen Eintritt. Wahrscheinlich war deswegen auch der Parkplatz bewirtschaftet, obwohl er ziemlich weit außerhalb der Innenstadt liegt. Ich werde wohl noch einmal wiederkommen müssen. Dann ja vielleicht mit dem Fahrrad, durch das Nahetal führt nämlich auch ein hübscher Radweg.

Oben auf dem Gans angekommen wich ich nun ein bisschen von der „Natur Tour“ ab und folgte anderen Wanderwegen Richtung Schloss Rheingrafenstein und einem großen Wald in Richtung Frei-Laubersheim. Ich hatte wieder mal Sorge, dass ich nach der regulären Route am Abend nach 16 Kilometern nicht müde genug sei, sodass ich hier im Wald eine kleine Extraschleife einbaute.

Auf der Hochebene ging es zwischen zwei Pferdekoppeln hindurch. Leider waren die Pferde gerade nicht zu sehen.
Auf der Hochebene ging es zwischen zwei Pferdekoppeln hindurch. Leider waren die Pferde gerade nicht zu sehen.

Ich sah also zusätzlich noch ein paar Pferdekoppeln, die Freizeitanlage Kuhberg mit großem Spielplatz, einen Hochseilklettergarten und ein paar Extrakilometer Waldwege. Das Schloss ist ansonsten aber nicht ganz so spektakulär. Ohne die Aufschrift „Schloss“ hätte ich es für eine große Scheune gehalten. In anderen Zeiten hätte ich nach den ersten 7 oder 8 Kilometer Wanderung im Forsthaus Spreitel oder im Waldheim nebenan Rast machen und mich stärken können. So wurde es eben ein kleines Vesper mitten im Wald auf einer der zahlreich aufgestellten Parkbänke.

Blick zurück auf den Rheingrafenstein und die Burgruine oben drauf.
Blick zurück auf den Rheingrafenstein und die Burgruine oben drauf.

Zweiter Abschnitt: der Abstieg über die Burg Rheingrafenstein hinunter ins Nahetal

Von der Anhöhe östlich der Nahe führte der Weg nun wieder steil bergab. Etwa auf halben Weg hinunter ins Tal unbedingt nochmal links halten Richtung Burgruine Rheingrafenstein. Ein paar Höhenmeter müsst ihr dafür wieder hoch, aber es lohnt sich. Außer den Grundmauern ist nicht mehr viel übrig von der Burg, aber die Lage auf dem freistehenden Felsen ist phänomenal. Wenn man einigermaßen schwindelfrei ist, traut man sich auch auf den Aussichtpunkt auf dem Rheingrafenstein. Von dort hat man besten Rundumblick auf Bad Münster am Stein, das Nahetal, die Ebernburg und zum ersten Mal auf der Wanderung auch den Rotenfels auf der anderen Seite der Nahe – doch zum Rotenfels später mehr.

Von der Burgruine hatte man zum ersten Mal Ausblick auf den Rotenfels.
Von der Burgruine hatte man zum ersten Mal Ausblick auf den Rotenfels.

Hat man genug Fotos geschossen, so kann man seinen Weg Richtung Tal fortsetzen. Über steile Rampen und Treppen geht es ins Tal hinab. Kurz vor der Nahe kommt es dann auf die Jahreszeit und den Wochentag an, ob ihr die Fähre über die Nahe nehmen könnt oder die „Umgehung“ nehmen müsst. Wenn die Homepage korrekte Daten ausweist, dann sollte das Bötchen ab dem 1. April wieder fahren und zwar freitags, samstags und sonntags von 9:00 bis 18:00 Uhr. Montags pausiert man und die restlichen Tage startet der Betrieb um 14:00 Uhr. 1 Euro wird verlangt und ich würde mal davon ausgehen, dass man nur bar bezahlen kann. 😊

Kommt man so wie ich zwei Wochen zu früh, so bleibt nur der Weg außen rum. Dieser führt euch ein kleines Stück ins Alsenz-Tal, vorbei an einem Campingplatz und quer über einen Lidl-Parkplatz. Über die Pouilly-Fußgängerbrücke überquert man schließlich zum ersten Mal die hier breit aufgestaute Nahe. Mit ein bisschen Glück fährt euch ebenfalls ein Zug auf der Alsenztalbahn Richtung Kaiserslautern vor die Kameralinse.

Das freut das Fotografenherz. Eine Eisenbahn genau zum richtigen Zeitpunkt.
Das freut das Fotografenherz. Eine Eisenbahn genau zum richtigen Zeitpunkt.

Wenn man dem Weg hier noch 200-300 Meter geradeaus folgt, hat man die Innenstadt und den Bahnhof von Bad Münster erreicht. GoogleMaps zeigt dort eine Eisdiele sowie ein paar Cafés und Gasthäuser an. Wer kein Eis mag, der biegt rechts ab, unterquert die Fußgänger- und anschließend Bahnbrücke und hat das Kurstädtchen eigentlich nur kurz gestreift. Wenn man ganz korrekt ist, dann heißt das Städtchen Bad Münster am Stein-Ebernburg und ist auch „nur“ ein Stadtteil von Bad Kreuznach. Aber der Bahnhofsname kommt auch ohne „Ebernburg“ aus, also hab ich den Zusatz auch immer weggelassen. Waren wohl mal zwei Dörfer, die nun zusammen einen Stadtteil bilden.

Auf der Ruine Rheingrafenstein zeigte sich der Felsen richtig farbenvoll.
Auf der Ruine Rheingrafenstein zeigte sich der Felsen richtig farbenvoll.

Kurzer Eisenbahn-Exkurs auf die ehemalige Glantalbahn

Auf den nächsten etwa drei Kilometern überquert man die Nahe gleich zweimal. Das erste Mal über die Friedensbrücke. Heute ist es eine reine Straßenbrücke, aber bis zur letzten Sanierung führte auch mal ein in die Straße eingelassenes Gleis über sie. Ein paar Meter Gleis von der Bahnhofsausfahrt herkommend sind auch noch erhalten. Wer mich ein bisschen kennt, der weiß natürlich, dass ich hier ein zweites Mal recherchieren musste. Wo führte das Gleis einmal hin? Seit wann ist es schon nicht mehr in Betrieb und solche Dinge.

Ich rechnete eigentlich damit, dass das Gleis mal zu einer Firma führte, aber weit gefehlt. Ich bestaunte hier gerade die kümmerlichen Reste der Glantalbahn. Von der einst einmal 85 Kilometer langen Bahnstrecke nach Bad Homburg im Saarland ist heute nur noch ein rund 10 Kilometer langes Stück in Betrieb. Oder besser gesagt wieder in Betrieb, denn auch dort war der Verkehr schon stillgelegt. Der längste Abschnitt von Staudernheim bis Altenglan ist heute Draisinenstrecke. Ich muss also noch ein zweites Mal wiederkommen!

Gebaut wurde die Strecke, die sogar einmal zweigleisig war, aus militärstrategischen Gründen. In den beiden Weltkriegen soll wohl auch einiges an entsprechenden Zügen über die Strecke Richtung Frankreich gerollt sein, aber ansonsten hatte die Strecke durch das dünn besiedelte Gebiet nie ein großes Verkehrsaufkommen. Fernverkehr rollte fast nie über die Strecke. Außer in den Jahren 1926 / 1927. Damals dampfte ein Schnellzug von Calais am Ärmelkanal nach Wiesbaden durch das Glantal. Ab Anfang der 60er-Jahre begann dann das Ende der Strecke. Zunächst wurde das zweite Gleis demontiert, kurz darauf wurden erste Abschnitte stillgelegt. Von Bad Münster war die Strecke noch bis 1990 ab und zu als Anschlussgleis zum ca. 8 Kilometer entfernten RWE-Wasserkraftwerk Niederhausen in Betrieb. Ich lag mit meiner ersten Vermutung also doch nicht ganz falsch. Heute führt über die Trasse eine RWE-Werksstraße, die für Fahrräder freigegeben ist und quasi ein Radweg ist.

Zwischen dem Kleinen und dem Großen Norheimer Tunnel tritt die Nahetalbahn für ein kurzes Stück an die Oberfläche.
Zwischen dem Kleinen und dem Großen Norheimer Tunnel tritt die Nahetalbahn für ein kurzes Stück an die Oberfläche.

Dritter Abschnitt: Hoch auf den Rotenfels und zurück nach Bad Kreuznach

Bei Norheim überquert man die Nahe dann das dritte Mal. Die Ortschaft selbst wird nur am Rande passiert und der Weg führt durch die Weinberge hoch nach Traisen, eine weitere Ortschaft, die man nur streift. Auf dem ersten Stückchen überquert man zwischen zwei Eisenbahntunneln auch noch schnell die Nahetalbahn. Im Gegenzug zur Glantalbahn ist die Strecke über Idar-Oberstein Richtung Saarland auch heute noch im Betrieb. Und das Fotografenherz durfte sich gleich noch ein zweites Mal freuen.

Inmitten der Weinberge. Im Nahetal unten die letzten Häuser von Norheim.
Inmitten der Weinberge. Im Nahetal unten die letzten Häuser von Norheim.

War die Steigung anfangs noch einigermaßen moderat, so kam ich auf dem nächsten Abschnitt auch im Winter ganz schön ins Schwitzen. Über steile Pfade erklimmt man die Westseite des Rotenfels. An einigen Passagen führt der Weg auch ziemlich nah an der Klippe entlang, meistens war aber ein schützendes Geländer zur Stelle. Auf diesem Abschnitt hat man einige Male guten Ausblick auf das Felsmassiv. Also die Kamera nicht zu tief im Rucksack verstauen. Wie ich das Kameraproblem auf meinen Wanderungen gelöst hab, zeig ich euch hier.

Entstanden ist der Rotenfels vor ein paar hundert Millionen Jahren in einer vulkanisch sehr aktiven Zeit. Danach hat sich dann das Wasser der Nahe ziemlich tief ins Felsmassiv gefressen, aber für die genauen Details, schaut bitte direkt im Wikipedia-Artikel. Ich will’s nicht falsch wiedergeben. Was ich allerdings inzwischen weiß das ist, dass die Felswand mit ihren 202 Metern Höhe als höchste Felsenwand zwischen den Alpen und Skandinavien gilt. Und das Ganze nur 40-50 Kilometer von Mainz und Wiesbaden weg. Ein bisschen Urlaubsfeeling für mich fast vor der Haustür.

Zwischen Bad Münster und Norheim im Nahetal. Die Eisenbahn auf der Nahetalbahn verdeutlicht die Ausmaße ein wenig.
Zwischen Bad Münster und Norheim im Nahetal. Die Eisenbahn auf der Nahetalbahn verdeutlicht die Ausmaße ein wenig.

In der Tat fühlte ich mich unten im Tal stehend ein wenig an den Preikestolen in Norwegen erinnert. Die Felswand ist allerdings 600 Meter hoch und oben gibt’s auch kein Geländer. Meine Blogposts und einige Fotos meiner Reise damals sind natürlich noch online. Leider gibt’s am Rotenfels oben auch einen Parkplatz, was ja immer gleichbedeutend mit vielen (auch faulen) Menschen ist. Aber der Ansturm hielt sich an einem sonnigen März-Samstag spätnachmittags zum Glück in Grenzen.

Die bald untergehende Abendsonne gibt nochmal alles über dem hier wieder eher weitläufigen Nahetal.
Die bald untergehende Abendsonne gibt nochmal alles über dem hier wieder eher weitläufigen Nahetal.

Bei meinem Besuch hatte ich den Ausguck an der Bastei und die Wege an der Abbruchkante entlang fast für mich allein. Die Bastei ist übrigens auch die Stelle, an der es die rund 200 Meter nahezu senkrecht runtergeht. Aber auf festem Felsuntergrund hält sich meine Höhenangst zum Glück immer besser in Grenzen als auf Türmen oder Brücken.

Ganz vergessen zu erwähnen habe ich, dass der Großteil der Wanderung in verschiedenen Naturschutzgebieten verläuft. Trotz der räumlichen Nähe zu Bad Münster und Bad Kreuznach hat man es also immer schön ruhig und abgeschieden. Gegen 17 Uhr am frühen Abend hieß es dann Abschied nehmen vom Rotenfels. Den Sonnenuntergang zu verfolgen war leider nicht drin, ich hatte ja noch ein paar letzte Kilometer vor mir. Über viele kleine Waldwege führte der Weg relativ eben an das Stadtgebiet von Bad Kreuznach zurück. Das tolle Abendlicht sorgte dafür, dass wieder viel zu viele Fotos entstanden, die ich euch hier gar nicht alle zeigen kann.

Im Wald auf dem Rückweg lustige Felsformationen, die im Abendlicht um die Wette strahlten.
Im Wald auf dem Rückweg lustige Felsformationen, die im Abendlicht um die Wette strahlten.

Nun fehlte nur noch der Abstieg ins Tal, der über viele kleine Serpentinen bewältigt wurde. Unten im Tal könnte man nach Ostern dann noch einen kleinen Abstecher durch die Salinenanlagen machen. Oder bei etwas wärmeren Temperaturen vielleicht auch ein paar Kanuten beim Slalomfahren auf der Nahe zuschauen.

Zurück in Bad Kreuznach war alles schon im Schatten. Auch die Kanuübungsstrecke am Wehr.
Zurück in Bad Kreuznach war alles schon im Schatten. Auch die Kanuübungsstrecke am Wehr.

Mein kurzer Fazit zur Wanderung und die weiteren Wanderwege rund um Bad Kreuznach

Alles in allem ist die „Tour Natur“ eine tolle Runde. Sehr abwechslungsreich und mit vielen schönen Ausblicken. Ein bisschen weiter vorangeschritten hätte der Frühling noch sein dürfen, dann wäre das Grün auf den Fotos kräftiger geworden. Aber man kann nicht alles haben.

Die Kurstadt Bad Kreuznach weist etliche Wanderwege aus. Neun Routen sind unter dem Label 3×3 Salinental zusammengefasst und als Premiumwanderwege zertifiziert. Ausgangspunkte der Touren sind drei sogenannte Wanderportale: Rheingrafenstein, Rotenfels und Ebernburg. Ber Begriff „Wanderportal“ klingt irgendwie schöner als „Parkplatz“, aber wenn man andere Einstiegspunkte wählt, erreicht man auch fast alle Touren mit der Bahn.

Die Premiumwanderwege rund um Bad Münster am Stein waren immer bestens ausgeschildert.
Die Premiumwanderwege rund um Bad Münster am Stein waren immer bestens ausgeschildert.

Das grüne Label IntroTour weist dabei ab jedem Wanderportal einen leichten Spaziergang (ca. 3 bis 4 km lang) aus, unter dem orangen Label ClassicTour sind drei mittelschwere Wanderungen (ca. 8 bis 10 km lang) gebündelt und unter dem lila Label ViralTour findet man die interessanten Touren (ca. 15 bis 16 km lang). Meine Runde, die zusätzlich als „Natur Tour“ ausgeschildert war, hat große Abschnitte der VitalTour Rheingrafenstein und VitalTour Rotenfels kombiniert.

Nützliche Links:

Wenn euch die Tour gefallen hat oder euch eine Info fehlt, hinterlasst gerne einen Kommentar.

Meine Route bei komoot:


Dieser Artikel wurde am 23. März 2021 um 20:21 Uhr von mahrko veröffentlicht.
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Ein Kommentar

  • Reply Torsten Maue 23. März 2021 at 21:16:15

    Dort bei Norheim hat Gut Hermannsberg, vormals Königlich Preußische Weinbaudomäne, einige Weinberge, die als VDP.Grosse Lage kategorisiert sind.

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